Skateboard Tricks Liste

Tricks-Liste Skateboard

Es gibt auch eine Reihe anderer Skateboard-Begriffe, von denen einige in der folgenden Liste erklärt werden. Bin. Das nennt man einen Amateur-Skater. Diese lange Liste wächst bis heute weiter. Etwas schmaler, weshalb es einfacher ist, mit Tricks zu arbeiten.

Das ist die Skateboard-Trickliste.

Liste der Skateboard-Tricks

Der rückwärtige Fuss (vorzugsweise der stärkere) befindet sich am Ende des Brettes, der andere an der Vorderseite des Brettes. Durch die Verlagerung des Gewichts auf den hinteren Fuss wird das Spielbrett rasch über die Vorderachse geschwenkt, so dass es den Untergrund erreicht (sog. Popping). Der Vorderfuß fährt gleichzeitig nach vorn zur "Nase" und reißt das Spielbrett nach oben.

Die Variationen der Ollies oder Ollies sind der Beginn vieler Tricks. Ein 180er wird als Vorderseite bezeichnet, wenn das Zifferblatt nach 90° der Laufrichtung zugewandt ist, Rückseite, wenn das Zifferblatt nach 90° der Laufrichtung zugewandt ist. Eine einfache Masche, um sich die Sache für alle Fahrstile zu merken, also Regular, Fakie, Follie, Switch, ist, Regular Rider dreht sich im Rechtslauf nach hinten, Goofy Rider nach vorne und vice versa.

Alley-Op - Ein Stich ist Alley-Op, wenn die Rotationsrichtung entgegen der Start-/Anflugrichtung ist. Die Tricks sind in der Regel besonders aufwendig. Begräbnis - Ein Begräbnis bedeutet, das Skateboard mit den Fingern zu berühren. Zwicken - Ein Gruft oder ein anderer Stich, der besonders verzerrt ist, so dass der Schlittschuhläufer sehr stilvoll ist.

Die Schlittschuhläufer sollten lange Zeit in der Schwebe sein, um einen Stich zu optimieren. Popping - Man redet von Popping oder Popping vom Brett, sobald das "Klackern" des Brettes mit einem Tricks, der auf dem Original basiert, oder dem Original erklingt. Mit dem Skateboard kann ein Eisläufer mit mehr "Pop" aufsteigen.

Fangen - Landung mit den Füssen auf dem Spielbrett nach einem Flip/Spin-Trick, bevor man den Grund erreicht. Auf diese Weise können Sie das Spielfeld besser steuern. Kick-Flip - Sie ziehen das Spielbrett wie den "Ollie" und den Vorderfuß vom Spielbrett, so dass Sie das Spielbrett einmal um die Längsachsen drehen.

Wenn sich das Brett umgedreht hat und Sie wieder landen, ist der Kick-Flip beendet. Wenn sich das Brett ein zweites Mal umdreht, ohne mit dem Fuss zu drücken, nennt man den Stich Double-Kick-Flip, Triple-Kickflip etc. Manuell - Eine Plattenseite nach oben drücken, so dass die Walzen auf der gegenüberliegenden Plattenseite in die Höhe aufsteigen.

Jetzt musst du das Brett so ausbalancieren. Diese Tricks werden vor allem als "Verbindung" zwischen den Tricks verwendet. Die meisten dieser Tricks wurden von Rodney Müllen erdacht. Die Freestyle Tricks wurden hauptsächlich vor der Gründung der Olli gemacht und haben im heutigen Skateboard in ihrer Reinform keine große Rolle mehr.

Allerdings sind einige dieser Tricks in modifizierter oder weiter entwickelter Weise in das Street-Skateboarding einfließen. Handständer - Ein Handständer wird auf dem Brett ausgeführt. Das Skateboard wird um eine Hälfte (oder anderthalb) Umdrehungen umgedreht. Das kann z.B. durch einen Halbkick oder durch "Umlegen" erfolgen, indem man einen Fuss gegen den Rand des Brettes gedrückt und ihn nach oben zieht, während der andere Fuss die entgegengesetzte Seite nach unten bricht.

Beim Landen befindet sich der Hinterfuß auf der Schwanzunterseite, der Vorderfuß unter dem Board, etwa dort, wo sich die Schraubköpfe der vorderen Achse gerade sind. Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass das Board nur mit dem Schwanz den Grund erreicht, der Vorderfuß bleibt den restlichen Teil des Boards in der Höhe.

