Skater Räder

Rollschuhlaufräder

Für Sport-Trainings- und Freizeitprodukte wie Roller, Inline-Skater und Rollerskis. Jahrelang lief ich und war nun fast ein Jahr lang Rookie Derby Skater. Der Aggressive Skater sucht vor allem Letzteres. Die Biker und Skater lassen die Räder rollen.

Räder, Bereifung, Rollen

Die Laufräder (Skaterradgröße) bestehen aus einem hochwertigen PU mit einer transparenten Lauffläche. Designlenkrollen - Design-Rollen mit durchsichtiger Lauffläche und grauem Rand oder mit schwarzem Rand und schwarzem Rand sind vielseitig einsetzbar und immer ein Blickfang. Die kleinen, formschönen Produkte sind für den Möbelbau prädestiniert und werden immer wieder als Ersatzteile für abgenutzte Räder an Koffer und Trolleys nachgesucht.

Aber auch der Gebrauch für den technischen Gebrauch wie z.B. Kamerawagen ist ideal für den Dolly. Auf diese Designwalzen vertrauen unsere Auftraggeber und haben unzählige Aufträge im Kamerawagenbereich für Fotografie und Filme realisiert. Ein Chrom-Nickel-Stahl wird hauptsächlich als Material verwendet. Sport-Rollen - In der Rubrik Sport-Rollen findet man eine Vielzahl von bekannten Ersatz-Rollen für Sport-Trainings- und Freizeit-Produkte wie Roller, Inline-Skater und Rollerskis.

Hier bieten wir Ihnen stabile Ersatzwalzen, z.B. Power-Slide mit verschiedenen Durchmesser von 76 bis 125 Millimetern, die mit den bewährten ABEC-Kugellagern und Abstandshaltern (Spacern) an. Sie sind für nahezu alle Schlittschuhe einsetzbar. Bei den Ersatzwalzen für Rollerski und Schlittschuhlaufen handelt es sich um eine rutschfeste und abriebfeste Kautschukmischung.

Diese haben hohe Dämpfungseigenschaften und gewährleisten einen ruhigen Lauf. Für einen ruhigen Lauf und minimale Fahrgeräusche stehen hier Bockräder aus Stahlblechgehäuse mit Lufträdern zur Verfügung.

Rollenvergleich Cross

Bei allen Versuchen ließ ich mich mit geeigneten Cross-Skates eine Auffahrrampe herunterrollen (im Weg) und maß dann, wie weit ich rollte. Anmerkungen während der Tests: Ich habe das PU-Rad nur auf asphaltiertem Untergrund ausprobiert. Dabei waren die Skike-Reifen (altes Modell) nicht mehr ganz frisch und bereits im Einsatz. An zwei Bereifungen waren jedoch noch die Nuten in der Reifenmitte ersichtlich.

Bei den anderen beiden Bereifungen handelte es sich um etwas ältere und gebrauchtere Fahrzeuge. Bis auf die 300er OmniBlade Bereifung wurden alle Bereifungen /Räder mit neuen Lagern erprobt. Auf den folgenden Bildern sehen Sie mein kleines Cross-Skate-Treffen und die getesteten Räder: Die Ergebnisse: PU-Räder: Das 200 Millimeter PU-Rad läuft auf asphaltiertem Untergrund besser als alle anderen Räder (wenn auch weniger komfortabel).

Auf diesen PU-Rädern wird mehr als dreimal (305%) bis zu den bisherigen Skike-Reifen und beinahe doppelt so weit wie auf den neuen Skike-Reifen gerollt! Auf der ersten Testfahrt mit den PU-Reifen habe ich nicht sofort einen so großen Unterscheid mitbekommen. Die neuen Skike-Reifen laufen auf asphaltiertem Untergrund viel besser als die bisherigen (aber gebrauchten) Skike-Reifen.

