Skateladen München

Der Skateladen München

Surfen und Skaten und bieten Ihnen einen spannenden Job in einem dynamischen Unternehmen. Nun hat auch ein Skateboard-Kult-Shop in München geschlossen. Über seine unglaubliche Skateszene hinaus bietet San Diego so ziemlich alles, was man braucht. Unterstützen Sie Streetboarding und Skateboarding jeden Tag! Der Wunsch nach gemeinsamen Freizeitaktivitäten, Zusammenhalt und Freundschaften ist in den letzten Jahren gewachsen aus Kiel und drei alternativen Rockern aus München.

Münchener

Mit Ihnen wollen wir über die Skaterstadt sprechen. Es ist viel los in diesem Sommer: Ein Entwurf für eine Skatehall soll dem Gemeinderat vorlegt werden. Lehnert: Schon wieder? Vielleicht vier Mal. Stefan: Das Winterquartal par excellence ist der Verbindungsstollen, der von der U-Bahn bis zur Teresienwiese auf der Schwäanthaler Spitze durchläuft.

Schöllhorn: Bis vor zwei Jahren konnte man noch im Hochhaus am XXLL Lutz einparken. Simone Eff: Ich bin noch mehr da. Auch im ZK-Max, dieser Straßenunterführung in der Maximilianstraße, war ich oft. Muss man das immer selbst machen, wenn man will, dass es funktioniert? In den letzten Jahren hat sich das Stadtverhältnis jedoch verbessert.

Beim Skateboarding München gibt es auch noch eine Vorhalle. Fühlen Sie sich jetzt von der politischen Seite ernst genommen? Robinson: Nun, das eigentliche Hindernis ist, dass sich viele gern mit dem Motiv ausstatten. Skateboarding hat schlicht und ergreifend eine Ausstrahlung, die von Politikern gern genutzt wird. Robinson: Die meiste Zeit geschieht nichts. Wann immer sich jemand darum kümmerte, war es immer jemand in meinem Kopf, der es tut, ohne viel darüber zu sprechen.

Schließlich gibt es laut der Stadtverwaltung mittlerweile 34 Skateparke. Stefan: Aber etwa 20 davon waren für den Budget-Lerneffekt notwendig. Stefan: Es gibt viele Möglichkeiten: Sie werden nur einige davon vermissen. Robinson: Ich habe das Gefuehl, dass beim Aufbau viel schief geht. Im Skate Park der Allianzhalle haben die Arbeiter die Dinge scheinbar so in Beton eingebettet, dass sie ihrer Ansicht nach ineinandergreifen.

Falls die in der Zwischenzeit etwas gebaut wird, macht sie es besser. Schöllhorn: Ja, zum Teil. Schon seit einigen Jahren sind Skateboardfahrer stärker in die Planung miteinbezogen. Ebenfalls vom Münchener Skateverein. Was? Robinson: Wir haben da sicherlich eine Plus-Plus-Situation. Dort ist der Skate Park, seit er verlegt wurde.

Simone Eff: Außerdem ist es die einzigste Kurve, die praktisch immer im Dunkeln ist. Er ist der kalteste, feuchteste und glatteste Ort auf dem ganzen großen Markt. Simon, du bist 16. Seit du mit dem Skaten angefangen hast, gibt es unzählige Roller. Schöllhorn: Die grundlegende Essenz des Skateboardens ist die Straßen.

Findest du die offizielle Skateparkanlage uncool? Nein. Es ist nur etwas ganz anderes mit ganz anderen Bedingungen und Möglichkeiten: keine Nachbarschaft, die dich anschreit, weil du den Bordstein wachst, kein Verkehr. Robinson: Meiner Ansicht nach sollte das, was man im Park macht, immer die Grundvoraussetzung für das sein, was man danach macht.

Stefan: Der Schwanthalerhöheer Platz war schlichtweg die optimale Kombination aus Skateplatz und Stadtraum. Schöllhorn: Ja, als es saniert wurde, gab es gute Böden und Sitzbänke mit Metallkanten. Sie wurden eigens für Schlittschuhläufer erbaut. Möchte man dort ganz bewußt Schlittschuhläufer finden? Stefan: Das passiert häufiger.