Außerdem sollten die Füsse mit diesem Tricks nicht den Grund erreichen. Grundsätzlich kann jeder Flip-Trick (auch Varialflips), bei dem das Board nicht komplett umgedreht wird, sondern nur halb, eineinhalb oder zweieinhalb Mal, im Casino landen. Das andere Bein ist über dem Spielbrett. Das Skateboard wird nach dem Knallen mit dem Fuss auf die Rückseite der zweiten Keule gepresst, so dass das Skateboard den Grund nicht berühr.

Abschließend wird das Brett durch eine Springbewegung in seine Startposition gebracht. Das Brett wird auf die Schneide gelegt, indem das Gewicht mit beiden Beinen auf den Oberrädern und der Schneide verschoben wird. Der Railflip - Dieser Kunstgriff wird aus dem To Rail gemacht. Lkw-Ständer - Dieser Kunstgriff erfolgt auf die gleiche Weise wie der Kasper, nur dass Sie Ihren Hinterfuß auf die Welle statt auf das Heck stellen.

Das Brett wird vertikal positioniert und zwischen den Beinen festgehalten, wobei ein Fuss auf der Unterachse steht und der andere am Griff festgeklemmt wird. Fußpogo - Basierend auf der selben Methode des Fußpogos werden nur beide Füsse auf der Unterseite platziert und das Skateboard kommt daher oft in eine Steilstellung.

Primo-Rutsche - Das Brett wird auf die Ecke gelegt und man gleitet über den Untergrund. Yo-Yo-Pflanze ( "Street Plant") - Einarmige Handstütze, bei der das Brett mit der anderen Seite in einem hinteren Greifer festgehalten und nach außen geschoben wird. Nach dem Freestyler Yo Yo Yo Schulz genannt.

Die Füsse stehen auf dem Brett neben einander. Ziehen Sie dann das Brett mit dem rechten/linken (normalen/goofy) Fuss nach oben, so dass sich das Brett wie ein normaler Kick-Flip umdreht. Fahren/Balancieren auf nur einer der Achsen, während die andere in der Schwebe ist. Das Handbuch ist einer der bedeutendsten und grundlegendsten Tricks.

Populär ist die Durchführung eines Tricks, um danach in einem Handbuch zu enden. Manuell/Wheelie - Hinterachsantrieb. Nase Manuell/Wheelie - Antrieb auf der Vorderachse. Manuell - Befahren des (Nasen-)Handbuchs, während nur ein Fuss auf dem Board steht. Daffy-Manuell - Sie reiten zwei Rollbretter zur gleichen Zeit mit jeweils einem Fuss, einen in der Nase und den anderen in einem anderen.

Hang-Zehn - Ein Nasen-Handbuch, in dem Sie mit beiden Beinen auf der Nase stehen. Weltraumspaziergang - Mit diesem Kunststück schwingen Sie die Nase/Schwanz in einem Handbuch hin und her. Ein Raumspaziergang, bei dem die Nase immer den Grund berÃ?hrt, bevor die Schwungrichtung wechselt. Über ein Hinderniss (Schiene, Leiste, Bordstein, Kappe) mit einem Teil des Skateboard-Decks gleiten.

Dabei wird die Vorderachse über das Hinderniss aufgesetzt. Die Hinterachse wird im Gegensatz zum Brettschlitten über das Hinderniss aufgesetzt. Stumpfgleiten - Sie gleiten mit den hinteren Rädern über die Schneide und das Heck wird nur zur Stabilisierung verwendet. Nasenbluten - Wie bei Stumpfbluten, nur auf der Nase. Bug- /Heckschlitten - Schlitten mit Nase oder Heck, bei dem die Welle mit der Schiene aufliegt.

Krabbelrutsche - Eine Schwanzrutsche, bei der der Reiter die Nase mit der Hinterhand mitnimmt. In der Regel wird dieser Kunstgriff in Übergängen (Halfpipes, Minirampen, etc.) durchgeführt. Dunkle Rutsche - Das Board ist zur Hälfte umgedreht, gleitet auf das Griffband und wird schließlich wieder umgedreht, um weiterzumachen (Erfinder: Rodney Mullen).