Die neuen Skike-Reifen haben anscheinend einen deutlich niedrigeren Abrollwiderstand. Vermutlich sind diese neuen Skike-Reifen durch die Anti-Platten-Sohle etwas härter als die bisherigen Skike-Reifen: Statt sich um Steine und andere Unebenheiten zu wölben" (wie es flexiblere Räder können), müssen die steiferen neuen Skike-Reifen komplett über diese Steine und andere Unebenheiten abrollen und dadurch das Gesamtgewicht (Skates + Rider) anheben und das ist energieaufwendig!

Die Vorteile auf der Asphaltoberfläche verschwinden, wenn der Untergrund weniger eben wird und die Differenzen zwischen den neuen und älteren Skike-Reifen noch sehr klein sind. Die 200 Millimeter Hepros-Räder laufen auf asphaltiertem Untergrund nur wenig besser als die neuen Skike-Reifen. Anscheinend ist der Laufwiderstand der Hepros-Reifen nicht außergewöhnlich gut (aber auch nicht außergewöhnlich schlecht).

Diese Heprosräder laufen jedoch immer besser als der Untergrund und man fährt "off-road" durch den größeren Durchmesser der Räder beinahe doppelt so weit wie auf den Skike-Rädern. Die 300 Millimeter großen Räder der Marke OMNI BLADE & PIMO Alpha waren keine Selbstverständlichkeit. Aber was mich ein wenig überraschte, war der kleine Abstand zwischen den 200 Millimeter großen Reifen des Typs Prime Alpha und den 300 Millimeter großen Lamellen.

Die größere Reifenbreite (50 mm) und der geringere Luftdruck (3,5 bar) und damit die größere Elastizität der Primärreifen scheinen recht gut zu funktionieren. 200 x 50 Millimeter gegenüber 200 x 30 Millimeter Reifen: Die breiteren 200 x 50 Millimeter großen Primärreifen laufen unter allen Umständen viel besser als die schmalen 200 x 30 Millimeter großen Hepros-Reifen.

Bei diesen Rennrädern werden jedoch andere 200 x 30 Millimeter große Räder verwendet und ich habe sie nicht geprüft und kann daher nichts mit absoluter Gewissheit aussprechen. Für einen kompletten Abgleich vieler gebrauchter Räder wäre es toll, wenn ich auch andere Räder wie Black Armada, Roadrunner, Innova (XC Skeleton) und Phoenix (soweit vorhanden) ausprobieren könnte.

Weshalb fahren wir immer noch überwiegend auf 150er-Bereifung? Damit sind die 300 Millimeter OmniBlade-Räder mehr als doppelt so stark wie (die alten) Skike-Räder. Möchte man das Eigengewicht eines Cross-Skates unter 2,5 kg (und so leicht wie möglich) belassen, bleiben für den Frame nur ca. 1 kg als die beiden Räder zusammen bereits ca. 1,4 kg ausmachen.

Schon jetzt bringt ein Aluminium-Skike-Rahmen (V07 PLUS) ca. 1,3 kg auf die Waage und für größere Räder muss der Reifen auch etwas größer und damit schwer sein. Aber mit 200er Rädern wirkt alles etwas billiger. Meiner Ansicht nach sollte man das tun, denn dort wird nicht nur beschleunigt, sondern auch die reifen- und radspezifischen Sperrstellen!

Ehrlich gesagt, habe ich gesehen, ob das mit dem XC Path möglich ist und ich denke schon. Guten Tag, bei Schlittschuhen gibt es einen großen Geschwindigkeitsunterschied zwischen 3 und 6 Takt, wie es bei 6 Takt gewesen wäre.... es ist so einfach, bei niedriger Geschwindigkeit im Versuch zu entspannen? alf schrieb: Hello together, 200 x 50 Millimeter wheels of "wheel and roll" as the normal Skike wheels.

Wurde der Preisvergleich skike / nordic scout schon einmal gemacht? Es ist aufregend, dass die 20 Breitreifen viel zu schnell sind. Bei kleineren Bereifungen versuchen Sie immer, den Verschiebewiderstand zu mindern. Ist die Bereifung mit den selben Wälzlagern ausgestattet? Natürlich bin ich auch überrascht, dass der Prime so gut rollt.

