Slide Longboard Rollen

Schlitten Longboard Räder

Der Slide Perfect (SP) ist das Ergebnis meiner Leidenschaft für das Longboard und der Notwendigkeit einer preisgünstigeren Hochleistungsrolle. Gerundete Lippe zum leichteren Fahren der Schlitten. Aber auch die Tanzrutschen und Spins sind für Sie nicht so einfach? Der Speedring ist auch obligatorisch für den Vergleich mit Skateboards, für Longboards. Die Longboard-Räder sind meist größer und weicher als die üblichen Skateboard-Räder.

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Das Longboard ist ein Vorläufer des Skateboards. Zusätzlich sind auf dem Longboard grössere Rollen aus weichem PU als üblich angebracht, um Erschütterungen von unebenen Oberflächen besser abzufangen. Die Longboards sind in unterschiedlichen Ausführungen für unterschiedliche Fahrweisen erhältlich. Longboarding und andere damit zusammenhängende und in der Geschichte nahezu vergessene Formen des Skateboardens (z.B. Downhill-Skating, Slalom-Skating, Freestyle-Skating) haben in den vergangenen Jahren wieder an Bedeutung gewonnen.

Schlittschuhlaufen mit Langboards hat vor allem in den USA, Kanada und der Schweiz große Wachstumsraten, vergleichbar mit dem Snowboardboom vor einigen Jahren. Bei den ersten Longboardern handelte es sich um Wellenreiter, die auf die Idee gekommen sind, Rollen unter ihren Boards zu installieren, um den Fahrspaß auf dem Board zu haben.

Das ist der grund, warum Pintail - ein asymmetrisches Longboard mit einer nach rückwärts gerichteten Ausrichtung - dem Surfboard so ähnlich ist. Die ersten Longboard-Firmen starteten Veranstaltungen zur Förderung des Wettbewerbs im Tennis. Die Boards wurden später gekürzt, immer mehr Kniffe hinzugefügt und'Skateboarding' entstand aus dem Longboarding.

Kürzlich wurde das Longboarding wiedergeboren und in die Stadt und auf die Straße mitgenommen. Aus Ahorn gefertigte Böden sind meist recht biegesteif und haben wenig Biegung. Der Begriff "Flex" leitet sich zunächst vom deutschen Begriff "flexibility" ab. Für schwerere Boarder wird ein Brett mit weniger Flexibilität empfohlen, für leichtere Boarder ein Brett mit mehr Flexibilität.

Wenn Bretter mit viel Flexibilität gewünscht werden, achten Sie darauf, dass sich das Board nicht zu stark verbiegt, wenn Sie darauf stehen oder mitfahren. Die Flexibilität eines Brettes entscheidet wesentlich über den Anwendungsbereich der Bohlen. Softdecks sind für einen langsamen Reitstil besser geeignet, da sie eine gute Kurvenfahrt ermöglichen und einfacher zu steuern sind.

Eine wichtige Funktion kommt auch dem Werkstoff des Untergrundes zu. Der Krafteinfluss auf das Brett geht nicht vollständig verloren, sondern wird durch den Federungseffekt mitgerissen. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Typen von Rollen für das Longboarding, die sogenannte Gridprolle und die Slider Roll. Ein dritter Typ ist die Aqua-Rolle.

In der Regel sind die Walzen mit einer ruhigen Laufoberfläche versehen und an der Kante kantig, um ein Verrutschen auf dem Belag zu verhindern. Der Antrieb erfolgt mit einer Weichgummierung, so dass die Walze in die Fahrbahn einrasten kann. Zudem wirken sanfte Rollen stoßdämpfend und federn so kleine Ungleichmäßigkeiten ab.

Griffrollen haben in der Regel einen grösseren Walzendurchmesser (z.B. 78 mm) und eine breitere Laufoberfläche. Der etwas engere, kleiner und festere Schieberoller klebt nicht so fest auf der Fahrbahn, was das Gleiten erleichtert und kontrolliert (denn mit weniger Haft- und Gleitreibungsabstand und geringerem Gleitstab).

Sie haben gerundete Ecken und eine aufgeraute Oberfläche. Dadurch kann das Board lange gleiten, ohne die Übersicht zu verlieren. Auf diese Weise kann das Board die Geschwindigkeit erhöhen. Für die Gleitrollen wird eine festere Kautschukmischung ausgewählt, die das Rutschen auf dem Boden fördert. Weichwalzen haben zahlenmäßig geringere Härtegrade ab 73 A, Hartwalzen werden bis zum Materialtyp 105 A gefertigt.

Das Longboard wird durch Verlagerung des Fahrergewichtes in die Innenseite der Kurven gesteuert. Durch das Schwenken der Platine drehen sich die Äxte so, dass die Äxte zum Kurvenradius hin ausgerichtet sind. Zum Steuern der Fahrgeschwindigkeit werden beim Longboarding so genannte Kurven, Carves (abwechselndes Wenden des Bretts über beide Ränder, wodurch sich der Schlittschuhläufer in Serpentinen wie beim Snowboarding nach unten bewegt) und Rutschen (Bewegungen, bei denen der Schlittschuhläufer mit allen vier Rollen über den asphaltierten Untergrund gleitet) verwendet.