Power-Slide - "Forcible" gleitet gegen oder über die von den Walzen des Skateboard auf den Walzen definierte Richtung (in Flats und Auffahrrampen, selten auf Straßenhindernissen wie Picknicktischen) in verschiedenen Varianten wie z.B. 360°-Drehungen oder z.B. stumpfe Slides in Flats. Bananenrutsche - Simultanrutschen mit Nase und Schwanz.

Nur zwei parallele Schienen/Kurven, die so angeordnet sind, dass ein Brett so exakt wie möglich dazwischen passt. 5:0 - Schleifen mit der Hinterachse auf dem Untergrund. Nasenschleifen - Schleifen mit der Vorderachse auf dem Untergrund. Der Seitenrand des Brettes gleitet mit. Fuchs-Schleifen - Ein Smith-Schleifen, bei dem die Vorderachse schleift.

Idealerweise biegt sich die Welle während des Tricks (schief). Überdreht - Eine Form des krummen Schliffs, bei dem beim Springen auf die Schiene/Schiene eine kleine BS-Drehung gemacht wird, so dass der Schliff sozusagen auf der anderen Kantenseite abläuft. Hängen Sie Ten Nasegrind - A Nasegrind (siehe oben) mit beiden Beinen auf der Nase, quer zur Laufrichtung.

Nasenrutsche - Lippenrutsche - Sie nähern sich zuerst der Schiene wie bei einer Nasenrutsche, springen und landen mit der Nase auf der Schiene, der Leiste oder der Brüstung. Der Schlittschuhläufer macht dann meistens einen Schnuller, indem er seine Nase auf die Schneide knallt. Danach FS oder BSP 180° machen und die Hinterachse über die Schneide anheben.

Gerste mahlen - Ein 180° Gerste in einem Schaltschmied. Schlappschliff - Ein Schliff, bei dem kein Schliff gemacht wird, wird nur auf ebenen Objekten gemacht. mit dem Knöchel auf der Nase gefickt. Schalter 0llie - Ein ganz gewöhnlicher 0llie, jedoch steht man als Goofy-Fahrer Normal und als Regulärer Fahrer Goofy.

Umgekehrt Fakie 0llie - Ein 0llie, eine Sorte Schalter-Nollie. 0llie North - Eine 0llie mit nur ihrem hinteren Fuss auf dem Boden und ihrem vorderen Fuss, der über ihre Nase in die Höhe gekickt wurde. 0llie South - Ein 0llie, bei dem nur der Vorderfuß auf dem Boden steht und der Hinterfuß über den Schwanz in der Höhe tritt.

Kaballerie - Fakie 360 Grad Celsius. Höhlenmensch - Halten Sie das Brett mit der Vorder- oder Hinterhand an Ihre Nase oder seitlich, springen Sie in die Höhe und springen Sie dann auf das Brett, während Sie es loslassen. Entbeintere Ollies - Ein sehr schweres Olliespiel, bei dem man beide Füsse in der Höhe nach vorn schiebt (entbeint) und der Po sich hinter dem Schwanz befindet.

Verschieben - Im Jump wird das Board um 90° seitlich geschwenkt, während der obere Körper in Fluchtrichtung liegt. Das Board wird vor der Anlandung wieder gerade gebogen. Verschieben Verschieben - Wie bei einem herkömmlichen Verschieben wird das Board zuerst um 90 zur Rückseite und zur Rückseite verdreht, dann aber um 90 Prozent zur anderen und zurück.

Trauriger Öllie - Der knallende Fuss ist nach dem Sprung um 90° geneigt. Nein Comply - Der Vorderfuß wird nach dem Aufsetzen des Boards ungenutzt vom Spielbrett genommen und der Hinterfuß reißt das Spielbrett nach oben. Ohne Knochen - Ziehen Sie den Vorderfuß vom Stapel und halten Sie den Stapel mit der Hinterhand, während Sie den Vorderfuß vom Untergrund abheben.

Die Knochenlose ist der Wegbereiter der Ollies. Fuchsonkel ( "Fuchs-Ollie") - Das Beinknie ist zum Spielbrett hin geneigt. Jump - Ein Jump, der ohne Bord durchgeführt wird, d.h. ein Jump, ohne das Bord zu treten und zu knallen. Kick-Flip - Das Spielbrett wird mit den Zehen um 360 um die Längsachsen geschwenkt.

