Skateboard Vertrieb

Vertrieb Skateboard

Unter seinem Namen hat er eine Skateboardgruppe aufgebaut, die Marke Titus ist über die Szene hinaus bekannt, z.B. Avenue Magazin und ein wenig im Skatevertrieb tätig. Mit "Hardcore" bauten die Brüder den größten Skateboard-Vertrieb in Australien und Neuseeland auf. Mit seinem Skateboard ist Markus Schweingruber in Aktion.

Flexibel montierbarer Elektro-Skateboardantrieb - Made in Germany.

NACHRICHTEN

Nebst den gewohnten Tatverdächtigen in Gestalt von einigen zehn Kartendecks und vielen Stoffen gibt es auch frische Zubehörteile in Gestalt von Brieftaschen, Schaumstoffrollen, Schirmen, Pins und Badeanzügen. Eine weitere Welle von SPITFIRE WHEELS hat uns getroffen. Der TENSOR kommt mit den ALL TERRAIN GEOMETRY Achssystemen in die Lager. Diese Äxte verheißen eine Verbesserung auf allen Hierarchieebenen.

Wir haben eine große Ladung ELEMENT Skateboard mit mehreren Team- und Profidecks sowie kompletten Boards in bester Qualität erlangt! Der zweite Frühlingsausleger von THUNDER TRUCKS ist da!

Als Skateboardhändler und Druckerei sind wir in Hamburg ansässig.

Als Skateboardhändler und Druckerei sind wir in Hamburg ansässig. In Deutschland verkaufen wir die Marke ABOUT Skateboard, APEX Boards, 187 KILLER PADS, SUPREME Trucks, SEVEN_PLY Deck & Rolls, ROCKERS Hardware, BACKFIRE E-Boards, HOLZ STANCE Upscaling. Skateboard-Räder und Deck sind in unserem Haus und können in Ihr eigenes Markenprodukt umgestaltet werden.

Unser Stärken sind die herausragenden Qualität unserer Erzeugnisse und unser Kundendienst. Alle unsere Terrassen sind aus 100% kanadischem Ahorn. Der Polyurethankleber bietet für stärkeren Pop und eine höhere Beständigkeit der Verlegeplatten. Auch Sonderformen wie Old-School-Decks sind möglich. Zur Gewährleistung der bestmöglichen Qualität im Drucksektor, arbeitet man seit Jahren mit einer der größten Druckerei im Siebdruck-Transferbereich zusammen.

Als OEM-Zulieferer sind wir für Einzelhändler und Branche.

Skateboardpionier und SeriengrÃ?nder Titus Dittmann zu Gast

Dahinter verbirgt sich ein Mann, der so bizarr wie das Terrain ist: Titus Dittmann, der seit beinahe 40 Jahren die Skaterszene in Deutschland mitgestaltet. Auch wenn Dittmann in diesem Jahr 70 Jahre wird, verhält er sich nicht wie ein Greis. Lärmend und energiegeladen sagt er Wörter wie "Scheiße" und "Kohle", hat einen Wollhut und Sneaker an - und bezeichnet sich selbst als "spätpubertär".

Er hat mit seinem Name eine Skateboardgruppe gegründet, die über die Grenzen der Branche hinaus bekannt ist. Nicht mehr nur für Eiskunstläufer. Doch damit nicht genug: Der in der Presse oft als "Skateboard-Papst" bezeichnete Entrepreneur gründet eine Zeitschrift, verteilt Snowboard-Artikel und baut Firmen von der Informatik bis zum Vertrieb auf.

Im Rückblick sagt der Künstler mit weitschweifenden Gesten, wobei er immer wieder mit den Händen so kräftig auf den Boden schlägt, dass er mitschwingt. "Kein Wunder also, dass er eine Sportart gestaltet, die sich ebenso wenig anpasst. Zum ersten Mal war er 1977 als Dozent in Münster und hat in der Schulzeit einen Skateboardclub gegründet.

Wenige Jahre später kündigte er, der tatsächlich bei seinem Namen Eberhard genannt wird, seinen Job als Beamter und eröffnete seine erste Firma, die sich ganz dem Skateboardverkauf widmete. Auf einem Skateboard 40km/h. Um das Skateboard herum entstand eine junge Kultur, für die er im Alter von knapp 30 Jahren tatsächlich zu jung war.

Aber er hat es geschafft, eine wichtige Figur in der Szene des Skateboards in Deutschland zu werden und sie deutlich voranzubringen. Ihm wurden keine großen Zukunftschancen vorhergesagt: "Ich bin derjenige, den der Erzieher in der Grundschule vorgebracht hat und von dem er sagte: Wenn ihr nichts werden wollt, dann müsst ihr nur wie Titel sein", so Dittmann.

"Aber es hat geklappt: Die Titus mit 20 Niederlassungen hatte laut Dittmann einen Jahresumsatz von knapp 100 Mio. EUR und beschäftigt in der Spitze 600 Menschen. Aber nicht jeder sah Dittmann in der Skateboard-Szene als gut an. "Zu Beginn des Jahres 2000 rutscht das Untenehmen in eine Sackgasse.

Er wollte, dass sein Betrieb an die Öffentlichkeit geht. Dabei wollte er den früheren Angestellten, die auch ein eigenes Skateboardgeschäft aufgebaut und Anleger an Board geholt hatten, einen Schritt voraus sein. Der Investor wollte sein Kapital von dem jetzt geschuldeten Konzern zurück. "Das mit dem Tode hat beinahe funktioniert. "Obwohl das Untenehmen kurz vor dem Bankrott war, wollte Dittmann es nicht abgeben.

Zusammen mit seiner Ehefrau hat er sich auf sein Hauptgeschäft konzentriert: alles, was mit Skateboarding zu tun hat. "Wer eine eigene Handelsmarke gebaut hat und sein eigenes Feuer entfacht hat, will sein Kind retten", sagt Dittmann heute. Aber das hat kaum jemand bemerkt: "Ich wurde in die Schublade des Skateboards gelegt und niemand wird dich da rauslassen", sagt Dittmann.

"Deshalb bin ich Skateboardfahrer - obwohl ich nie wirklich gut mitfahren konnte. Nach zehn Jahren, so Dittmann, geht es dem Betrieb wieder gut und wird von seinem Vater geleitet. Heute ist das Unternehemen kleiner: 350 Beschäftigte sind für das in Münster ansässige Unternehemen tätig, das im vergangenen Jahr 35 Mio. EUR erlöst hat.

Auch Dittmann? Dies passierte kurz nach dem Beginn der populären Pitchshow "The Lion's Cave". Inzwischen hat sich das zum Besseren gewendet, sagt Dittmann, aber: "Am Beginn habe ich die Löwenhöhle sehr schlecht gefunden. "Entrepreneurship und Investitionen sind nicht realistisch dargestellt, so Dittmann weiter. "Solche Herangehensweisen sind ihm unbekannt, sagt Dittmann, der nach eigenen Aussagen bis zu 100 Unternehmen gründete.

"Während er im Titus-Büro auf dem Areal des Skaterpalastes über die Bedeutung von Firmen und die Gründe nachdenkt, spricht Dittmann sich selbst in Wut. "Viele bezeichnen sich als Stifter, obwohl sie nichts mit Gründungen zu tun haben.

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