Schlittschuhläufer sind heute eine Konstante in der Stadtentwicklung. Sie wissen: Wenn sie sich irgendwohin gehören, locken sie Menschen an und machen auf Dauer einen Ort lebendige. Dennoch gab es über Jahre hinweg einen Disput zwischen den Schlittschuhläufern am Freundorferplatz und den Bewohnern. Nun, exakt ein Bewohner sah seine Wohnung abgeschrieben.

Schöllhorn: Die anderen Bewohner waren ganz für uns. Sie waren froh, dass alle Schwierigkeiten mit den Schlittschuhläufern untergegangen sind. Schöllhorn: Sie haben dort einen Waldläufer aufgestellt, der auftaucht, sobald man Schlittschuh läuft. Zu Beginn gab er uns einen Prospekt für den Skate Park am Hirschgarten. 2.

Es gibt einen Skatepool. Schöllhorn: Ja, es ist so, als würde man einem Fußballspieler befehlen, auf einem Beachvolleyballplatz zu trainieren. Robinson: Alle sprechen davon, wie nett es ist, wenn alle an einem Ort in Italien oder Spanien sind.

Inwiefern nehmen Sie die Innenstadt und ihre architektonische Gestaltung wahr? Robinson: Das jedenfalls. Es gibt viele schöne Momente, wo ich Skateboard gelaufen bin. Ich erinnere mich ganz konkret, wie sie früher ausgesehen haben und wie sie gelenkt werden konnten. Dies ist eine unglaublich nahe Verwandtschaft zur Großstadt - und auch zu Strassen und Entfernungen.

Warum eine gute Skatestadt? Schöllhorn: Es gibt keine fixen Spielregeln. In manchen Städten gibt es eine erstaunliche Architektur für Eiskunstläufer. So ist Barcelona zum Beispiel wie ein großer Skatepark: endlose Flecken, raffinierter Untergrund. Robinson: Es gibt keine Behauptung, dass eine Großstadt schlecht zum Schlittschuhlaufen ist.

Was sind das in München? Robinson: Die Großstadt hat viel Kohle, sie wird ständig erbaut. Sie können auch gleich zu den Bauplätzen laufen. Stefan: Im Grunde ist der Grund hier sehr gut, und zwar beinahe immer. Robinson: Und die Neigung zu sehr grandiosen Gebäuden aus der Zeit hat uns viel Murmel gegeben. Robinson: Beerdigungsinstitut. Stefan: .

Robinson: . "Wir hatten das damals nicht auf dem Bildschirm. Stefan: Ich würde nie an die Stelle der Nationalsozialismusopfer treten, obwohl das toll wäre. Robinson: Und natürlich wollen Sie auch sonst nichts kaputtmachen. Besonders wenn etwas gerade frisch aufgebaut wurde, habe ich Scheu.

Robinson: Wir befanden uns einmal in einer neuen Entwicklung und hatten gerade eine Schneide eingewachsen. Denn: Natürlich bricht das Skateboarden auch etwas. Schöllhorn: Mitfahren auch. Stefan: Jede Verwendung bricht etwas. Robinson: Das ist auch richtig. Sie wollen doch Schlittschuh laufen? War Schlittschuhlaufen über die Dekaden immer kühl, weil es so heavy und damit exclusiv ist?

Stefan: Ich denke, es ist, weil es auf der Strasse spielt und etwas Schwieriges wird. Robinson: Ich denke, es ist noch mehr: Jeder kann den Rollerbladern zuschauen und gleich begreifen, was los ist. Oft erfahre ich, dass ich irgendwohin fahr und man fragt mich: "Warum bleibt das Rollbrett an den Fuß?

Damit es so aussehen kann, muss man nur viel trainieren. Stefan: Und man muss sehr leidenschaftlich sein, um da durchzukommen. Das ist es, was die Menschen fühlen. Schöllhorn: Die Firma, die das gerade vorhat, weiss, was Skateboarding ist. Ich weiss nicht, ob es für alle aus der Umgebung genug Zeit gibt.

Gehen die Menschen so weit, um in einem Fitnessstudio zu laufen? Stefan: Der harter Kern ist. Stefan: Mittlerweile gibt es einen gewissen sozialen Stress in der Großstadt. Schlittschuhlaufen ist sehr beliebt. Mehr und mehr kommen sie in die Innenstadt und fragen: "Mein Sohn will Skateboarding erlernen.

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