Der Heelflip - Das Brett wird mit der Hacke getreten und rotiert wie ein Kick-Flip um die Längsachsen, nur in die andere Seite. Halbflip - Das Brett wird mit dem Vorderfuß zu einer nicht vollständigen Kickflip-Rotation und mit dem knallenden Fuss anschließend zu einer Varial-Heelflip-Rotation (Semiflip) erregt.

Druckflip - Ein Flipp, bei dem man einfach auf die Rückseite des Schwanzes springt und den Vorderfuß nach oben zieht, so dass sich das Spielbrett wie ein nach innen gerichteter Fersenflip durch die Läufe rotiert. Unmöglich - Das Spielbrett wird mit dem Rückfuß um 360° senkrecht geschwenkt. Der Fuss hält immer mit dem Spielbrett in Verbindung und leitet es während des Tricks.

Doppelt (Triple, Quadruple...) Das Board macht eine zweifache (....) Kickflip-Rotation. Doppel (Triple, Quadruple...) Heelflip - das Board macht eine zweifache (....) Heelflip Rotation. Spätflip - Ein Spätflip ist ein Flipp, der nach einem weiteren Flipp in die Lüfte zieht. Vorderfuß/Hinterfußwechsel - FF oder BF - Wechsel machen nur sinnvoll, wenn der Vorderfuß oder der Hinterfuß nicht derjenige ist, der normalerweise auch umdreht.

Der Bigspin Flipp - Variabler Kickflip BS 180 - Ein Flipp, bei dem nicht der Fuss, sondern die Hände mit einem Nasenrücken den Flip-Impuls geben. Da das Skateboard nicht geknallt, sondern nur mit den Händen nach oben gezogen wird, ist eine gute Körperkontrolle erforderlich. Der Saleflip - Ein Finger-Flip, bei dem man das Brett während der gesamten Drehung der Flips anhält.

Unterlippen - Der Fuss geht unter das Spielbrett und tritt es dann hoch, so dass es einen (Fersen-)Flip macht. Simbaflip - Mit einem Simbaflip machen Sie zuerst einen Heel-Flip, den Sie mit der Hinterhand "fangen" und für den Kick-Flip wieder unter die Füße legen. Krankenhaus-Flip - Das Spielbrett wird zu einem Halbkickflip umgedreht, bei dem der Vorderfuß die Nase nicht verläßt, sondern danach mit einem Halbschlag wieder in Fahrstellung drückt.

Clemikick-Flip - der Vorderfuß wird auf die Vorderkante gelegt, dann macht der Schlittschuhläufer aus dieser Stellung einen Tick. Hippie Jump (auch "Underground" genannt) - Man überspringt ein Objekt, während das Brett darunter abrollt. Wandpflanze - Eine Form des Aufklebers, bei der man zuerst mit dem Vorderfuß gegen die Mauer presst und dann mit der Hinterhand und dem Hinterfuß die Mauer greift und dann mit der Hinterhand um den Vorderfuß von der Mauer wegdrückt, während der Hinterfuß nur zur Stabilisierung diente.

Wandfahrt - Der Schlittschuhläufer läuft in einem scharfen Bogen gegen eine Hauswand und macht einen Olli, so dass die Walzen kurzzeitig gegen die Hauswand laufen. Mauerblümchen - Eine Form von Mauerblümchen mit Hilfe eines Hindernisses rechtwinklig oder sehr stark geneigt zum Untergrund.

Bei einem Sprung vom Spielbrett wird der Schwanz nicht wie ein Olli geknallt, sondern das Spielbrett wird leicht gehoben und auf das Hindernis geschoben. Feuerwerkskörper - Der Schlittschuhläufer steigt auf der Nachlaufachse ab. Der Schlittschuhläufer schlägt mit jedem Flip-Trick gegen eine Mauer und presst mit beiden Beinen und einer Handfläche gegen die Mauer, während sich das Spielbrett in der Höhe wirbelt.

Uferabsenkung - Der Schlittschuhläufer überspringt eine geneigte Fläche (Kicker, Rampe etc.) und neigt sich nach vorn, um auf der Piste ordentlich zu landeten. Bombenabwurf - Springen von einem Objekt mit einem Skateboard oder zu Fuss, bei dem das Brett so unter den Füssen in die Höhe gelegt wird, dass man darauf aufsteigt.

