Skatepark Hildesheim

Hildesheimer Skatepark

Der Skatepark in Hildesheim bei Honsensee! Leider ist das Bild nicht sehr gut! In Ochtersum wurde der Skatepark am Philosophenweg fertiggestellt. Le nouveau bowl au Works Skatepark, Leeds mit Doug McLaughlan, Avid und Paul Watson (UK). Der Skatepark, wie wird er aussehen?

Skatepark Hildesheim

Der Skatepark in Hildesheim bei Hong Kong kann nun um weitere Fotos und Filme erweitert werden. appendTo ('body') } überlagern = function() { $('#imagelightbox-überlagern').remove() } } $(('#imagelightbox-überlagern') } $(('skatepark_bilder.bildid919 a').imageLightbox( { quitOnImgClick: falsch, // bool; aufStart : function() { overlayOn() }, aufEnd }: function() {

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Hildesheim - Skatepark am Philosophieweg wird weiter ausgeweitet ?Hildesheim.de

Gute Neuigkeiten für die Skater-Szene in Hildesheim: Nach dem ersten Abschnitt der Renovierung des Skate Parks am Philosophieweg in Ochtersum, der im Frühling 2015 abgeschlossen wurde, ist nun der zweite Abschnitt "in Arbeit". Die Arbeit wird von der LABORA Jugendstatt im Projekt "JUGEND STÄRKEN im Quartier" durchgeführt. Der Preis von 32.000 EUR wird von der Gemeinde Hildesheim und der Johannishof-Stiftung übernommen.

Im Jahr 2010 hatten junge Menschen zusammen mit dem Verband Arbeits und Dritte Welt und dem Unternehmen aus Hildesheim den alten Skatepark am Philosophieweg bereits mit großem Einsatz renoviert. Da sich die Holzteile als nicht besonders haltbar erweisen, beschloss die Gemeinde Hildesheim, sie in Beton zu sanieren. Mit dem Bildungs- und Beteiligungspaket (BuT) wurden die Ausgaben in der Größenordnung von 65.000 EUR erstattet.

Durch den weiteren Aufbau, der bis einschließlich August fertiggestellt sein soll, wird der populäre Skatepark als Begegnungsstätte für den Sport- und Gesellschaftsaustausch weiter ausgebaut. In der Jugendwerkstätte LABORA haben die jungen Menschen die Gelegenheit, im Rahmen des Bauvorhabens so genannte "Soft Skills" für das Zusammengehörigkeitsgefühl und den Arbeitsalltag zu lernen. "Es ist ein großes Vorhaben, bei dem Flüchtlinge und junge Menschen aus Deutschland in unkomplizierten Kontakten zueinander stehen und für die Gesellschaft mitarbeiten.

Hildesheimer Skatepark am Philosophieweg fertig gestellt! ?Hildesheim.de

Der Skatepark am Philosophieweg ist fertig! Der Skatepark am Philosophieweg in Ochtersum wurde mit dem dritten Bauphase grundlegend erneuert und für Skateboardfahrer freigeschaltet! Nach der Renovierung der Fabrik im Frühling 2015 sind nun die großen Auffahrten fertig gestellt, so dass die Fabrik von nun an voll nutzbar ist. Aber auch bundesweit ist das rege Besucherinteresse am neuen Skatepark groß, so dass Hildesheim seinen Bekanntheitsgrad in der Skateszene weiter ausbaut.

Die Arbeit wurde von der LABORA Jugendstatt im Projekt "JUGEND STÄRKEN im Quartier" durchgeführt. Der Personalaufwand wurde über dieses Förderprogramm gedeckt, die Materialkosten in Hildesheim und der Johannishof-Stiftung in Hildesheim in der Größenordnung von 37.000 EUR. Der bereits sehr gut besuchte Skatepark wurde mit der Fertigstellung der Baumaßnahmen als Begegnungsstätte für den Sport- und Gesellschaftsaustausch weiter ausgebaut.

Die Programme "JUGENDSTÄRKE in der Nachbarschaft" des BMFSFJ (Bundesministerium für Familien, Alter, Frauen u. Jugend) und des BMFSFJ (Bundesministerium für Umweltschutz, Bauwesen und Reaktorsicherheit) konzentrieren sich auf das Angebot für Jugendliche, soziale Nachteile und individuelle Behinderungen beim Schulübergang in den Arbeitsmarkt zu überwinden. Genau dies wurde mit dem Vorhaben "Renovierung der Skatinganlage" erreicht.

Im Jahr 2010 hatten junge Leute bereits den alten Skatepark am Philosophieweg zusammen mit dem Verband Arbeits und Dritte Welt und dem Unternehmen "Hiltown" mit großem Einsatz renoviert. Da sich die Holzteile jedoch nicht als besonders haltbar erweisen, beschloss die Gemeinde Hildesheim, sie in Beton zu sanieren. Der erste Bauabschnitt wurde im Jahr 2015 durch das Education and Participation Package (BuT) in einer Größenordnung von 65.000 EUR gefördert.

Die zweite und dritte Bauphase folgte dann in dem zu Beginn beschriebenen Finanzbau. Aber auch die Skater-Szene selbst, zusammen mit Manuel Vazquez, der den Skatepark unter den Top 10 in Deutschland betrachtet, hat sich auf freiwilliger Basis an dem Vorhaben beteiligt.

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