Skater Style Männer

Eiskunstlauf Herren

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Stilrichtung

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Geschichte ">Bearbeitung | | | Quellcode bearbeiten]>

Langlaufen ist eine skandinavische Skisportart, bei der man nicht nur auf Skiern abfährt, sondern sich auch waagerecht oder schräg auf dem Boden aufschlägt. In der Regel werden dafür spezielle Wege präpariert. Langlaufen ist eine Gesundheitssportart, da nahezu alle Muskeln genutzt werden. Langlaufsportarten sind z. B. Langlauf, Nordic Combined, Ski-Orientierung, Rollerski, Nordic Blading und Nordic Walken.

Ausgerichtet werden die bedeutendsten Langlaufwettbewerbe von der FIS. Der Langlauf ist seit den Winterolympiaden 1924 fester Programmbestandteil. Ab 1952 gibt es auch Wettkämpfe für Damen. Es dauerte bis 1986, bis der Weltbund beschloss, das Skaten zu erlauben und Wettkämpfe entweder im klassischem Style, mit gleichzeitiger Führung auf einer präparierten Langlaufloipe, oder im Freestyle (in der schnellen Skatingtechnik) durchzuführen.

Seit 1985 organisiert der Weltbund IBU ausschließlich Freestyle-Wettbewerbe im Bereich Bio. Wurde das Skaten in Ländern wie Italien, Frankreich, Österreich oder der Schweiz rasch als Neuerung eingeführt und an diese angepasst, gab es in vielen Ländern der Welt in den 90er Jahren noch ein Hinweisschild "Kein Skaten".

Langlaufen ist vor allem in Nordeuropa und den Alpenstaaten, aber auch in Polen, Russland, Belarus, der Ukraine, der Tschechischen Republik, der Slowakei und den baltischen Staaten sowie außerhalb Europas in Kasachstan, China, Japan und Korea beliebt. Langlaufen hat in Kanada und den USA eine lange Geschichte, ohne jedoch wirklich beliebt zu sein.

Die Standardausstattung für den Langlauf umfasst ein Langlaufski, ein Langlaufstockpaar und ein Skischuhe. Der Mittelbereich bei Langlaufskiern ist die sogenannte Kletterzone. Schlittschuhe sind kleiner und leicht geschwungener als klassische Langlaufski. Kombi-Skis sind für Laien, die zwischen Schlittschuhlaufen und klassischer Fahrweise umschalten wollen; ein guter Kompromiß zwischen beiden Ansprüchen ist nur mit Wachs-Skis möglich.

Das Hauptverkehrsmittel im klassizistischen Sinne sind: Jedes Jahr in der Winterzeit von October bis March findet der Langlauf-Weltcup für Männer und Damen statt. Im zweijährigen Rhythmus findet die Weltmeisterschaft statt, bei der Langlauf, Kombinationen und Springen stattfinden. An der Olympiade und den WM gibt es 6 Langlaufwettbewerbe für Männer und 6 für Damen.

Das sind die 15 Kilometer im Intervall (d.h. die Teilnehmer beginnen alle 30 Sekunden), die doppelte Verfolgung über 15 Kilometer Klassik und 15 Kilometer Schlittschuhlaufen, die Staffellauf über 4 × 10 Kilometer und die 50 Kilometer Massenstart mit den Männern. Der Fahrstil über 15 bzw. 50 Kilometer (10 bzw. 30 Kilometer) ändert sich von Großveranstaltung zu Großveranstaltung, z.B. die 50 Kilometer bei den Weltmeisterschaften 2005 in Oberstdorf (Sieger: Fr øde Estil/ NOR), bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin im Freistil (Sieger: Fr. Di Centa/ ITA) und bei den Weltmeisterschaften 2007 in Sapporo (Sieger: Odd-Bjørn Hjelmeset/ NOR).

Die 18-km-Laufstrecke der Herren wurde 1992 zur 15km-Laufstrecke (1956) und die 10km-Laufstrecke in Sonderform. Seit Cortina d'Ampezzo wurden auch 30 Kilometer und seit Garmisch-Partenkirchen 1936 die 4 10 Kilometer Staffel gefahren, seit Oslo 1952 (nur 10 km), seit Innsbruck 1964 5 Kilometer, seit 1984/1992 20 und 30 Kilometer und seit 1956 die 4 5 Kilometer Staffel. 1992 wurden in Albertville für beide Mannschaften Kombinationsläufe veranstaltet, die 1994 wieder von den Lillehammerer Wettkämpfen abgelöst wurden.

Auf die 10km Lauf/Damen 5km, die mit speziellen Orden ausgezeichnet wurden, folgt ein 10km Lauf (auch Frauen) mit einem sogenannten "Jagdstart". In der Kür wurde ein zusätzlicher Lauf (für Männer und Frauen) durchgeführt; der Intervall-Start wurde für den 30 km-Klassiker für Männer und den 15 km-Klassiker für Damen durchgeführt; das Jagd-Rennen für Männer wurde auf 10 km gekürzt, das für Damen auf 5 km und schliesslich wurden 15 km-Klassiker für Herren und 10 km-Klassiker für Damen als neue Wettkampf-Disziplinen vorgestellt.

Ein besonderes Merkmal ist die sogenannte doppelte Verfolgung, bei der zunächst eine Strecke (Männer 15 Kilometer, Damen 7,5 Kilometer) im klassischen Stil gefahren wird, dann die Skier in einer sogenannten Übergangszone getauscht werden und die folgende Strecke (wiederum Männer 15 Kilometer, Damen 7,5 Kilometer) im Skating-Stil durchlaufen wird. Es gewinnt derjenige, der am Ende der 30 oder 15 Kilometer die Ziellinie überquert.

Zuvor wurde der Gewinner durch zwei aufeinander folgende Läufe bestimmt. Der Gewinner des Wettrennens war derjenige, der am zweiten Tag die Ziellinie zuerst durchquerte. Der Start erfolgt im Massestart im Classic-Style, nach der Halbzeit wird die Ausstattung und Technik geändert, der zweite Teil im Freestyle.

Die Langlaufloipen wurden bis weit ins zwanzigste Jh. hinein ausschliesslich von Skilangläufern ausgelegt, die als erste durch unberührte Neuschneewege gingen und eine Loipe hinterließen. Auch heute noch gibt es in der Region anerkannte Langlaufloipen, die regelmässig von ehrenamtlichen Mitarbeitern gestaltet werden. Im Wintersportgebiet dagegen werden die Langlaufloipen in der Regel von einer Piste aufbereitet.

Bei der Klassik werden Spuren in den Boden gepresst, bei der Skatingtechnik wird ein mehrere hundert Zentimeter breites Schneeband abgeflacht. In den Wintersportorten gibt es in der Regel mehrere Langlaufloipen verschiedener Längen und Schwierigkeitsgrade. Langlaufen zu Fuss ist in der Regel verboten. Die Benützung von Langlaufloipen kann in vielen Ländern, zum Teil auch in Deutschland, gebührenpflichtig sein.

Teilweise sind die Wege der benachbarten Skigebiete zu überregionalen Skiwanderwegen wie der Großen Traversée du Jura oder der Langlaufloipe Schonach-Belchen verknüpft. Soweit Wintersportgebiete Langlaufloipen sicher einrichten, hat sich das Gewebe auch zu den heute gängigen Langlaufklassikern entwickelt, mit denen man auf der Langlaufloipe bestens gleitet.

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