Slalomboard Achsen

Achsen für Slalomboards

Bei Durchfall werden die Achsen von oben durch das Deck montiert. Eine Auswahl an Achsen und Rollen aus einem der größten Geschäfte der Stadt. Achsen und Räder sind neu und nie gebraucht. Die elastische Lauffläche und die beweglichen Achsen ermöglichen fast alles, was im Streetskating möglich ist. Die Fahrbahn wird nur um breite Achsen verlängert.

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Das ist ein kundenspezifisches Longboard, das von Fachleuten des Rollladens in Zürich montiert wurde. Er hat einen mittelgroßen Biegeradius und ein tolles Cruising-Feeling. Sie wurde im Jahr 2016 erworben und ist daher nahezu wie neu. Ladefläche: Abmessungen: 9,6" x 40,55" Achsen: Räder:

Eine Postzustellung ist möglich, die Versandkosten gehen jedoch zu Lasten des Käufers.

mw-headline" id="Geschichte">Historie

Eine Longboardmaschine ist ein Vorläufer des Skateboards. Zusätzlich sind grössere Walzen aus weichem PU als üblich auf dem Langboard angebracht, um Erschütterungen von unebenen Oberflächen besser abzufangen. Longboarding und andere damit zusammenhängende und in der Geschichte nahezu vergessene Formen des Skateboardens (z.B. Downhill-Skating, Slalom-Skating, Freestyle-Skating) haben in den vergangenen Jahren wieder an Bedeutung gewonnen.

Bei den ersten Longboardern handelte es sich um Wellenreiter, die auf die Idee gekommen sind, Roller unter ihren Boards zu installieren, um den Fahrspaß auf dem Board zu haben. Die Boards wurden später gekürzt, immer mehr Kniffe hinzugefügt und'Skateboarding' entstand aus dem Longboarding. Aus Ahorn gefertigte Böden sind meist recht biegesteif und haben wenig Biegung.

Der Begriff "Flex" leitet sich zunächst vom deutschen Begriff "flexibility" ab. Für schwerere Boarder wird ein Brett mit weniger Flexibilität empfohlen, für leichtere Boarder ein Brett mit mehr Flexibilität. Wenn Bretter mit viel Flexibilität gewünscht werden, achten Sie darauf, dass sich das Brett nicht zu stark verbiegt, wenn Sie darauf stehen oder mitfahren. Die Flexibilität eines Brettes entscheidet wesentlich über den Anwendungsbereich der Bohlen.

Softdecks sind für einen langsamen Reitstil besser geeignet, da sie eine gute Kurvenfahrt ermöglichen und einfacher zu steuern sind. Der Krafteinfluss auf das Brett geht nicht vollständig verloren, sondern wird durch den Federungseffekt mitgerissen. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Typen von Walzen für das Longboarding, die sogenannte Gridprolle und die Slider Roll.

In der Regel sind die Walzen mit einer ruhigen Laufoberfläche versehen und an der Kante kantig, um ein Verrutschen auf dem Belag zu verhindern. Zudem wirken die weichen Walzen stoßdämpfend und federn so kleine Ungleichmäßigkeiten ab. Der etwas engere, kleiner und festere Schieberoller klebt nicht so fest an der Fahrbahnoberfläche, was das Gleiten erleichtert und kontrolliert (denn bei weniger Distanz von Haft- zu Gleitreib- und unterem Gleitstab).

Sie haben gerundete Ecken und eine aufgeraute Oberfläche. Dadurch kann das Board lange gleiten, ohne die Übersicht zu verlieren. Auf diese Weise kann das Board die Geschwindigkeit erhöhen. Weichwalzen haben zahlenmäßig geringere Härtegrade ab 73 A, Hartwalzen werden bis zum Materialtyp 105 A gefertigt. Die Lenkung des Longboards erfolgt durch Verlagerung des Fahrergewichtes in die Kurven. Durch das Schwenken der Platine drehen sich die Achsen so, dass sie zum Kurvenradius hin ausgerichtet sind.

Die Drehachse wird auch als Drehachse bezeichnet. Zum Steuern der Fahrgeschwindigkeit werden beim Longboarding so genannte Kurven, Carves (abwechselndes Wenden des Brettes über beide Ränder, wodurch sich der Schlittschuhläufer in Serpentinen wie beim Snowboarding nach unten bewegt) und Rutschen (Bewegungen, bei denen der Schlittschuhläufer mit allen vier Walzen über den asphaltierten Untergrund gleitet) verwendet.

Je nach Stellung können die Achsen bei hoher Geschwindigkeit zum Wackeln neigen, weshalb Trittbretter (Downhillboards) mitunter eine abgesenkte Aufstandsfläche haben. Hierdurch wird der vom Treiber auf das Board ausgeübte Anpressdruck unter den Achsschwenkpunkt gefahren. Das Gewicht des Fahrers trägt dazu bei, das Board bei höherer Geschwindigkeit zu halten. Fallbretter haben jedoch eine geringere Bodenhaftung, weshalb sich diese Konstruktion auf Dauer nicht durchgesetzt hat.

