Skateboard Shop Hagen

Rollbrett-Shop Hagen

Stadt Hagen, zunächst unter dem Namen "Check In". Bei unserer Pump Track Germany Tour machten wir einen kleinen Stopp an der Asphaltpumpenstrecke in Hagen (Wehringhausen). Die Skateboard-Anlage Hohenlimburger Str. Diesen Spielplatz als Favorit hinzufügen. Skateanlage überdacht von der Erwin-Fuchs-Brücke mit verschiedenen Streetstyle-Elementen wie Wallride, extra langer Rutsche und individueller Funbox.

Workshopleiter: Sebastian Meyer, Hagen Schmidt.

Berliner Boards: Superkultur auf dem Skateboard

Auch nach dem Kinoerfolg von This Ain't California über die Skate-Kultur in der damaligen DDR scheint sich der in Berlin lebende Eisläufer noch heute als Vertreter einer bestimmten Untergrundkultur zu verstehen. Besichtigung von Berlin-Mitte, wo die Schlittschuhkultur noch immer rollt. An diesem Punkt kam er zum ersten Mal mit einem Skateboard in Kontakt.

Im Jahr 1985 wird Denis geschwächt, wirft den Traditionssport in den Winde und macht sich auf den Weg nach Ost-Berlin - wo er von nun an den Namen eines der symbolträchtigsten Schlittschuhläufer der DDR tragen wird. Dieses Ain' t California berichtet von der Kinder- und Jugendzeit einer Jungengruppe in einer Gemeinschaft, die wenig mit alternativen Kulturen zu tun hatte.

Das ist für ihn nicht Kalifornien "ist ein Bündel von Skatern, die im Grunde genommen unter dem staatlichen Fahrrad waren. "Wenn Kinder zum Beispiel zum ersten Mal Schlittschuhe in einer TV-Serie in Slowenien erleben, spricht man in den Massenmedien von einem Infektionsrisiko "durch einen in den USA hergestellten Marketing-Virus". Hier in Kalifornien geht es anfangs nicht wirklich um Gegenkultur.

Selbst wenn vielerorts bekannt wird, dass Schlittschuhlaufen an sich schon ein Aufstand in der DDR war, "waren die Strassen in Ostdeutschland für Skateboarder nicht wirklich praktikabel. Er liest lieber über die ontologische Bedeutung des Eisläufers als über politische Botschaften: "Als Eisläufer verbringt man seine Zeit zwei cm vom Erdboden und die Natur geht immer an einem vorbei.

Wer die meiste Zeit seines Leben auf einem Skateboard verbringt, ist anders. "Es ist ein Empfinden, in das sich nur Schlittschuhläufer einfühlen können und das unweigerlich bei''normalen Menschen'', die diese Dinge nicht tun können, eintritt. "Warum sind Schlittschuhläufer anders? Zum Beispiel hätte Martin diesen Spielfilm nicht machen können, wenn er nicht selbst Schlittschuhläufer gewesen wäre.

"Ganz gleich, wohin man in Berlin fährt, wenn man sein Skateboard dabei hat, gibt es immer direkte Ähnlichkeiten. Ein Gefühl, das beweist, dass Schlittschuhläufer einmalig sind. "Die kulturelle ldentität der Berliner Schlittschuhläufer ist in einem Punkt einig.

Skaten war und ist Teil der Teilkultur. Am Spreeufer in der Friedrichshainer Innenstadt, hinter einigen Spritzschuppen, steht Berlins grösste Schlittschuhhalle mit einer Aussenrampe und einem Schlittschuhpark. Mitten in den Bärten und Stichen, den Mädchen mit tief sitzenden Beinen und einem Duft frischer Gelenke, sagt uns der 27-jährige Daniel: "Es ist eindeutig eine Teilkultur.

"Daniel hatte sein erstes Spielbrett unter seinen Füssen, vor 15 Jahren. Die Skatekultur erläutert er heute mit einem recht weitreichenden Konzept: "Freundschaft". Wo auch immer Sie in Berlin sind, Sie haben Ihr eigenes Forum dabei, dann gibt es Dinge gemeinsam. Es ist ein solches Community-Gefühl, das die Skating-Community auszeichnet.

Das ist nicht kalifornische Stimmung in der grünenberger Strasse an einem sommerlichen Abend in der Stadt. Jeden Donnerstag treffen sich rund dreißig Langboarder vor dem Longboardshop Lasrollen der Strasse, um durch Berlin zu'eilen'. Das Longboard und der Skateboard sind definitiv Teil der Kultur - Janko Daniel stimmt zu. "Die Schlittschuhbahn ist wie eine zweite Famile.

Schlittschuhlaufen als eine Art Unterkultur zu sehen, muss man eben ausleben. "Sein Fazit: "Wenn du ein Schlittschuhläufer bist, bist du auf jedenfall auf der sicheren Seite. Die Schlittschuhläufer konnten beim Mauerfall ihre Kunststücke in den Trümmern und Marktnischen der Innenstadt ausprobieren. Durch oder wegen der Eröffnung konnte sich die Berliner Skate-Kultur demokratisch entwickeln.

Die Schlittschuhe sind nicht länger ein Bündel unflexibler, die von einem Ex-Profi anführt werden. Geburtstagsfeier des Berliner Skateboard Clubs, die am Samstag den 25. April stattfand, präsentieren er und seine Mitarbeiter eine Freestyle-Aktion für Nachwuchssport. Dann presst mir Daniels augenzwinkernd den Promo-Pin in die Hände.

in Berlin, besonders für Frau Wickert.

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