Snowboard Bindung Härte

Bindungshärte Snowboard

Unterschiedliche Härtegrade sind für unterschiedliche Anwendungen vorgesehen. Es gibt jedoch keine empfohlene Bindungsart für Snowboardanfänger. Basistechnologie: Absolute Präzision - Hohe Härte - Lange Lebensdauer. All Mountain (Allround): Der Allrounder unter den Snowboards (Piste, Park, Backcountry). Zum Beispiel, Härte, Größe, Band.

Für jeden Reitstil die richtige Bindung

Die Kraftintensität, aber auch die Lage bestimmt das Verhalten des Snowboard. Aus diesem Grund werden die Bindung entsprechend der Fahrweise aufgesetzt. Zwei Einfassungen ( "Baseplate", "Highback" und "Strap") für den rechten und rechten Schuh können an allen Boards mittels Schraube stufenlos befestigt werden: variable in Bezug auf ihre Lage auf dem Brett, variable in Bezug auf den Abstand voneinander und variable in Bezug auf den Neigungswinkel für die Fußposition.

Welcher Schenkel sollte in Laufrichtung vorne liegen? Durch die Beantwortung dieser Frage wird festgelegt, wo die Bindung auf der Platine aufgesetzt wird. Das bedeutet, dass die wenigsten Verbindungen im gleichen Abstand zueinander aufgesetzt werden. Normalerweise wird das Vorderbein mehr als das Hinterbein umgedreht. Die Fahrweise ist das entscheidende Entscheidungskriterium für die Anpassung der Bindung neben dem Tritt, die Fahrtüchtigkeit und das Komfort.

Der Einband muss in erster Linie zum Snowboard (insbesondere dessen Breite) und zur Schuhlänge und Schuhart passend sein. Daher sollten vor dem Erwerb der Bindung (z.B. von Burton, K2 oder Flow) immer zuerst diese drei Werte übereinstimmen. Erst im Nachhinein wird die Anpassung an die persönlichen Präferenzen und den persönlichen Führungsstil vorgenommen und kann immer wieder geändert werden.

Der so genannte Fleck (1 bis 10), also der Grad der Härte des Highback, sollte ebenfalls berücksichtigt werden. Hartbindungen erlauben ein sehr unmittelbares Binden. Allerdings sind sie nicht so komfortabel und Fehler beim Fahren haben eine größere Wirkung als bei weichen Bindings. Die Bindung wird für einen festen Halt zunächst in einem größeren Abstand aufgesetzt.

Beide Bindescheiben werden im festgelegten Abstand von ihrer Achse aneinandergefügt. Ungefähr die Haelfte der Boarder bevorzugen ihr linkes als Unterstuetzung, die andere Haelfte das rechte Schenkel. Welcher Einband für welches Fußteil in Laufrichtung vorn angebracht werden soll, kann leicht getestet werden: Wir drängen! Die Etappe, mit der Sie zuerst eine Longe nehmen, wird zu Ihrem Vorderbein auf dem Snowboard.

Der vordere Teil heißt Normal, der rechte Teil heißt Doofie. Der Auftrag bei der Montage der Bindung wird durch die Ratschenverschlüsse der Vorder- und Hinterbindung auf der Außenseite angezeigt. Das Einstellen der beiden Bindings erfolgt in Grad. Sie werden von der Snowboardmitte aus vermessen.

Wird eine Bindung mit der Spitze des Fußes in Laufrichtung gedreht, wird der Neigungswinkel durch positive Ziffern angezeigt. Anleihen in entgegengesetzter Richtung werden mit negativen Werten versehen. Die beiden Füsse weisen nach vorne: 20°/10°. Die beiden Füsse weisen in unterschiedliche Richtungen: 20°/-10°. Als Duckstance bezeichnet man die verbindliche Einstellung, bei der beide Zehen, wie beim watschelnden Gang der Enten, in "V"-Form mit dem Vorderbein in Laufrichtung und dem Hinterbein nach Hinten deuten.

Snowboardkurse für Anfänger starten mittlerweile nahezu flächendeckend mit dieser Bindeeinstellung. Vor einigen Jahren war die Neigung beider Füsse in Laufrichtung noch gängig (bei einem Neigungswinkel von 30 für das Vorderbein und 15 für das Hinterbein), heute reiten immer mehr Boarder in Duckstance. Die Snowboard-Bindung ist in der Regel mittig, d.h. gleichmässig auf der linken und rechten Seite der Mittellinie.

Der sogenannte Rückschlag der Bindung ist ein Wert zwischen 1,0 und 1,5 cm, was zu einer spürbaren Verschiebung der Kräfte von der Nase zum Schwanz und damit zu einem verbesserten Schwimmverhalten führt. Erfahrene Fahrer ziehen für eine optimale Direktübertragung in der Regel harte Einbindungen vor.

Wenn Sie beim Boarden hauptsächlich Geschwindigkeit suchen, sollten Sie die Bindung zentrieren und für beide Füsse in Laufrichtung einstellen. Der Abstieg ist umso schneller, je höher der Abstieg ist. Auf dem Snowboard zu springen und sich in der Höhe zu wenden ist einfacher mit einem geringeren Schenkelabstand.

Der Fuß ist entweder senkrecht und senkrecht (d.h. in der Nullstellung zur Fahrtrichtung) oder in der Druckstellung flach (bis max. ca. 20°/-20°). Der Einband ist optimal angepasst? Lies hier, wie du dem Brett das bestimmte Etwas mit etwas Farben geben kannst, wie du mit Wachs die vollständige Beherrschung wiedererlangst oder wie du die eine oder andere Kerbe selbst reparierst.

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