Skaterhelm Hamburg

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Nummer 15

Die Helmdiskussion könnte mich zwar dazu verführen, aus reiner Protestbewegung keinen Schutzhelm zu benutzen, aber ich stehe kurz davor. Andererseits gehörte ich aber zu den Helmtragenden der ersten Stunden, und damals gelang es mir, beim Helme zu verbleiben, weil der Widerstandswert in Hamburg beachtlich war. Beim Eishockeyspiel mit der Dorf-Jugend im Wintersemester und einen Tag nach einem Fall lag ich bewußtlos da, kauften meine Alten schlichte Motorrad-Helme (aus der DDR), die wir gern getragen haben, weil sie auch gut, warm und kühl wirkten.

Ich fiel beinahe aus dem Stehen und der Hinterkopf wurde aufgerissen, was mir später gezeigt hat, dass ich mich beim Fallen nicht mehr reflexiv fangen konnte, d.h. ich war bereits ohnmächtig. Der Entschluss, einen Fahrrad-Helm zu benutzen, war logisch, es gab noch keine Erlebnisse. Ich habe Hamburg auf der Straße viel grausamer erlebt als Berlin.

Im ersten Jahr in Hamburg wurde ich Mitglied des ADFC, weil ich das Gefuehl hatte, dass hier das Recht der Radler mit Füssen getreten wird. Inzwischen haben wir das Jahr 1986 geschrieben und ich nahm am ersten Hamburger Dreikampf teil. Es gab in Hamburg kaum Fahrradfahrer, die im täglichen Leben Helme tragen.

Wer im Alltagsleben mit einem Helm unterwegs war, konnte merkwürdige Reaktion feststellen. Eine Zeit lang war es offenbar ein weitaus größeres als sonst ein "Hobby", einen Menschen wegzustoßen und zu gefährden, indem man sich ohne jeden Anlass nach rechts wendet. Oft wurde uns unterstellt, dass wir bewußt auf der Strasse gefahren sind, obwohl es Fahrradwege und Gehwege gab, auf denen sich die anderen Radler fürchten.

Mehrmals, als ich an einer Verkehrsampel gestanden habe, wurde ich von einem kleinen Mädchen auf den Schädel gehauen, weil sie testen wollten, ob der Schutzhelm wirklich half. Wo jeder für seine Verletzung selbst aufkommen musste, weil es keine generelle Versicherungspflicht gibt, war der Schutzhelm die Selbstverständlichkeit.

Bei einer 7-wöchigen Radtour durch den Orient der USA im Jahr 1987 war es für mich eine Selbstverständlichkeit, dass wir mit Helmen antraten. Durch die stumpfen Oberflächen bremsen sie zu viel auf festen Untergründen, so dass auch die Möglichkeit des Ruckens des Kopfes entsteht, was zu Verletzungen der Halswirbelsäule führt.

Dies ist ein wichtiger Faktor, vor allem für kleine Kinder, warum sie sich sehr rasch weigern, einen Schutzhelm zu tragen. So können Sie in der Übergangszeit am frühen Morgen mit einem Kopfband unterwegs sein und Ihren Schutzhelm am Abend immer richtig zumachen. Sollte dies nicht problemlos funktionieren, wird der Schutzhelm in 99% der Fälle locker sein.

Der Schutzeffekt ist dort Null und man muss davon ausgegangen werden, dass die Gefährdung durch Abrutschen des Helms massiv ist. Generell sollte man nur dann einen Helm benutzen, wenn man ihn JEDE Zeit richtig einstellen kann. Allein das wäre für mich ein Anlass, nie für eine Schutzhelmpflicht zu sein, denn die Risiken von schlecht gesessenen Sturzhelmen sind um ein Mehrfaches höher, als die einer gefährlichen Schädelverletzung bei einem Absturz.

Wurde ich in den vergangenen 25 Jahren durch meinen Schutzhelm vor Beschädigungen geschützt? Beim Inline-Skaten auf einer Übungsrunde am Maschsee in Hannover habe ich den Schutzhelm getragen. Auf dem Kopf stehend bin ich auf einer Uferböschung gelandet und bin aufgewacht, als es schon finster war und die Radler untergegangen waren. Ich war mir damals nicht bewußt, und was eine große Gefährdung beim Helmtragen ist, war die Erkenntnis, daß ich eine Schädelverletzung mit anhaltender Bewußtlosigkeit nicht als Gefährdung erkannte.

Der eine Schlittschuh wurde mir vom Fuß abgerissen und einige Zeit später wurde ein Handgelenksbruch gefunden. Das ist vor einigen Jahren in Bergedorf bei Hamburg passiert: Eine Radfahrerin reitet in eine nachlässig aufgeklappte Fahrzeugtür, reißt sich ein paar Gebeine und im Spital wird ein Schädeltrauma übergangen, er trägt einen Schutzhelm.

Es gibt immer andere Teile des Körpers, die die Kraft aufnehmen, oder ich habe nach einem Nothalt und Crash über dem Lenkrad angehalten. Einen solchen Fall habe ich ohne Schutzhelm erlebt und war intakt. Eine erfahrene Seniorvermittlerin hatte eigens für diese Aktion einen stabilen Skaterhelm gekauft. Auch er erlitt den gleichen Unfall und war mit einer Verletzung unter den Augen nicht mehr bewusst.

Die anderen Athleten loben die Helmpflicht und sind der Ansicht, dass er sich sonst stärker verletzen würde. Da diese Person kein Üben im Umgang mit einem (schweren) Skaterhelm hatte, konnte er die Beschleunigungen seines Kopfes nicht verlangsamen, er traf sein Gesichtz.

Auch heute noch habe ich meinen Radhelm an. Es schirmt mich vor zu viel Sonnenlicht ab, ist relativ regensicher (das Bell-Tourlight war eine brillante Leistung in Sachen Ventilation und Regensicherheit, ich hatte nie wieder einen so guten Helm). Seit über 20 Jahren habe ich einen extrem funktionellen Helmespiegel auf meinem Kopf, den ich jetzt aus den USA einführe.

Gewöhnlich bin ich es gewöhnt, einen Schutzhelm zu benutzen und habe nur solche Models, die ich in jeder Lage innerhalb von Sekunden im Gurtzeug richtig einstellen kann (früher war das noch Casco, jetzt nur noch Uvex und Alpina). Weil ich immer den Sturzhelm benutze, habe ich genügend Haltemuskeln, um bei einem Sturz nicht durch das Helmgewicht in meiner Bewegung beeinträchtigt zu werden.

Oft empfehle ich dem Fahrer, den Schutzhelm richtig aufzusetzen und jedem, der das Gurtzeug nicht richtig einstellen kann, das regelmäßige Aufziehen. Von ihm erhoffe ich mir keine Überraschungen, und ich weiss, dass er nur in sehr wenigen Fällen wirklich nützlich ist. Es ist viel entscheidender, dass er nicht durch Leichtsinn im Umgangs mit ihm zur Gefährdung wird.

Ich bin in unserer eher bewegten Zeit entsetzt, wenn kleine Kinder in jedem Spiel (Roller, Dreirad, Laufrad/Maschine) an den Schutzhelm erinnernd sind. Seit 1998 leitet er in Teilzeit die Fa. Jungik - Sonderfahrräder und Accessoires, leitet seit sechs Jahren die Niederlassung eines Fahrradladens in Hamburg und verfasst regelmässig die "Tech Talks" für die Fahrradwelt (ADFC).

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