Der dänische Weehlie Man legt das Brett während der Fahrt an die Nase und schiebt es dann nach rückwärts, so dass man nur auf dem Schwanz über den Grund gleitet. Ein Stehtrick, bei dem das Brett in eine halbwegs imposante Rotation gedreht wird, aber der Vorderfuß das Brett an der Nase anstößt.

Häufig werden frühe (das Board wird vor dem Fliegen von der Plattform gehalten) und Lüfte mit vorherigem Öl (das Board wird nur in der Höhe gehalten) während sie um die Hälfte der 80er Jahre entstanden sind, voneinander getrennt. Grundsätzlich kann jedoch jeder der nachfolgenden Lüfte als Early-Grab oder mit Öllie durchgeführt werden (Ausnahmen: McTwist, Front-/Backflip, etc.).

Einige der nachfolgenden Tricks können aber auch ohne Halbpfeife ausgeführt werden. Um 180° - Eine halben Umdrehung in der Höhe. 360 Grad - Eine ganze Umdrehung in der Höhe. Hintere Seite - Die Vorderhand packt das Board an der Hinterkante, in der Höhe erfolgt eine Kurve mit Sicht in die Auffahrrampe.

Melone' - Eine Sorte Indy, einfach das Spielbrett am Hinterrand berühren. Kanonenkugel - Ein Kunststück, bei dem man Nase und Schwanz simultan in der Höhe anstößt. Nasegrab, Schwanzgreifer (beide kombiniert = Cannonball) - greifen Sie die Nase oder den Schwanz des Surfboards. Ein Fußschwanzgreifer - Wie ein Schwanzgreifer wird nur der Hinterfuß vom Spielbrett abgezogen.

Stalefish Air - Die Hinterhand fasst die Hinterkante des Boards um das Hinterbein vor dem Rücken. Wie beim Judo wird nur der Vorderfuß nach vorne gestreckt. Stummschaltung - Bei der Stummschaltung reicht die Vorderhand in die Konkavität auf der Sichtseite. Wie Frontside-Air, aber die Vorderhand hält die Vorderkante des Boards.

Wirbelsäulentransfer - Ein Kunststück, bei dem zwei Quarterpipe hintereinander aufstehen. Die Gewichtsverlagerung erfolgt nach der Luftbewegung von der ersten auf die vordere Seite des Boards, um in der Heckrampe zu landet. Säuretropfen - Der Schlittschuhläufer hüpft vertikal von einer höher gelegenen Bühne in die Quarterpipe.

Der Vorderhandschuh gräbt in der Brettmitte an der vorderen Seitenkante, aber der Hebel geht vor dem vorderen Bein durch. Frontflip/ Backflip - mit diesem Tricks macht der Spieler einen Vorwärts-/Rückwärtssalto mit seinem Spiel. Ein McTwist, bei dem Sie das Brett verlassen und es in die eigene Runde drehen.

Methode - Rückseitenluft, bei der die Beine so abgewinkelt sind, dass das Board hinter den oberen Körper geschoben wird. Bratenfleisch Grave - die Hinterviertel greifen von vorn zwischen den Füßen bis zum Rand des Hinterviertels. Moskito Air - BS Air mit einer Kniekehle, aber das Vorderknie weist zum Rand des Brettes und ähnelt dann einem Mückendorn.

Luftspaziergang - halten Sie das Spielbrett an der Nase, während Ihre Füße das Spielbrett nicht anfassen und Laufbewegungen imitieren. Nasenbein - In der Regel ein Indy-Grab mit vollständig ausgestrecktem Vorderbein. Ein Schwanzgrab, bei dem der Hinterfuß vollständig vom Spielbrett abgelenkt wird. Sacktap: Machen Sie einen Indianer mit der Hinterhand und eine Melone mit der Vorderhand, drehen Sie sich dazu senkrecht zum Spielbrett und spreizen Sie Ihre Schenkel.

Kreuzknochen - Die Vorderhand reicht um die Rückseite des Brettes herum bis zur vorderen Kante, während das Hinterbein gedehnt wird. Das Brett wird mit der Rückseite um 180 Grad gewendet. Die Tricks können als Stand oder Grind/Slide ausgeführt werden, sind dann aber in der Rubrik Grind/Slide, Drop-Ins ( "Drop-Ins") zu sehen (dient als Basis und wird meist zuerst erlernt).

