Skateboard Tricks Anfänger

Das Skateboard Tricks für Anfänger

Die Enzyklopädie sollte die häufigsten und wichtigsten Skateboard-Begriffe erklären, mit denen Sie als Anfänger oft konfrontiert werden. Die fortgeschrittene Fraktion hingegen lernt bereits kleine Tricks, wie z.B. Wenn du schon skaten kannst, lernst du neue Tricks, um deine Fähigkeiten zu verbessern. Der Kauf in einem kleinen lokalen Skate-Shop ist in der Regel teurer als online.

Die Skaterin flippt aus, zum Beispiel weil sie einen Trick verpasst hat. Das Skateboard muss in den meisten Fällen daran glauben.

Wörterbuch:

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl der wesentlichen Fachbegriffe in einem Wörterbuch. Die Enzyklopädie sollte die häufigsten und wichtigen Skateboardbegriffe erläutern, mit denen Sie als Anfänger oft zu tun haben. Die Skateboard Sprache ist, wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, von Slang und unbegreiflichen Bezeichnungen durchzogen.

Nahezu alle Skateboard-Begriffe kommen aus dem Deutschen und sind daher teilweise nicht ganz einfach zu verstehen. Wortschatz: Luft: Springen Sie mit dem Skateboard von einer Ramp, wo das Board über das Couping und den Sammelbegriff für eine Trick-Gruppe hinausragt. Säuretropfen: Bewegen Sie sich in ein beliebiges Ziel, z.B. eine Auffahrtsrampe.

Ein 360° mit einer Körpervariation (Körperdrehung) gegen die Rotationsrichtung des Surfboards. Der Eisenstab an Ihren Skateboard-Achsen, der beide Räder miteinander verbunden hat. Rückseite: Drehsinn des Rumpfes über die Rückseite bei einem Skateboardtrick. Begriff für einen Fall, zum Beispiel nach einem Zaubertrick. Bench: Kennzeichnet eine gerade Auffahrrampe.

Das ist der Teil auf dem Skateboard zwischen Nase und Schwanz. Basisplatte: Basisplatte der Skateboard-Achse unter der Achse. Ein 540° Flip (eineinhalbfache Rotation des Skateboards) bei gleichzeitigem 180°-Body-Vario in die gleiche Fahrtrichtung. Bigspin: 360 Shove It mit zusätzlich 180° Bodydrehung in Fahrtrichtung des Surfboards. Größerer Spin: 540 Shove It mit einer 180° Bodydrehung in Rotationsrichtung des Surfboards.

Boardfang: Gerät an einem Skaterrucksack, an dem das Skateboard angebracht ist. Boardslide: Beschreibt das Gleiten mit der Skateboardmitte auf einer Schiene oder einem Kooping. Body- Varial: Ist ein Absprung über das Skateboard mit anschliessender 180° Rotation des Bodys ohne sich zu drehen. Stumpfe Rutsche: Skateboard-Trick, bei dem der Rider vollständig über die Schiene hüpft und mit seiner Nase oder seinem Teil auf dem äussersten Teil des Brettes rutscht.

Kaballerie Flip: Ein weiterer Begriff für Fakie 360° Flip. Konkav: Zur Bildung der Platte in Querrichtung. Der konkave Fuss gibt dem Fuss mehr Unterstützung beim Reiten und stellt sicher, dass bei Tricks mehr Kraft auf das Board ausgeübt werden kann. Wettbewerb: Englischer Begriff für Skateboardwettbewerb. Kappe: Die Endkante einer Auffahrrampe oder eines Bordsteins, in der Regel aus Stahl.

Bordstein: Name für ein kantiges Werkstück, auf dem Sie schleifen und gleiten können. Kissen: So heißen die Lenkungsgummis an den Skateboard-Achsen. Kennzeichnet einen schief gestellten Nasenschliff. Entspannte Skateboarden. Das" Holzbrett" oder Skateboard selbst. Discoflip: Ein Heel-Flip in Verbindung mit einer 180° Körpergröße.

