Skihelm Größentabelle

Größentabelle Skihelm

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Skihelmgrösse: So bestimmen Sie Ihre Grösse

Woher bekomme ich die geeignete Helmgröße? Es ist leicht, die Größe des richtigen Skihelms zu bestimmen. Alles, was Sie brauchen, ist ein Messband. Das Massband um den hinteren Teil des Kopfes legen und dann ca. 1 cm über den Brauen zusammenfügen. Der Messband muss fest auf dem Messkopf aufliegen, aber nicht so fest, dass man den Anpressdruck spürt.

Der auf dem Bandmaß angegebene Wert in cm entspricht der Grösse Ihres Skihelms. Am besten steht man vor einem Spiegelbild oder bittet eine zweite Personen um Mithilfe. Falls Ihre Grösse am Limit ist, immer das grössere aussuchen. Wird ein Skihelm jetzt in den Größen 56 - 58 und 58 - 60 verkauft, so ist der grössere Skihelm (58 - 60) zu wähl.

Was, wenn die Helmgröße in Buchstaben angezeigt wird (z.B. XL)? Bei Angabe der Helmgröße in S, L, S, L usw. ist die folgende Tabelle hilfreich. Bitte beachte: Skihelmproduzenten sind nicht an diese Grösse geknüpft. Jeder Produzent darf seine eigenen Maße einstellen. Auf diese Weise ist es ganz leicht, die Grösse Ihres Skihelms zu bestimmen.

Sind Sie noch auf der Suche nach dem besten Skihelm für Sie? Den Skihelm-Test der Stiftung Warmentest hier.

Den richtigen Skihelm: Was Sie beim Skihelmkauf beachten müssen

Ab wann paßt ein Schutzhelm? Wozu ein Skihelm? Neben dem Sicherheitsaspekt gibt es nun auch einen rechtlichen Gesichtspunkt, der für das tragen eines Skihelmes spricht: Im Jahr 2012 verklagt ein Skiläufer einen anderen Skiläufer, der durch einen Sturz mit ihm kollidiert ist und der - der Zivilkläger - Wirbelsäulen- und Kopfverletzungen erlitten hat.

Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts München waren 30 Prozent der Klägerin für die Schäden mitverantwortlich, da das Helmtragen die Kopfverletzung hätte verhindern können. Die Jury kam zu dem Schluss, dass das Verunglückte einen Schutzhelm hätte anziehen sollen. Damit der richtige Skihelm gefunden werden kann, sollte zunächst das jeweilige Kopfhandling bekannt sein.

Diese wird etwa einen cm über der Braue angebracht und ist in der Regel auf der Rückseite jedes Helmes abgedruckt. Auch ohne den Keilriemen sollte der Schutzhelm gut passen. So verrutscht er auch bei geringen Bewegungen des Kopfes (Nicken, Schütteln) nicht. Wenn die Kopfbedeckung beim Verschieben nicht nur auf dem Haar verrutscht, sondern die Haut mitgerissen und die Lage nicht geändert wird, sind Sie in der korrekten Grössenordnung.

Wenn Sie einen Schutzhelm in die Endauswahl aufgenommen haben, sollten Sie ihn für einige Augenblicke aufpassen. Sollte es irgendwohin wehtun, sollte ein anderer Schutzhelm erprobt werden. Idealerweise ist der Kinngurt eines Skihelmes bis zum Anschlag aufgepolstert - auch an der Schließe! Dann sollte der Zahnriemen eng anliegen, aber nicht die Atem-, Schluck- oder Bewegungsabläufe behindern.

Damit sich der Schutzhelm auch für den Einsatz im Geländeeinsatz eignet, sollten Sie ihn einige Male mit dem Handschuh zudrücken. Wenn Sie einen neuen Skihelm kaufen wollen, sollten Sie nicht nur an den Kopfschutz, sondern auch an den Schutz der Augen achten. Dabei muss die Schutzbrille mit dem Schutzhelm verträglich sein - natürlich nicht nur in der Farbe, sondern vor allem in der Paßform.

Die Brillenfassung muss in die Öffnung des Helms einpassen, d.h. es sollte nur ein kleiner Spalt zwischen Schutzhelm und Schutzbrille vorhanden sein, um einen optimalen Schutz vor Hitze und Sturm zu gewährleisten. Zusätzlich muss die Weite des Gurthalters am Schutzhelm mit der Weite der Brillenträger übereinstimmen. Eine Helmschale ist im Wesentlichen aus zwei Lagen aufgebaut - der festen Außenhülle und der stoßdämpfenden Innenseite.

Das Ergebnis ist ein sehr leichtes Modell, aber es gibt keinen Raum für ein ausgeglichenes Lüftungssystem. Die beiden unterschiedlichen, unverbundenen Tabletts bieten Raum für die Integration eines effektiven Belüftungssystems. Das Polster sollte, wie oben beschrieben, nicht nur auf dem Schädel selbst, sondern auch auf dem Kinnband und vor allem auf der Schnalle liegen.

Auswechseln des Helmes nach einem Absturz? Oft ist es ratsam, einen Schutzhelm nach einem schweren Fall auszutauschen. Ziel der Spritzgießtechnik ist es, den Schutzhelm zu deformieren - er muss daher unmittelbar nach einem Absturz ersetzt werden. Die Hartschalentechnik sorgt im Unterschied zur Inmouldtechnik für die Verteilung des Aufpralls auf den ganzen Sturzhelm durch die harte Außenhaut.

Auch nach einem Fall mit einem Hartschalenhelm sollte man statt eines neuen Helmes einen Experten aufsuchen. Prinzipiell sollte jeder Sturzhelm - auch ohne Absturz - nach drei bis höchstens fünf Jahren auswechselbar sein.

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