Skateboard Shop in Hamburg

Der Skateboard-Shop in Hamburg

Wer eine kompetente Beratung und ein Skateboard mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, sollte in den Mantis Skateshop gehen: Skateboards, Skateboardhelme und Schutzausrüstung für Skateboarder und Longboarder. Silber + Surf Silber Schmuck Skateboard Longboard AM Collar. Die Geschichte dahinter erzählen wir. Willkommen im TITUS Hamburg Skateshop.

Foyer Hamburg - SOLO Skateboard Zeitschriften

Die Skateboardszene in Hamburg war still. Philipp Kroll und Antonio Thieme haben vor fast eineinhalb Jahren ihren Lobby-Skate-Shop im Zentrum der Stadt eröffnet. Der Shop hat sich innerhalb kurzer Zeit einen guten Ruf erworben und die Hanse-Stadt wieder ein wenig auf die Skateboardkarte mitgenommen.

Hast du viel zu tun im Shop? Da nur Antonio und ich den Shop betreiben, ist das'Tagesgeschäft' ziemlich viel. Aus diesem Grund nimmt sich Antonio derzeit ein paar ruhige Tage in Brasilien Zeit. Sie stehen sechs Tage die ganze Zeit hier? Wir sind beide sechs Tage die ganze Zeit hier.

Sicher, wenn wir bemerken, dass nicht viel los ist, geht man Schlittschuhlaufen. Hat der Laden gut angefangen? Jedenfalls - so meine ich: Skate-Shop-Geschäft ist natürlich immer etwas Struggle. Aber ich habe das Gefuehl, dass der Laden immer beliebter wird und wir immer mehr ueber Hamburg hinausreichen.

Ich habe eine Lehre als Konstrukteur gemacht und war zuvor im Skateboard-Geschäft tätig - als Produktionsleiter bei einer Boardfirma. Wie habt ihr euer eigenes Unternehmen gegründet? Ähnlich war es bei Antonio. Außerdem hatte ich schon länger darüber nachgedacht, einen Shop zu gründen - aber es fehlte immer etwas an Ansporn.

Wie hat sich herausgestellt, dass Antonio dabei war? Ich und Antonio sind schon lange Freunde und das ist mir sehr am Herzen liegend. Sie haben es bereits erwähnt: Einen Skate-Shop zu betreiben ist eine schwere Zeit. Im Frühjahr 2016 war ich zusammen mit Antonio in Peru.

Wie haben Sie die gewünschten Marken auserwählt? Tatsächlich werden die Marken immer nach unseren Wünschen auserwählt. Natürlich wollen wir Skater-Marken, die sinnvolle Dinge tun, eine gute Eigenschaft haben und etwas suchen. Es ist uns auch ein Anliegen, dass die Marken der Skateboard-Szene etwas wiedergeben.

Einerseits haben wir den Vorzug, dass wir zu einigen Marken gelangen können, die andere nicht in den Shop kommen. Andererseits begrenzt uns unsere "überschaubare" Grösse bis zu einem gewissen Grad - wir können die Massen, die die grossen Onlineshops und Geschäfte bieten, schlichtweg nicht aufbieten.

Viele unserer Marken hatten in Hamburg bisher keinen Platz, also hat es eine Weile gebraucht, bis sie hier ankamen, aber jetzt wird es überprüft: "Deshalb denke ich, wenn man sein eigenes Skateboard verdient, schuldet man es der Bühne, etwas zurückzugeben.

"Kauft ihr nur Schlittschuhläufer oder kauft man sie auch außerhalb der Skateszene? Es gibt sowohl den sachkundigen Läufer, der ganz sicher ist, worauf er sich einlässt, als auch den ganz gewöhnlichen Kerl, der nur die Kleidung oder die Turnschuhe für cool hält. Muss man heute in einem Skate-Shop außerhalb der Bühne bummeln?

Ein Skate-Shop könnte sich also nicht selbst anziehen, wenn man nur die Kernskater hätte? Da Schlittschuhläufer nicht auf großen Geldstapeln stehen, feilschen sie mit jedem Brett und jedem einzelnen Gleitschuh. So ist die Branche mehr als hundert Prozent Kunden. Eine Menge Leute haben uns von Beginn an unterstützt, aber du weißt, was ich meine.

Muß ein Skate-Shop seine eigene Klientel "erschaffen", indem er die Szenerie vorantreibt? In gewissem Maße ist der Shop also für den Verkauf selbst mitverantwortlich? Skateboarden ist eine tolle Familiensache. Deswegen denke ich, wenn man mit Skateboarden etwas verdient, ist man es der Szenerie zu verdanken, etwas zurückzugeben.

Zudem muss man als Shop immer die Marken berücksichtigen - dass sie auch vor Ort stärker werben und die Dinge an den Anfang stellen. Was haben Sie schon realisiert, mit dem Sie die Szenerie unterstützen wollten? Aber wir wollen nicht nur die Leute unterstützen, die gut laufen.

Hauptsächlich für Kunstschaffende aus dem Skate-Business. Das ist für uns sehr bedeutsam - auch weil in Hamburg lange Zeit kein echter Photograph am Start war. Zu Beginn des neuen Geschäftsjahres organisierten wir auch unseren ersten kleinen Wettbewerb mit Adidas, gefolgt von einer Messe im Shop. Und ich habe das Gefuehl, dass man wieder mehr von Hamburg bekommt.

Haben Sie auch den Anschein, dass die Szenerie seit Ihrer Gründung lebendiger, dynamischer und grösser geworden ist? Ich denke, wir haben einen guten Einfluß und können die Szenerie ein wenig durch den Laden steuern und unterstützen. Da waren viele Menschen wie Nizan Kasper und die StanleyWe Boys, Jonas Strecke von der Pee Unit oder Danny Stephens, die für die Videoausgabe sorgten.

Aber sie haben nie so viel Beachtung gefunden, was meiner Ansicht nach auch damit zu tun hat, dass es hier in Hamburg nie ein großes Feuer, eine Zeitschrift oder gar einen Laden dahinter gab. Weil Sie in der Regel vergleichsweise günstige Shop-Boards anbieten, verkaufen Sie weniger Bretter anderer Marken. Wir wollen die von uns geführten Marken unterstützen.

In welchem Zusammenhang stehen Hardware und Kleidung/Schuhe in Ihrem Geschäft? Das ist das Geschäft, in dem man Kleidung und Schuhe verkauft. Bretter werden eigentlich nur von Leuten gekauft, die Schlittschuh laufen. Skate-Schuhe dagegen werden heute von allen Menschen benutzt. "Für die meisten der Skate-Shop-Besitzer, mit denen ich bisher geredet habe, sind die Web-Shops unglaublich bedeutsam geworden.

Ein Webshop ist besonders wertvoll. In manchen Monaten lag das online zu shop ratio bei 70 zu 30. Gibt es noch andere Dinge, die du nicht zu Beginn des Shops gedacht hast? Dies ist uns auf jeden Fall sehr wichtig. Ja. Haben Sie Schwierigkeiten, Marken, die nicht so bekannt sind, eine Verkaufsfläche zur Verfügung zu stellen?

Hier oben waren die beiden aus Europa und präsentierten ihr Videomaterial in unserem Shop. Und dann haben die Menschen natürlich eine ganz andere Verbindung.

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