Skateboard Wiki

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Skate-Wiki

Die Skatewiki ist eine (noch lange nicht abgeschlossene) Datenbasis über die von EA Black Box entwickelte und von Electronic Arts herausgegebene Erfolgsserie Skateboard. Es gibt auch den kostenlosen Skatekanal Wiki-YouTube, den Sie hier finden, wenn Sie auf dieses Stichwort klicken. Das Wiki ist noch recht kurz.

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mw-headline" id="Struktur_des_Skateboards">Skateboard-Struktur

Das Skateboard [?ske?tb???d] ist ein Board (Deck) mit zwei Wellen (Trucks) und vier Rädern, auf dem man sich im Stehen bewegen kann, indem man mit einem Fuß vom Boden schiebt (schiebt) oder mittels einer speziellen Drucktechnik der beiden Füsse auf die Außenseite des Skateboard (diagonal bis über die Fahrtrichtung) durch gekonntes Gewichtsverlagern (Pumpen).

Skateboard wird kaum als reine Transportmöglichkeit genutzt. Skateboarding hat sich im Laufe der Jahre zu einem Sport mit einem reichhaltigen Trick- und Terminologierepertoire weiterentwickelt. Der Trick besteht meist aus einem Sprung mit dem Skateboard und wird oft in Verbindung mit einer Drehung des Skateboard und des Bodys durchgeführt.

Ein Skateboard (Deck) ist ein Sperrholz aus der Reihe der Furnierplatten, in der Regel in sieben Lagen und aus kanadischen oder baltischen Ahornholz. Auf der graphisch oft aufwendig gestalteten Rückseite sind zwei bewegliche Drehachsen verschraubt. Solch eine Welle (LKW) setzt sich aus zwei Hauptbestandteilen zusammen: Das Unterteil ( "Grundplatte"), das mit vier Befestigungsschrauben (Befestigung, Bolzen, Shorties) an der Platte fixiert ist, und das Oberteil (Aufhänger), das zwei Räder aus Polyurethan-Kunststoff mit Kugellagern aufnimmt.

Das Skateboard kann durch Verlagerung des Gewichts gesteuert werden, da die Achse um einen Drehpunkt drehbar gelagert ist. Für einen verbesserten Grip des Reiters auf dem Skateboard ist auf der oberen Seite (Trittfläche) ein meist schwarzer, selbstklebender Schleifstreifen (Griptape) aufgeklebt. Heutige Rollbretter haben einen Teil, der über die Achse hinausragt und sich vorn und am Heck nach oben biegt.

Zusätzlich zu der oben geschilderten weitverbreiteten Skaterform gibt es weitere Ausprägungen. Das Longboard hat ein langes Oberdeck, grössere und weiche Walzen, weniger starke Bug- und Heckpartie. Schlangenbretter sind geteilte Rollbretter. sind Teil eines gewöhnlichen Skateboards: Achsmuttern Diese Mutter dient zur Befestigung von Rädern und Lagern an der Achsgrundplatte.

Mit den Befestigungsschrauben sind Welle und Fahrbahn fest miteinander verbunden. Achsschenkel und Fahrbahn sind miteinander verriegelt. Decks Das aktuelle Board des Skateboard. Griffband Rauer, rutschfeste Abdeckung, die auf das Dach geklebt wird. Es sieht den Laderaum auf dem Board vor. Aufhängung Teil der Welle, an der die Walzen angebracht sind.

Königszapfen Diese Halteschraube hält die Achsteile zusammen und stellt die Lenkungshärte ein. Stoßdämpfer Kunststoff- oder Gummipuffer, der zwischen Boden platte und Bodenplatte verschraubt werden kann. Infolgedessen ist das Dach erhöht (Riser Pad) und wird gedämpft. Abstandshülsen zwischen den beiden Achslagern. Die komplette Fahrzeugachse, die mit dem Fahrzeugdeck und den Rädern gekoppelt ist, umfasst Grundplatte, Aufhängung, Buchse und Zugsattelzapfen.

Laufräder oder Laufräder des Skateboard. Aufgrund seiner mangelnden Organisation, seines bewusst unregulierten Charakters und der meist jugendlichen Praktiker zählt Skateboarding oft zu den Freizeitsportler. Neben den interkulturellen Zusammenhängen sprechen aber auch die seit vielen Jahren praktizierte Fortführung des Skateboardings gegen diese Einstufung. Das Skateboardfahren wurde lange Zeit von Männern beherrscht.

Der Skateboardsektor, insbesondere im Bekleidungs- und Schuhsektor, stellt sich auf diese Entwicklungen ein und gestaltet nun insbesondere für jüngere Damenbekleidung. Ein Skateboard ist nach 24 Abs. 1 der StVO kein Vehikel, sondern ein Transportmittel auf der gleichen Rechtsgrundlage wie ein Fahrstuhl und ein Schlitten.

