Skateboard Schnee

Snowboard Schnee

Im Test wurde heute das Snowboarding Skateboard oder auch Snowskate erwähnt. Dann befestigt er seine Skier nicht, sondern steht auf seinem Skateboard. Skateboarden: Skateboarden im Schnee. Das Snowskateboard besteht im Wesentlichen aus einem Skateboard-Deck und einem..

.. Ich erinnere mich an alte Skateboard-Tage: Schlittschuhlaufen im Winter ist so etwas.

Skateboard für den Schnee - Schneespaß mit Snowskating - Reisen

Die Notwendigkeit in einen neuen Standard verwandeln: Skateboarding im Hochsommer macht keinen Spass oder ist einfach nicht möglich. Skateboarding im Hochsommer? Aus diesem Grund haben ein paar amerikanische Wahnsinnige vor einigen Jahren individuelle Skier unter dem Skateboard aufgesetzt. Als der erste Schnee fällt, scheuert sich David Reinthaler die Hand.

Dann befestigt er seine Skis nicht, sondern steht auf seinem Skateboard. Anstelle von Rollern haben die Skater lediglich die kurzen Skis unter ihre Boards geklebt. In den frühen 2000er Jahren kam das erste Snowskateboard auf den Markt. Ein Skateboard, unter das ein einziger Skateboard verschraubt wird. Gleichzeitig gelangte der Randsport nach Europa und mit ihm David Reinthaler.

Zum ersten Mal stiegen die Tiroler bei einem Snowboard-Wettbewerb auf ein Snowboard. "Die Anziehungskraft des Eislaufens besteht im Können", sagt Reinthaler. Wie beim Wellenreiten muss man mit Weitsicht und Balance vorankommen. Schlittschuhläufer und Boarder haben Vorteile: Sie können sich auf dem Snowboard rasch wohlfühlen und benötigen nicht lange, bis sie durch den Schnee kreuzen können.

"Es gibt viele Kunststücke und die Fahrweise, die sich leicht umsetzen lassen", sagt Reinthaler, der seit Jahren Snowboarder ist. Die Besonderheit zum Snowboarding besteht in der fehlenden Anbindung an das Brett. "So kann man sofort hochklettern und fahren, ohne lange herumtüfteln zu müssen", sagt Reinthaler. Dies erlaubt vergleichbare Kunststücke wie beim Skateboard.

Das Board ist kleiner als ein Board, so dass man beim Schlittschuhlaufen nur eine Geschwindigkeit von 15 bis 20 km/h erreichen kann. "Dies ist natürlich viel lockerer als bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 60 km/h", sagt Reinthaler. Zugleich ist das Schlittschuhlaufen strenger als das Snowboardfahren, da mehr von der Seezunge kontrolliert wird. Das Snowskateboard setzt sich aus drei Teilen zusammen: einem wasserdichten Oberdeck als Stehfläche des Reiters, Sub-Mono-Skis unter dem Oberdeck und Scharnieren zwischen Unterdeck und Unterdeck.

"Die kurzen, sehr weichen und agilen Bretter sind etwas für knifflige Skater", so Luxat. "Die Bretter für den alltäglichen Einsatz sollten eine Länge von einem Zentimeter und eine Deckbreite von 22,5 bis 26 Zentimeter haben", sagt Luxat. "Eine Garageneinfahrt genügt für die ersten Versuche", sagt er. Seinen ersten Sprung und Trick probierte er auf der Bierbank.

"Weiche Schnee mit einer Körpergröße von 50 cm ist am besten", sagt Reinthaler. Es sollte vorab geklärt werden, ob man in einem Schigebiet Skateboard fährt.

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