Snowboard Bindung Systeme

Bindungen für Snowboards

Step-in-Systeme erleben derzeit eine Renaissance. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Bindungssysteme. - Schnellstart-Systeme (Flow/Cinch/Expresso/Fastec)? Design der Speichersysteme aufgrund der. manchmal hinter dem Skifahren zurückbleiben, bleibe ich beim Snowboard.

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38 Zugriffe in der Rubrik "Snowboardbindungen" Die Snowboard-Bindung ist von grundlegender Bedeutung. Die Verbindung zwischen Ihren Snowboardschuhen und Ihrem Snowboard ist für die Energieübertragung mitverantwortlich. Snowboard-Bindungen haben sehr besondere Merkmale, deshalb sollten Sie im Vorfeld wissen, welchen Stil Sie haben. Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Bindersysteme.

1996 erfand Flow Snowboards die Step-in-Bindung für weiche Schuhe. Der Hochlehner lässt sich ganz leicht nach vorne klappen. Damit sind Sie in der Bindung viel besser als jeder Skiläufer mit der Faust in der Pole Loop. Wahrscheinlich wird dieser Stil nie erlöschen, weil er ganz praktisch und unkompliziert ist.

Nach wie vor sind viele Profis auf die Ratschentechnik eingeschworen, da sie die Bindung für jede Talfahrt einzeln einstellen können.

Einfassungen für Snowboard-Setups

Jetzt haben Sie bereits das passende Snowboard für Ihren ganz individuellen Stil vorrätig. Dies ist nicht so leicht, denn jeder von uns hat seine eigenen Präferenzen und Ideen. Unglücklicherweise ist die Suche nach dem richtigen Set-Up mit der Auswahl des Boards noch nicht vorbei. Mit perfektem Set-Up meine ich eine Fusion von Body und Snowboard - im besten Fall sollte sich das Snowboard wie eine Erweiterung unseres Köpers fühlen, um so rasch wie möglich neue Kniffe zu erlernen oder uns ein angenehmes Fahrgefühl zu vermitteln.

Ein perfektes Set-Up ergibt sich aus einer perfekt aufeinander abgestimmtes Zusammenspiel von Snowboard, Bindung und Schuh. Von Freunden habe ich oft erfahren, dass sie ein tolles Brett mit einer guten Bindung und einem erstklassigem Schiff haben, aber immer noch nicht mit dem Aufbau einverstanden sind. ACHTUNG: Dies kann bei der Zusammenstellung Ihres Setups im Netz rasch geschehen.

Schlimmstenfalls hat man das Gefuehl, dass ein Fremdgegenstand, eine Bindung, auf das Snowboard aufgeschraubt wurde und die Bindung einen an den Beinen angebundenen Gleitschuh enthaelt - mehr wie viele einzelne Teile als eine vollstaendige, eigenstaendige Anlage. Damit das nicht passiert, befasse ich mich heute mit dem Problem der Anleihen.

Die Bindung ist ein wesentlicher Teil deines Aufbaus, denn die Bindung bindet deinen Body über den Gleitschuh an das Snowboard. Die Bindung übernimmt in erster Linie die Krafteinleitung Ihrer Körperbewegung auf das Snowboard. So wird nicht nur sichergestellt, dass Sie nicht vom Board fallen, sondern Sie haben auch mehr Einfluss auf Ihre Snowboardbindung.

Prinzipiell unterscheidet man drei Bindungsarten: die konventionellen 2 Gurtbindungen, Step-in-Bindungen und eine Kombi. Das 2-Band ist wohl die wohl am weitesten verbreitete und wohl am meisten bekannte Form. Bestehend aus einer Grundplatte (Chassie), einem Hochlehner und zwei Riemchen - dem Knöchel und dem Zehen- oder Kappenriemen - ohne Rüschen.

Deshalb setzen viele Profis auf die einfache 2-Band-Bindung, denn solche Verbindungen wirken im Tiefschnee genauso gut wie auf der Skipiste oder in der City beim Fock. Wenn Sie die Riemenlänge und die Vorwärtsneigung des Highback einmal festgelegt haben, sind diese Einbände nicht nur sehr zuverlässig, sondern auch sehr bequem.