Demzufolge dürfen auf Straßen keine Rollbretter verwendet werden, da diese gemäß 2 Abs. 1 SVV für Fahrzeuge reserviert sind. Außerdem ist die Nutzung von Skateboard auf Fahrradwegen verboten, da für Skateboarder die selben Regeln wie für Fussgänger im Verkehrsbereich gilt. Also muss man beim Skateboarden den Bürgersteig mitnehmen.

In der Tat kommt der Nahverkehr auf Brettern (kurze bis lange, seltene Schlangen- und Wellenbretter) und Inline-Skates zeitweise (z.B. abends) und in Bereichen mit wenig Verkehr in kleinem Maßstab vor, vor allem auf Straßen, besonders wenn die angrenzenden Gehwege zu eng oder ungleichmäßig zum sicheren Abrollen sind. In den seltensten Fällen und nur für ein einziges Teil nehmen individuelle Skateboardfahrer an Events wie dem Friday Night Skating in Wien oder Graz teil, werden aber von den Organisatoren aus Sicherheitsgründen nicht gewünscht.

Das gummipufferte Achslager, das die Lenkung durch seitliches Verschieben des Gewichts auf dem Board erlaubt und sich auf eine gerade Linie zurücksetzt, ist auch heute noch im Einsatz. Dieses Fahrwerk wurde später auch an der Front des Skatebikes und anderen Hybridfahrzeugen eingesetzt, die alternative Lenkmechanik von Snake- und Waveboard erreichte Europa erst um 2005/2010. Der Pionier der modernen Skateboard-Kultur war das Zephyr-Team aus Dogtown, einem Stadtteil von Venice Beach in Kalifornien.

Es waren leidenschaftliche Surfer, die dem Skateboarden in den 70ern ein ganz anderes Antlitz verliehen, indem sie ihr Hobby stilistisch auf die Strasse verlagerten. Tony Alva, ein Mitglied des Teams, wurde kurze Zeit später der erste Skateboard Weltmeister und beeinflusste mit seinem Style das Geschehen und die Öffentlichkeitsarbeit.

Speziell in den USA hat sich eine Skateboard-Szene durchgesetzt. Berufsskateboarder bekommen Geld- und Sachleistungen durch Sponsoringverträge mit einem oder mehreren Herstellern (in der Regel Skateboardhersteller, Bekleidungsfirmen oder Skateboard-Shops). Bekannte Beispiele dafür sind die beliebten Skater Tony Hawk, Danny Way, Bam Margera, Jamie Thomas, Chris Cole, Mike Vallely, Eric Koston, Paul Rodriguez jr.

Doch auch die europäischen Läufer wie der Vans-Fahrer Chris Pfanner oder der gebürtige Deutscher McKelton haben Erfolge in den Wettbewerben. Das Skateboard, der Raum und die Stadt: Architektur und der Körper. Berg, Oxford et al. 2001, ISBN 1-85973-493-6/ ISBN 1-85973-488-X (dt.). Titel Dittmann, Christian Ambach: Skateboarding Grundlagen, Kniffe und Trick. Ausgabe, Piétsch, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-613-50606-0 Holger von Krosigk, Helge Tscharn: Absolut Anfänger: Skateboard Streetstyle Book.

Tropen-Verlag, Berlin 2006, ISBN 9783932170935, Pit Lederle, Ralph Kenke: Rolls:

Ausgabe, Hannibal, Höfen 2004, ISBN 3-85445-239-X. Mokulys: Flachland Skateboard Buch. Sir Marshall Verlag, Köln 2004, ISBN 3-00-012548-5 Günter Mokulys: Street Skating & Spiel von S-K-A-T-E. Sir-Marshall-Verlag, Berlin 2008, ISBN 3-00-015615-1 A: StVO auf Rollschuhen: §9, §17, §88, insbesondere: §88a; §94d. Grünholz-Presse, Santa Barbara (Kalifornien) 2010, ISBN 0-313-36456-7, S. 164 (online).

Info: Der Verweis auf das Original vom 11.11.2015 im Internetarchiv wurde automatisiert und noch nicht überprüft. Überprüfen Sie bitte den Verweis entsprechend der Gebrauchsanweisung und entfernen Sie dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/greatmoments.orf. bei Great Moments 1977 (Video), The first Austrian skateboarders, orf. at, October 2nd, 2015, accessed, October 4th, 2015.

Langen Abend der Zeitschriften", Juni 2015, 0.05 Uhr ORF2 - TV-Show ORF2, Juni 2015. IOC genehmigt fünf neue Olympiasportarten. spiegel.de. Zurückgeholt am 9. Juni 2016, Danny Kringiel: Legendäres Skateboard. Die Tafel im Schädel. Am: spiegel. de - Spiegel Online - ein Tag, 28. Juni 2010; letzter Zugriff am 11. März 2014 Montageanleitung Skateboard.

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