Skateboard Videos

Rollbrett-Videos

Seit diesem Tag träume ich davon, Skateboarder zu werden. Du hast noch nie einen Hund auf einem Skateboard gesehen? Mit dem Skateboard fahren und immer den Sonnenuntergang beobachten. Von Ollie, über Kickflip bis hin zu Treflip finden Sie hier alle How-To Videos. Im Internet werden Skateboard-Videos immer beliebter.

Rollbrett

Welche Tafel steht mir? Du bist auch im Skate-Fieber und willst dich beeilen, hast aber noch keins? Sie müssen uns dann mitteilen, welches Board das Passende für Sie ist. Im Idealfall können Sie ein Board von einem Freund oder Bekanntenkreis mieten, um zu prüfen, ob Skateboarding das Passende für Sie ist.

Falls Sie ein Board neu erwerben oder verschenken möchten, bitten Sie um Rat in einem Handel. Sie werden Sie auch im Shop befragen, wo Sie Schlittschuhlaufen wollen - ob auf der Strasse oder in der Auffahrt. Bei Kindern und Jugendlichen bis zu einer Höhe von 1,30 Metern sollte ein Board nicht breiter als 19cm sein.

Beide müssen zum Spielbrett paßt. Auch hier kommt es darauf an, wer wo auf dem Brett sitzt.

Videoclip: Skateboarden durch die USA

An mehreren Orten habe ich mich um einen Ausbildungsplatz bewirbt, unter anderem in der Region Obenkirch, wo ich zu zwei Bewerbungsgesprächen einberufen wurde. Ich lebe in Frankfurt und ist nicht mit dem ÖPNV erreichbar, daher habe ich für beide Daten ein Mietauto mitgenommen. Ich habe kürzlich einen Erstattungsantrag für Reisekosten per Briefpost eingereicht.

Mir wurde mitgeteilt, dass sie meine Angaben löschen und somit keine Erstattung der Reisekosten möglich ist. Ich fuhr mehrere hundert Kilometer nach Obenkirch. Ich bin auf die Erstattung von Reisekosten abhängig, da ich kein Geld habe. Also hier sind meine Fragen: Wenn eine Firma sich nicht von Anfang an weigert, die Reisekosten zu erstatten, gibt es dann ein Recht darauf?

Sie können sich bis zu drei Jahre später bewerben.

Karl von Ossietzky Hochschule Oldenburg

Videos sind aus dem Sportbereich nicht mehr wegzudenken, insbesondere bei'neuen Spielen'. Die Vorlesung soll dies anhand des Skateboard-Videos in drei Dissertationen über die dargestellte und erfahrene Fortbewegung und im Hinblick auf die viel diskutierte Auseinandersetzung zwischen Praxis und Diskurstheorie2 im Rahmen des "Practice Turn "1 aufzeigen. Zum einen wäre das Skaten heute ohne Videos nicht möglich.

Während die älteren Fahrmanöver (Slalom der 70er Jahre) noch per Bild vermittelt werden konnten, konnte das junge Skateboarden erst ab der Hälfte der 80er Jahre zu einer "Welle" in Videos aufsteigen, die in einer früheren Phase des individuellen Mediakonsums entstand. Deshalb ist auch die Historie des Medium eine analytische Herangehensweise an die Praxis4: Verbindungen zwischen Video- und Skateboardkörpertechniken können klar aufgezeigt werden5; sie entscheiden auch, wer wann "mitreden" kann.

Skateboarden ist die Inszenierung von Videos - die neben ihrer Lehrfunktion auch eine Manifest Funktion haben und gleichzeitig typische Imagefilme sind. Andererseits müssen wir vor einer überbetonten Technosozialität warnen: "Inszenierung" ist eine abwechslungsreiche Sache, die Schlittschuhläufer sind "produktiv" in ihrer physio-psychischen Selbstentwicklung. 6. Unterschiedliche Bewegungsgenerationen berühren gewöhnliche Ablagerungen ( "gender, ethnicity, class") auf unterschiedliche Weise, entsprechen Pop-Stilen (punk, hip hop) oder sind mehr oder weniger wettbewerbsfähig.

Zum dritten betritt das Praxisvideo seine Schlüsselstellung in der Konvergenzzone des Popsports7: Wird eine Übung als "räumlich verteilter Zusammenhang von Taten und Sprüchen "9 betrachtet, bezieht sich das Skatevideo, das die Raumzersplitterung ordnet und, wie beschrieben, "Taten" und "Sprüche", auf die Dynamiken dieses Nexus: Die''subjektiven'' Strömungen selbst sind seit jeher "diskursiv imprägniert "10; in der Kontingententwicklung von "Praxis/Diskursformationen" können sich beide Praktiken über Videos behaupten und vice versa - es gibt bedeutende Fälle von beiden im skateboard.

La vie quotidienne et son évolution, Londres 2012. 2 Vizepräsident Andreas Reckwitz: Praktiken and Diskurse. Zum Stellenwert der qualitativen Untersuchung, Frankfurt (Main) 2008, S. 188-209; siehe Thomas Alkemeyer: Thematisierung in der gesellschaftlichen Praxis. Skizzen einer praxikologischen Analyse, in: Thomas Alkemeyer / Gunilla Budde / Dagmar Freist (Hrsg.): Selbsterziehung. Gesellschaftliche und cultural practices of subjectivation, S. 34-69 3 Cf. Manuel Castells: The Rise of the Network Society, S. 375ff 4 Cf. z., 2001.

Willett (Hrsg.): Video-Kulturen. Medientechnik und Alltagskreativität, Londres 2009 ; vgl. Siegfried Zielinski: Zur Geschichte des Videorekorders, Potsdam 2010. 5Vgl. Sam Griffin: De Powell à T-Puds: Skateboarden im Zeitalter der mechanischen Bildreproduktion, 2010 www.thesevideodays.com/whogotsnext/newinterviews_powell_powell_to_tpuds.php. Aneignung von Medien als kulturelle m und ästhetischem Prozess, München 1995 7 Siehe Robert Schmidt: Pop - Sportkultur.

Ein Wittgensteinianischer Ansatz zur menschlichen Aktivität und dem Sozialen, Cambridge 1996, S. 89. Zehn Reckwitz: Praxen und Reden, S. 193.

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