Das Gleiten ist eine besondere Methode der Geschwindigkeitsreduzierung durch Friktion der Walze über den Untergrund. Zur Vermeidung einer flachen Stelle sollten Sie beim Gleiten die Walzen nicht auf 90° ausrichten. Das Rutschen mit dem Langschwert ist nicht das Erzielen der höchsten möglichen Geschwindigkeiten, sondern das Abrutschen.

Häufig werden auch über den Walzen Teile des Belages ausgeschnitten, um zu verhindern, dass die Walzen auf dem Belag abschleifen ("Scheibenbiss") und dadurch plötzlich anhalten. Für das Rutschen braucht man Spezialhandschuhe (Slidegloves), denn bei den meisten Rutschen legen Sie Ihre Hand auf den Untergrund.

Weiche Walzen werden vorwiegend zur Erzielung höherer Drehzahlen eingesetzt und unterliegen unglücklicherweise einem erhöhten Verschleiß, meistens aber (je nach Polyurethan) auf einem "glatteren" Schlitten. Hartwalzen wälzen sich zwar rascher, brechen aber eher aus den Rutschen aus. Das Brett verrutscht aber im Unterschied zum Rutschen nicht, sondern reitet auf einer Leine.

Möglich wird dies durch besonders greifende Walzen und Spezialachsen, die einen schmalen Bogenradius ermöglichen. Häufig wird ein Brett mit Ausschnitten, wie bei den Gleitbrettern, eingesetzt, da Radbisse durch die zumeist weichen Antriebsachsen beim schnellen Carving gefährliche Folgen haben können. Die so genannte Kreuzfahrt bezeichnet das einfache, komfortable Herumfahren - es ist mit jedem Brett möglich und erfordert keine Besonderheiten auf dem Brett oder dem dazugehörigen Aufbauten.

Sie enthält eine große Anzahl von Lauf- und Drehbewegungen, die auf dem beweglichen Brett ablaufen. Langbretter, die eigens für den Tanz gebaut wurden, werden als Tänzer bezeichnet, haben meist eine schwächere Konkavität als andere Bretter, sind sehr lang (im Schnitt etwa 120 cm) und haben oft längere Spitzen (auf der Vorderseite "Nase" und auf der Rückseite "Schwanz" genannt) zur besseren Ausführung von Sprüngen.

Mit dem Long Distance Pumping (LDP) legen Sie lange Wege mit dem Langboard auf gleichmäßigen Wegen zurück, ohne einen Fuss auf den Grund zu legen. Dazu werden dynamische Bewegungen des Körpers auf die Achsen des Boards übertragen. Im Slalom oder in einer schlangenartigen Fortbewegung können Sie im besten Fall auch leicht ansteigende Abschnitte durchfahren.

Kür ist eine der schwierigsten Reittechniken, bei der man - vergleichbar mit Skateboarding - Kunststücke und Nummern ausführt. Freestyletricks werden in flachen Geländen oder im Skateparcours durchgeführt, während das Freeriden - wie der Titel schon sagt - mehr auf das Reiten ausgerichtet ist. Oft werden Dias und andere Freestyle-Tricks durchgeführt.

Im " Hippiesprung " springt der Reiter über eine Mast. Wenn der Reiter nach dem Absprung auf seinem Longbord landen kann, wird er als überholt betrachtet. Steffen Köster stellt den derzeitigen Rekord im Hippiesprung auf dem Langboard mit 1,51 m auf. Mit einem Slalomboard fahren heißt Slalomboarding, Slalomboardfahren oder Slalomskating.

Für eine Länge zwischen 60 und 90 cm wird von einem Slalombrett gesprochen; was darüber hinausgeht, wird als langes Brett beschrieben. Bei einem Slalomboard erreichen Sie mit wenig Aufwand wesentlich mehr Geschwindigkeit als bei einem Freestyle-Skateboard. Slalombretter ermöglichen es, die Geschwindigkeit durch Drücken in der Kurven oder auf der gerade Fahrbahn mit kleinen Bögen (Pumpe) zu erhöhen.

Erfahrene Reiter können auch mit Slalombrettern kleine Gefälle bewältigen, ohne die Füße vom Erdboden zu werfen. Vor allem in der Schweiz hat sich eine große Slalomboard-Szene durchgesetzt. Das Slalomboard ist zwar viel kürzer als das Streetskateboard (Trickbrett), aber auch ein idealer Begleiter für den Öffentlichen Verkehrs.

Die Schweiz hat eine weltweite Slalom- und Longboard-Industrie aufgebaut, was auch daran lag, dass die Schweiz ein sehr gutes Gelände für Abfahrten durch viele Gebirge und Pisten hat. Ein Kurz- oder Mini-Longboard ist ein modifizierter Skateboardträger, bei dem die Achsen so weit wie möglich nach aussen versetzt werden, um den grösstmöglichen Achsabstand zu erreichen.

Die Bezeichnung besteht aus "short" und "board". Schwierig wird es, wenn die Räder beim Steuern das Fahrwerk anrühren. Das Pennyboard ist eine Verbindung zwischen einem Kunststoffdeck und Longboard-Achsen und -Walzen. In der kürzeren Version kann man sie z.B. in Rucksäcken tragen, während die verlängerte Version (Nickel) durch die vergrößerte Grundfläche mehr Komfort mitbringt.

Surf Skateboard vs. Longboard.

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