Fakie - Der Schlittschuhläufer hebt die Auffahrrampe an und setzt die vordere Achse über die Lippe, dann kehrt er um (Fakie). Desaster - Brett 180° Ollie, landet mit der Skateboardmitte auf der Kappe (Switch Rock) und drängt vor. Dunkle Katastrophe - Du machst einen 180 und einen halb Kick -Flip, so dass beim Stich das Griffband auf der Lippe aufliegt.

Der Schlittschuhläufer geht nach oben und steckt seine Nase auf die Lippe (wie SwitchDropIn). Endstück 180 - WE oder BA 180 Grad Ost - Landung auf der Kappe mit dem Heck des Brettes - Eintauchen. Achsstall - Heben Sie die Auffahrrampe, 90 Grad oder eine 90° Umdrehung an den hinteren Rädern an, wie bei 50-50 beide Wellen an der Kappe, aber schleifen Sie nicht.

Handpflanze - Fahren Sie auf der Viertelpfeife oder Halbpfeife mit der Handkante, während die andere das Skateboard hält und Ihren Kopf wie ein Handständer nach oben schwingt. Invertieren - Der Schlittschuhläufer macht zuerst einen FS-Dämpfer, landet dann aber mit der Faust auf der Kappe und macht eine Handplant.

Stumpf - Sie fahren beinahe über den Pfosten, aber dann stoppen Sie mit der hinteren Achse auf dem Pfosten und machen dann einen 0llie zurück in die Auffahrt. Nasenschwamm - 180 Grad Wölbung und Landung in einem Schalter stumpf. Nasenstocher Zunächst macht man einen 90 Grad Nasenstocher, dann kommt man wie in einem Nasenschleifer und macht einen weiteren 90 Grad Olli in die Auffahrt.

Elguerial - A 360° invertiert der Titel ist die Verknüpfung zwischen Caballerial und Eddie Elguera, dem Entwickler des Tricks. Gymnastik-Pflanze - eine Inversion, bei der beide Füße gerade sind und das Spielbrett mit der Vorhand festgehalten wird (Erfinder: Tony Hawk). Layback Slide - der Schlittschuhläufer gleitet mit dem Board quer an der Kappe entlang, lehnt sich zurück und stützt die Kappe mit der hinteren Hälfte nach rückwärts.

Ein Wheeler - Ein Old School Tricks, bei dem der Schlittschuhläufer ein Fahrrad an der Spitze der Kappe reitet, aber nicht grinst. Kaution - "kontrollierter" Fall, bei dem Sie während der Ausführung des Tricks vom Brett steigen und den Stich stoppen, um einen schmerzlichen Fall zu verhindern. Aufprall - unkontrolliertes und oft sehr schmerzhaftes Fallen, bei dem ein Stich nicht rein landen kann und ein Zwischenfall eintritt.

Hier schiesst das Brett durch falsches Gewicht nach vorn und reisst buchstäblich den Untergrund von den Füssen des Reiters weg, was oft auch sehr weh tut und einigen Anfängern schon wenigstens einen Pflasterarm gebracht hat. Skateboard - Skateboard streckt sich vertikal auf und penetriert mühevoll in den Genital- oder Rektalbereich.

Der Skateboard macht keinen Salto und Sie landen unbeabsichtigt (auch gewollt (als Rutsche oder Stall)) auf dem aufrecht stehenden Skateboard. Die Tafel stoppt umgehend und Sie fallen. Ende - wie bei einem Mr. Wilson, aber andersherum, d.h. das Brett schiesst wegen falscher Gewichtsverschiebung nach rückwärts.

Sie verlieren die Kontrolle über das Board und das Skateboard kippt absichtlich um. Schlimmster Schlag - der Schlimmste Schlag ist ein sehr schmerzvoller Schlag, der gewöhnlich auf flüchtigen Saltos stattfindet und man gleitet mit dem Hinterbein vom Schwanz und macht einen Riss.

Unmöglich - der Unmögliche ist ein so genannter Oldtimer, bei dem das Brett im Unterschied zu einem Kick-Flip das Zentrum des Drehmomentes zwischen den Lkw ist und sich am höchsten Ort um 360° um den Hinterfuß dreht.

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