Einfahren: Fahren Sie in eine Auffahrrampe, ein Gegenstand mit dem Skateboard. Smaragd-Flip: Bezeichnet einen Flip, bei dem eine andere das Skateboard mit dem Fuss in der Spielfeldmitte dreht. Vgl. auch unseren Artikel über die Fußposition. Schwach: Schleifen mit der Hinterachse, die Vorderachse steht nach oben über den Objektrand.

Daumenkino: Kennzeichnet alle Fliptricks, bei denen der Schlag mit der Handfläche oder den Händen und nicht mit dem Fuss ausführt wird. Umdrehen: Drehen des Skateboard um die eigene Längsachse. Vorderseite / FS: Zeigt die Drehrichtung an, in die Sie ein Teil drehen oder zurücklassen.

Vgl. auch unseren Artikel über die Fußposition. Objekt / Hindernis in Pyramidenform, das von mehreren Seiten her anfahrbar ist und in der Regel eine Verbindung aus Sitzbank, Viertelrohr und Bordstein ist. Kluft: Englisch für Kluft, die mit einem Stich überbrückt werden kann. Goofy: Die Fußhaltung beim Skateboardfahren. Vgl. auch unseren Artikel über die Fußposition.

Grave: Berühren Sie das Skateboard während eines Tricks. Griffband: Die Schleifpapierlage auf dem Skateboard für mehr Griff. Halfpipe: Ist eine nach ihrer Gestalt benannte Auffahrt. Ein Handstand, bei dem das Brett mit der Handfläche oder den Füssen in der Höhe liegt.

Ständer: Zeigt einen Ständer auf einem Skateboard an. Grundsätzlich macht man mit den Fingern die gleichen Tricks wie mit den Zehen. Ständer Flip: Ist ein Ständer auf dem Skateboard. Danach dreht man das Skateboard vom Ständer um und setzt mit beiden Beinen wieder auf das Skateboard. Beschreibung eines Nasenhandbuchs mit beiden Nasenfüßen.

Der Skateboard wendet sich zwischen den Schenkeln. Krankenhaus-Flip: Auch Kickflip-Underflip heißt ein Halbkickflip, bei dem das Skateboard mit dem Vorderfuß zurückgedreht wird. Unmöglich: kennzeichnet die Vorder- oder Rückseite (siehe auch unseren Anteil an der Fußstellung.) 360° Rotation des Skateboard um den Hinterfuß. Die Skateboard muss aufrecht und horizontal liegen.

Zoll: Maßeinheiten in den Skateboard-Decks und Achsbreiten werden vermessen und festgelegt. Indianer: Beim Springen mit der eigenen Faust das Skateboard in der Bildmitte greifen (halten). Jam: Begriff für eine Spontanskatesession mit mehreren Skater. Richter: Der Richter der Punkte in einem Skateboardwettbewerb (Contest). Trittbrettfahrer: Name für eine Auffahrrampe, die nur benutzt wird, um ein anderes Ziel zu finden (Schiene, Leiste, etc.).

Das Skateboard mit der Spitze des Fußes um die eigene Achse drehen. Abhängig davon, wie oft er sich um seine eigene Drehachse rotiert, wird er Double, Triple etc. genannt. Kick Turn: Eine 180° Kurve mit dem Skateboard ohne Jumps. Zugsattelzapfen: Die Befestigungsschraube der Achsschenkel ist mit einem Lenkungsgummi ausgestattet.

Late-Flip: Kennzeichnet einen Kick-Flip erst nachdem ein gezeichneter Ball gezeichnet wurde. Spätes Schieben: Kennzeichnet ein Schieben (180° Rotation des Skateboards), das nur mit dem Hinterfuß am obersten Ende einer Olle angezogen wird. Lippenrutsche: Wie ein Brettrutsche, aber beim Aufspringen auf die Schiene muss zuerst die Hinterachse über die Schiene umgelegt werden.

