Skatehalle Hannover

Skihalle Hannover

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Die neue Skatehalle für Hannover

Der neue Saal wird auf einer Fläche zwischen Nordstadt und Haarholz gebaut und sollte daher leichter zu erreichen sein als die vorherige in Badenstedt. Und was ist Track D? Das Skatehallenprojekt des Verein zur Unterstützung von Jugend-Kultur und Sport e. V. wendet sich an alle Sportler.

Ziel ist es, einen Platz zu schaffen, an dem sich Skateboardfahrer, BMX-Fahrer, Blader, Roller und Dirt Biker zum gemeinsamen Sporttreiben einfinden. Zwischen Nordstadt und Häinholz liegt das Areal mit einem großen Innen- und Außenbereich sowie der ganzjährigen Skatemöglichkeit. Der Standort in der Hüttenstraße nahe dem S-Bahnhof Hannover-Nordstadt ist aus allen Richtungen in Hannover gut erreichbar.

Und wer steht hinter Spur D? Seit 1998 führt der Förderverein für Jugend-Kultur und -Standort Hannover die Yard-Skatehalle. Das Management des Verbandes übernehmen ehrenamtlich tätige Sportler, die neben ihrem Berufsstand die Skatehalle unterstützen. Der Verband wird durch das Bekenntnis von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mitgestaltet.

ist ein anerkannter und nicht gewinnorientierter Verband, der keinen Überschuss erbringt. Das Mietverhältnis ist abgeschlossen und die Arbeiten an der neuen und neuen Messehalle haben angefangen. Die Veranstalter geben kein exaktes Zeitfenster an: "Aufgrund der stark zunehmenden Entwicklungen, der großen und komplexen Projekte ist es derzeit nicht möglich, genaue Termine für den Beginn von Track D anzugeben", so der Verband.

Die Skatehalle in Hannover-Badenstedt wird Ende des Monats geschlossen.

Schlimme Nachrichten für viele Skateboard-, BMX- und Rollerfahrer in Hannover: Die Bergung der vergangenen gedeckten Skatehalle der Hansestadt ist fehlgeschlagen - die Halle Yard in Badenstedt muss bis Ende des Monats zumachen. Die Vermieterin kündigte den Betreiberverband, weil sie 26.000 EUR Mieteinnahmen hatte. Der Wirt, der den Verband bereits mehrmals in finanzieller Hinsicht untergebracht hatte, nahm dieses Gebot jedoch nicht mehr an.

Es gab viel zu tun in der Diele. Nun müssen wir sehen, was als nächstes passiert", sagt Nils Schmeling, der Vorsitzende des Fördervereins für Jugend -Kultur und -Standort, der die Sporthalle bisher unterhält. Die Yard Skatehalle war seit der Schliessung der Campo Arena in Anderten im Jahr 2009 die einzige Sporthalle in der Gemeinde, in der Jugendliche Skateboard, BMX-Bike oder Roller benutzen konnten.

Damit gibt es im nächsten Jahr keine überdachte Fläche mehr für Breitensportler - die nächste ist in Braunschweig. Bis in Hannover neue Räumlichkeiten entstehen und ein neuartiges ökonomisches Hallenkonzept zur Verfügung steht, geht Schmeling davon aus, dass es zumindest zwei Jahre dauert.

Bereits seit 2002 hatte der Verband die Messehalle nahezu ausschliesslich mit Freiwilligen bewirtschaftet - und es kam zu Problemen. "Letzten Sommer sind die meisten Freiwilligen nachgelassen", sagt Schmeling. Infolgedessen musste die Messehalle oft gesperrt werden und die dringenden Einkünfte aus dem Tagesablauf blieben aus.

Finanziert wurde der Hallenbetrieb vor allem aus diesen 5 Euro-Tickets sowie den monatlichen Beiträgen der 60 Vereinsmitglieder. Der Verband konnte keine fünf Monate Miete bezahlen - und fragte schliesslich die Gemeinde um Mithilfe. Von da an stellte die FSJ-Truppe sicher, dass die Skatehalle auch wirklich jeden Tag geöffnet werden konnte. Nachdem eine höhere Steuerschuld und eine seit 2009 beschlossene, aber vom Verband in Vergessenheit geratene Mietzinserhöhung hinzukamen, wurde es für Yard Skatehall immer knapper.

Zu Beginn des Monates hat der Hausherr den Verband endgültig aufgelöst. Der Club hat nun bis Ende des Monates Zeit, die Eingangshalle zu säubern. "Das Verhalten des Wirtes ist nicht unverständlich", sagt Schmeling. "Schmeling ist seit vier Jahren im Club tätig, baut Rampe und andere Springelemente; im Jänner dieses Jahres wurde er zum ersten Präsidenten ernannt.

Schon 2010 hatte der Club mit Schwierigkeiten zu kämpfen: Im Sommer wurde die Sporthalle nach einem Eislaufunfall für mehrere Wochen gesperrt und konnte erst im Frühjahr 2011 nach einem Neubau nach neuen Sicherheitsstandards wieder geöffnet werden. Der unmittelbare Zweck bedeutete nun für den Verband einen großen volkswirtschaftlichen Nachteil. Rampe und Hindernis sind einzeln an die Hallen angepaßt; sie konnten an einem neuen Standort kaum ausgenutzt werden.

Aber auch für die jungen Gäste - nach Aussage des Verbandes sind es bis zu 8000 pro Jahr - ist die Stilllegung umständlich. "Die 13-jährige Schulmädchen ist in den Ferien jede Stunde frei in der Eingangshalle - wie viele andere auch.

"Ich muss wohl mein ganzes Geld auftreiben, um in eine andere Eingangshalle außerhalb der City zu kommen. Aber ich werde nicht mehr so oft Autofahren können wie jetzt", sagt die Schulmädchen. Schmeling bereut auch das Ende der Vorhalle. "Aber man muss auch wissen, dass eine Skatehalle für einen Club wie diesen nicht portabel ist.

Dazu will Schmeling unter anderem Gespraeche mit der Hansestadt fuehren. Auf Wunsch des Stadtanzeigers wollte sich die Stadtverwaltung nicht zur Schliessung der Messehalle aeussern.

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