Weil mich jedes zusätzliche Gewicht mehr belastet, muss der Nordic Scout Reifen sachlich besser abrollen, wenn ich den Nordic Scout auf asphaltiertem Untergrund mit dem gleichen Kraftaufwand und dem gleichen Fahrgefühl fahre wie ein Schi. Die kurze Versuchsstrecke (ca. 500m asphaltiert und 500m quer) erlaubt jedoch nur ein "Gefühl".

Ich würde das nach Ihren Versuchen wahrscheinlich gerne über eine größere Distanz ausprobieren (Skaten), aber dann auch mit Geschwindigkeits- und Impulsmessung...... Erstaunlich ist der große Abstand zwischen zwei 20cm-Reifen auf Asphalt: Der weite und mit halbem Druck superweiche 3.5b-Reifen ( "Primo Alpha") läuft mit 7b nahezu 1/3 langsamer als der enge 3cm-Reifen (Hepros) mit 7b (viel härter).

Dies sind etwa -/+ 20-40% (bei der gleichen Leistung auf der Straße mit Garmin), je nachdem, ob wir bei Frontal- oder Seitenwind abrollen. Mein Alpha hat schon ca. 600 Kilometer auf dem Rücken und ich kann nur positive Dinge vorweisen. Ich habe mit dem gleichen Rad an zwei DT- MoBi Läufen mit 60 PS mitgemacht.

Ich bevorzuge MBS T3, wenn ich über den ganzen Monat weiterlaufe, dann haben sie einen viel höheren Greiffähigkeit. AlfHallo Alf, hallo Wolffgang, ich weiß nicht, welche Bereifung du ausprobiert hast. Jedoch war der Unterscheid zwischen meinem Aluminium-Prototypen und meinem Ski mit Primo-Alpha-Reifen schon bei den ersten Schritten spürbar und rollt viel einfacher.

Außerdem habe ich kurz 4 graue 200x50 Millimeter große Räder (mit Rillenprofil) bei 3,5 Grad Celsius ausprobiert, um zu prüfen, ob das eher raue Reifenprofil des Modells noch Einfluss hat. Ich rollte auf diesen Graureifen etwa einen Kilometer weiter als auf den Promoreifen.

Mehr habe ich nicht mit diesen Graureifen gemacht. Das kann ich meist gut erläutern, aber dafür muss ich etwas mehr über Räder und Rollentheorie sagen, denn wenn es um Räder, Bereifung und Räder geht, gibt es so viele oft kontroverse Punkte, dass nicht immer geklärt ist, was eine größere oder kleinere Bedeutung hat.

Sie haben meine Akte übrigens gut interpretiert. Kennen Sie den Unterscheid zwischen Prima Alpha und Prima Alpha? Ob es anderen hilft, die die beschriebene Bereifung noch nicht in der Hand haben oder sogar die Gelegenheit haben, einen Vergleich zu machen (kostet alles Geld), um ein detailliertes Foto des Reifens in den Artikel einfügen zu können, ist mir nicht bekannt.

First out (5 km) mit 200 Millimeter PU-Rädern vorn und 200 Millimeter Hepros-Lufträdern im Rücken und Rücken nur mit Hepros-Lufträdern. Mit PUR-Rädern vorn und Lufträdern im Heck muss ich wohl etwas sympathischer sein als mit (4x) PU-Rädern. Außerdem habe ich Rollversuche gemacht (nur auf Asphalt) und man kann sehen, dass die PU-Rad/Luftrad-Kombination auch sehr leicht und weit abrollt (!) (sogar etwas weiter als auf den 300er OmniBlade Lufträdern - obwohl man auf ihnen viel bequemer fährt).

Deutliche Nachteile von PU-Rädern sind, besonders in dieser Jahreszeit mit vielen heruntergefallenen und feuchten Blättern auf dem Weg, der geringere Grip. Eine solche PU-Luft-Radkombination wäre jedoch keine schlechte Wahl für eine'High-Speed' Sommer-Asphalttour. Es hätte sich aus dem Boden unseres Hauses ausgezahlt (70% glatter Bürgersteig + 25% rauher glatter asphaltierter Boden + nur 5% Schotter+etc.), aber unglücklicherweise haben wir auch manchmal vom Fahrtwind mitgerissene, versprühte Gischt oder Nebel auf diesen dann glatt rutschenden Platten.