Liptricks: Der Skateboardschwanz fährt zuerst über die Schiene oder den Bordstein. Lokal: Ein lokaler Schlittschuhläufer. Es ist ein langgestrecktes Skateboard. L.O.S.S.S.E.R. (oder S.K.A.T.E.): Kennzeichnet ein Skateboard-Spiel*, für das zumindest zwei Skateboardfahrer erforderlich sind. Es werden abwechselnde Tricks gezeigt und der andere Spieler muss den Stich mitspielen. Bekennt der Kontrahent den Stich nicht, erhält er einen Brief.

Zeigt an, dass nur auf den beiden Vorder- (Nase) oder zwei Hinterrädern (Heck) gefahren wird. Häufig wird dieser Stich als Verknüpfung zwischen Einzeltricks verwendet, um eine ganze Combo oder Linie zu steuern. Stummgreifer: Tricks, bei denen die Vorderhand den Rand der Zehen des Skateboard gräbt. Tricks, bei denen der Hinterfuß auf dem Schwanz verbleibt, der Vorderfuß aber den Grund trifft, so dass das Brett geknallt wird.

ist eine Ollies mit umgekehrtem Fuß auf der Nase, wenn sie vorwärts fährt. Nasenschwamm: Der Vorderteil des Skateboard ist nach oben gebogen. Obstacle: Ein Obstacle ist jedes Obstacle, das zum Schlittschuhlaufen ausgenutzt wird. Plattform: Oberer Teil einer Auffahrrampe, auf der man stehen, abheben oder nach einem Stich landen kann.

Schwimmbad: Rundes Betonloch, das eine Skateboard ist. Popping ist der Begriff, der zum Beispiel verwendet wird, um die Schwänze auf die Seite zu treten, um dem Brett einen Schub zu geben. Umso bedeutender ist es für uns daher auch, einen Ollie und viele andere Tricks zu finden. Pro-Model: Name für einen Gegenstand, der unter dem Markennamen eines Profi vertrieben wird, wie z.B. Plateauschuh.

Schwung gewinnen, indem Sie den Fuss vom Erdboden schieben, oder durch den Einsatz von www.com in der Auffahrrampe. Eine Schiene ist eine Metallrute, die man mit einem Skateboard gleiten oder schleifen kann. Regelmäßig ist die Position des linken Fusses vor dem Brett. Vgl. auch unseren Artikel über die Fußposition.

Steigschutzpolster: Steigschutzpolster können zwischen Decke und Achse montiert werden und vergrößern den Bodenabstand. Rutschen: Skateboard Tricks, bei denen man mit der Nase, dem Schwanz oder einem anderen Teil des Boards über eine Schneide oder Schiene gleitet. Im Gegensatz zum Schleifen werden die Äxte nicht ausgenutzt.

Platz: Platz zum Skateboarden. Vgl. auch unseren Artikel über die Fußposition. Die Rückseite des Skateboard wird als Schwanz bezeichne. Vert ist der vertikale Teil der Halbpfeife zwischen Kappe und Übergang. Vert-Skating: Vertskaten ist in der Regel das Reiten in einer Halbrohr.

Skate Wax: Wachs wird auf Bordsteine, Schienen oder die Decksunterseite aufgebracht, um das Schleifen und Rutschen zu erleichtern. Die anderen Skater sehen das nicht gern, da die Hindernisse zu glatt werden und sich Tricks nicht so leicht ausführen lassen. Wandfahrt: Skateboarden entlang einer Steilwand.

Z-Boys: Legendäres Ensemble von Schlittschuhläufern aus den 70ern, das als gleichnamige Überschrift nach dem Skript von Member und Skateboardlegende Stacy Peralta gefilmt wurde. Ein Filmbeschrieb über die Entwicklung des Skateboardens und der Z-Boys findet sich in unserem Leitartikel Good Skateboard Movies.

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