Je nach Stellung können die Wellen bei hoher Geschwindigkeit zum Wackeln neigen, weshalb Trittbretter (Downhillboards) mitunter eine abgesenkte Aufstandsfläche haben. Hierdurch wird der vom Treiber auf das Board ausgeübte Anpressdruck unter den Achsschwenkpunkt gefahren. Das Gewicht des Fahrers trägt dazu bei, das Board bei höherer Geschwindigkeit zu halten. Fallbretter haben jedoch eine geringere Bodenhaftung, weshalb sich diese Konstruktion auf Dauer nicht durchgesetzt hat.

Das Gleiten ist eine besondere Methode der Geschwindigkeitsreduzierung durch Friktion der Walze über den Untergrund. Zur Vermeidung einer flachen Stelle sollten Sie die Rollen beim Gleiten nicht auf 90° ausrichten. Mit dem Longboard zu gleiten bedeutet nicht, die höchstmögliche Drehzahl zu erzielen, sondern ein kontrolliertes Rutschen, bei dem beim Absteigen einer Steigung "Kurven" durchlaufen werden.

Häufig werden auch über den Walzen Teile des Belages ausgeschnitten, um zu verhindern, dass die Walzen auf dem Belag abschleifen ("Scheibenbiss") und dadurch plötzlich anhalten. Für das Rutschen braucht man Spezialhandschuhe (Slidegloves), da man bei den meisten Rutschen die Hand auf den Grund legen muss, um das Spielbrett zu schonen.

Weiche Walzen werden vorwiegend zur Erzielung höherer Drehzahlen eingesetzt und unterliegen unglücklicherweise einem erhöhten Verschleiß, meistens aber (je nach Polyurethan) auf einem "glatteren" Schlitten. Hartwalzen rollen zwar rascher, brechen aber eher aus den Rutschen aus. Das Brett verrutscht aber im Unterschied zum Rutschen nicht, sondern reitet auf einer Leine.

Möglich wird dies durch besonders greifende Rollen und Spezialachsen, die einen schmalen Bogenradius ermöglichen. Häufig wird ein Brett mit Ausschnitten, wie bei den Gleitbrettern, eingesetzt, da Radbisse durch die zumeist weichen Antriebsachsen beim schnellen Carving gefährliche Folgen haben können. Die so genannte Kreuzfahrt bezeichnet das einfache, komfortable Herumfahren - es ist mit jedem Brett möglich und erfordert keine Besonderheiten auf dem Brett oder dem dazugehörigen Aufbauten.

Sie enthält eine große Anzahl von Lauf- und Drehbewegungen, die auf dem beweglichen Brett ablaufen. Langbretter, die eigens für den Tanz gebaut wurden, werden als Tänzer bezeichnet, haben in der Regel einen schwächeren Konkavbereich als andere Bretter, sind sehr lang (durchschnittlich ca. 120 cm) und haben oft längere Spitzen (genannt "Nase" auf der Vorderseite und "Schwanz" auf der Rückseite) zur besseren Ausführung von Kunststücken.

Mit dem Long Distance Pumping (LDP) legen Sie lange Wege mit dem Longboard auf gleichmäßigen Entfernungen zurück, ohne einen Fuss auf den Grund zu legen. Dazu werden dynamische Bewegungen des Körpers auf die Boardachsen übertragen. Die Kür umfasst mehrere Bestandteile der individuellen Fahrtechnik. Kür ist eine der schwierigsten Reittechniken, bei der man - vergleichbar mit Skateboarding - Kunststücke und Nummern ausführt.

Das Freeriden verbindet ähnlich wie beim Freeriden mehrere Techniken. Freestyletricks werden in flachen Geländen oder im Skateparcours durchgeführt, während das Freeriden - wie der Titel schon sagt - mehr auf das Reiten ausgerichtet ist. Oft werden Dias und andere Freestyle-Tricks durchgeführt. Im " Hippie Jump " springt der Reiter über eine Mast.

Das Springen ist beendet, wenn der Reiter nach dem Springen auf seinem Longboard landen und fortfahren kann. Steffen Köster stellt den derzeitigen Rekord im Hippiesprung auf dem Longboard mit 1,51 m auf. Für eine Länge zwischen 60 und 90 cm wird von einem Slalombrett gesprochen; was darüber hinausgeht, wird als Longboard bezeichnet.

Das Slalomboard ist zwar viel kürzer als das Streetskateboard (Trickbrett), aber auch ein idealer Begleiter für den Öffentlichen Verkehrs. Die Schweiz hat eine weltweite Slalom- und Longboard-Industrie aufgebaut, was auch daran lag, dass die Schweiz ein sehr gutes Gelände für Abfahrten durch viele Gebirge und Pisten hat.

Ein Kurz- oder Mini-Longboard ist ein modifizierter Skateboardträger, bei dem die Wellen so weit wie möglich nach aussen versetzt werden, um den grösstmöglichen Achsabstand zu erreichen. Die Bezeichnung besteht aus "short" und "board". Mit dem Einbau von Longboard-Rollen bekommt man ein fast longboardartiges Fahrgefühl.

Schwierig wird es, wenn die Rollen beim Steuern das Fahrwerk anfassen ("Radbiss"). Das Pennyboard ist eine Verbindung zwischen einem Kunststoffdeck und Longboard-Achsen und -Rollen. In der kürzeren Version kann man sie z.B. in Rucksäcken tragen, während die verlängerte Version (Nickel) durch die vergrößerte Grundfläche mehr Komfort mitbringt.

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