Die Rutschgefahr ist bei schweren Schlittschuhläufern noch höher. Aber auch hier sind Räder mit geringerem Druck (nicht mehr als 7b) und trotzdem guten Laufeigenschaften (d.h. niedrigem Rollwiderstand) optimal. Beim 50mm 8" ist das Hindernis, dass der Schlittschuh viel schwerere ist (fast 3kg sind zu viel). Dennoch - obwohl ich selbst gelegentlich mit 200 Millimeter breiten Felgen im Forst unterwegs bin, denke ich nicht, dass sich bei den meisten Sportfans die Bereifung über 150 Millimeter durchsetzt.

Die Fliehkraft nimmt bei großen Laufrädern zu. Das bedeutet bei großen Bereifungen mehr Leistung und Leistung zum Ausgleich der Pendelbewegungen als bei kleinen Bereifungen. Hi Michi, Du hast völlig Recht in Bezug auf die Massenträgheit: Größere Räder = größere Räder + größere Gestelle > größere Trägheit der Masse.

Normalerweise fahr ich auf meinen OMNI-Blades mit 300 Millimeter Rädern und so kann man gelegentlich diese höhere Trägheit der Masse spüren. Auch in den vergangenen Tagen bin ich wieder auf ganz normale Cross-Skates mit 150er Rädern unterwegs gewesen und habe festgestellt, dass der Abstand nicht so groß ist. Möglicherweise ist diese Gewohnheit persönlich (ich bin ein recht großer Kerl), aber ich denke immer noch, dass 200 Millimeter große Räder eine gute Zukunft haben.

Grosse Menschen, die sportlich und stark sind, können auf schwerem Gelände mit 200 Millimeter breiten Laufrädern Vorzüge haben. Selbst 300 Millimeter sind noch sinnvoll, wenn der Schnee nicht glatt ist, man nicht zu viele Zeit auf der Straße verbringt und der Reiter die Schlittschuhe auch nach 20 Kilometern noch sicher aufstellen kann.

Im Gelände sind größere Räder ein großer Pluspunkt. Diese großen Räder sind aber auch auf asphaltiertem Untergrund sehr komfortabel. Auch bei Fahrrädern gibt es einen Trend: stärkere Bereifung (z.B. Schwalbe Big Apple). Die Bereifung bietet etwas mehr Polsterung und Federungskomfort. Doch nicht, weil dann die Skier im Ganzen heller sind, sondern wie Sie sagen, das Massenträgheitsmoment beim Verschieben der Langlaufschuhe oder Skier.

Mein Gedanke ist: Wäre es nicht billiger, große, dicke Räder mit kurzer Schiene zu bewegen? Leichtere, schmalere Räder können auch mit einem langen Gestell noch verhältnismäßig bequem verfahren werden, wie z.B. mit meinem Crossrollski-Kit. Eine Umrüstung auf 200mm wäre also lieber etwas für meine alte Version des Volvo S07.

Stimmt, die Räder haben einen grösseren Umkreis. Mit dem Crossrollski Crossplorer zum Beispiel wird zusätzlicher Raum vergeudet, nur damit die Schlittschuhe ruhig und ruhig ablaufen. Würden hier grössere Räder eingesetzt, hätte dies sowohl negative Effekte als auch Vorzüge. Mit dem Crossrollski ist zum Beispiel zusätzlicher Raum vergeudet, nur damit die Schlittschuhe ruhig und ruhig ablaufen.

Wenn man hier große Räder einsetzen würde, hätte das sowohl negative Effekte als auch Vorzüge. Welche Vorzüge haben die größeren Räder im X-Plorer? Aber man muss sich die Frage stellen, welchen Einfluß die größeren Räder (mehr Gewicht) auf diese Flex-Schienen haben würden.

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