Wenn Sie eine andere Bindung als die passende Grösse kaufen, sollten Sie nur die passende Bindung für Ihr gewünschtes Gelände kaufen. Freeridebindungen haben in der Regel einen etwas höheren und sehr steifen Rücken, um mehr Übersicht über das Brett auf besonders steilem Gelände oder Schluchten oder sogar auf schmalen Baumkronen durch direkte Krafteinleitung zu haben.

Freestylebindungen sind viel flexibler als Freeride-Bindungen und der hohe Rücken wird viel flexibler seitenverkehrt. 2-Gurtbindungen sind wie Meeressand, denn fast jeder große Snowboard-Hersteller (Burton, Nitro, Ride, K2, etc.) hat auch Bindings im Programm.

Weil diese Marken auf den Bindungsbau spezialisert sind und seit vielen Jahren ausschliesslich an der Konstruktion und Gestaltung von Snowboardbindungen arbeiten. Der erste Schritt in der Bindung bestand aus einem Spezialboot und einer Spezialgrundplatte. Die Stiefel unterscheiden sich visuell deutlich von einem "normalen" Snowboardschuh, da ein Knöchelriemen im Bereich des Knöchels befestigt wurde.

Zudem war der Gleitschuh im Gegensatz zu einem konventionellen Schiff sehr fest und zäh. Der Einband besteht nur aus der Grundplatte und dem Ständer. Die Verbindung von Schiff und Bindung erfolgte über ein Klickersystem, wie es aus dem Radfahren bekannt ist. Wer etwas auf der Skipiste sehen kann, der kann es auch als Step-in-Bindung à la flow bezeichnen.

Die Flowbindungen setzen sich aus einer verhältnismäßig gewöhnlichen Grundplatte, einem besonderen Hochlehner und einem einzelnen Band zusammen. Gurt kann hier vielleicht gar der richtige Begriff sein. Der Hochlehner ist zurückklappbar und wird durch eine spezielle Seilkonstruktion wieder in der gewÃ?nschten Lage befestigt. Danach wird der Hochlehner zurückgeklappt und man kommt auf die gleiche Weise in die Bindung hinein und wieder heraus.

Die ganze Sache läuft super im Snowpark und auf der Skipiste, es ist super komfortabel, die Bindung sorgt für gute Haftung und man ist wirklich schnell beim An- und Abkoppeln. Nur im tiefen Schneefall sind solche Verbindungen nicht so gut. Zum einen muss man den Hochlehner zurückklappen, zum anderen kann der Weichschnee auf dem Schiff und im Gurt stecken und dann nicht so leicht in die Bindung rutschen.

Es ist leicht zu verstehen. Hybride Step-in-Bindungen weichen an einer Position von den üblichen 2 Gurtbindungen ab. Wie bei den bereits genannten Flowbindungen kann der Hochlehner ganz leicht nach rückwärts geklappt werden.

Wenn Sie im Parcours, auf der Skipiste oder auf der Schiene unterwegs sind, dann klappen Sie den Rucksack herunter, schlüpfen mit dem Schiff hinein, klappen den Rucksack wieder hoch und los geht's. Sollten Sie dennoch flauschigen Tiefverschnee genießen, dann können Sie ganz normal auf die Gurtvariante umsteigen - das heißt, Sie öffnen die Gurte und befestigen das Board wie bei einer herkömmlichen 2er Gurtbindung.

Unglücklicherweise sind solche Hybridbindungen in der Regel etwas schwerwiegender als konventionelle 2-Stapelbindungen. Schauen Sie sich die Hybridbindungen von SP Bindings an. Mir geht es am besten mit zwei Gurtbindungen. Ich bevorzuge eine etwas hellere Bindung, also akzeptiere ich sie auch, wenn es etwas mehr Zeit zum Befestigen und Lösen braucht.

Damit mein Set-Up wieder ins Gleichgewicht kommt, ziehe ich es vor, die Bindung mit einem weichen High-Back zu binden. Daher ist es ratsam, dass Sie Ihr Gerät im Laden Ihres Vertrauens anprobieren und einen gut ausgebildeten Händler um Beratung bitten. Etwas herumfummeln zahlt sich aus und am Ende wieder - ein gutes Set-Up ist mehr als nur die Summe seiner Teile!

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