Snowboard Härtegrad

Härte des Snowboards

Ein weiteres Kriterium ist die Härte und der Flex des Boards. Die Biegung eines Snowboards gibt den Härtegrad an. Die Freerider und All-Mountain-Fahrer bevorzugen eher härtere Schuhe. Sie gelten als Orientierungswert und geben den Härtegrad des Snowboards an. Zum Beispiel, Härte, Größe, Band.

Kaufe das richtige Snowboard

Die neue Snowboard-Saison steht vor der Türe und damit die Agonie der Entscheidung vor einer riesigen Palette an Hard- und Software. Zur Erleichterung der Selektion und zur Erstellung einer Gesamtübersicht hat treeeline einen Einkaufsführer für Snowboarder entwickelt. Fangen wir mit dem wohl bedeutendsten und schwersten Teil an: der Snowboardauswahl.

Das wichtigste Erkennungsmerkmal eines Brettes ist seine Form, d.h. wie das Brett gestaltet oder vorspannt wird. Wölbung: Wölbung des Brettes mit den Schneekontaktpunkten zwischen den Einfassungen und zwischen den Bahnenden. Durch die Federvorspannung erhält das Brett mehr Pop (Power beim Absprung, z.B. Olli) und Kantengriff.

Flach: Nur Nase und Heck haben keinen Schnee Kontakt, das Gewicht des Reiters wird über die ganze Oberfläche aufgeteilt und die wirksame Schneekante hat immer Schnee. Rocker/Reverse Camber: konvex gebogene Platte, eine negativ geladene Platte, ideal zum Pudern oder Freestyle (je nach Form). Der Schnee Kontaktflächen sind je nach Fabrikat unterschiedlich.

Manche Bretter haben einen Wippen von vorne bis hinten, andere nur zwischen den Einlagen. Bei Nose und Heck ist das Brett im mittleren Streifen leicht angehoben und sinkt zu den Rändern hin ab (um ca. 3°). Die Brettoberfläche ist gewölbt, aber der mittlere Teil zwischen den einzelnen Brettern ist, wie bei den meisten Brettern, eben, so dass das Brett gut auf Schienen und Kisten abläuft.

Am besten ist das verzeihende Handling des Boards durch die konvexe Snowboardoberfläche an Bug und Heck. BoardlängeLoose ist die Länge des Boards, die vom Bug bis zum Heck vermessen wird und oft auch Teil des Brettnamens ist (z.B. Academy Propaganda 156). Als Faustformel gilt, dass das Brett vom Fuss bis zum Kinnbereich reicht.

Das Brett wird in der Mitte des Brettes vermessen und muss der Grösse der Bindungen und Stiefel entsprechen. Wenn das Brett zu eng oder die Stiefel zu lang sind, klemmt der Fuss in der Kurve im Snow. Die kürzere Seite macht das Brett wendbar. Die Biegung bezeichnet den Härtegrad eines Boards und wird üblicherweise auf einer 1-5 oder 1-5 Skalierung angegeben.

Das Snowboard sollte umso grösser und schwerfälliger sein, je grösser und schwieriger es ist. Nun kommen wir zum Fahrstil und der Auswahl der korrekten Bindungsposition (Twin Shape, Absenkung etc.), ein weiterer entscheidender Umstand. Bei uns kreist alles um die drei P's des Snowboardens: Hang, Parks und Snowboard.

In der Regel sind die Einfassungen zentriert oder leicht nach rückwärts geneigt, so dass die Nase etwas größer als der Schwanz ist. In der Regel werden hier gerichtete Twin Tip Shapes verwendet, d.h. Nase und Schwanz haben die gleiche Struktur und Härte, aber die Frontbindung ist wie oben dargestellt leicht nach rückwärts gekröpft.

Man sollte sich hier nach einem langem Brett mit viel Randgriff umgucken. Außerdem ist die Nase in der Regel leicht und zart. Der Schwanz ist schwerer zu transferieren, so dass das Brett trotz Höchstgeschwindigkeit leicht zu managen ist. Nase und Schwanz sind exakt gleich konstruiert und die Anbindung ist im gleichen Maß angebracht.

Freestyle -Boards sind in der Regel kleiner und weiter, sowohl die Nase als auch der Schwanz sind flach und die Taille ist weniger stark betont. Gerade als Anfängerin führt Arroganz zu viel Frustration und Wut, denn man sollte auf ein leicht zu reitendes und entsprechendes Brett zurÃ?ckgreifen. Den Anfängern unter euch steht ein Kurzbrett zur Verfügung, das das Wenden und Abbiegen vereinfacht.

Bei unseren erfahrenen Snowboardern kommt es darauf an, welchen Fahrstil Sie wählen. Nicht zuletzt die altbekannte Geldfrage - da es auf dem Snowboard-Markt beinahe ein Übervolumen gibt, ist für jeden Fahrstil und jede Form etwas dabei.

Zum Schluss noch ein Tipp: Ein teueres Brett bedeutet nicht, dass man besser reiten kann - im Gegensatz dazu verlangen teuere Bretter oft ein höheres Fahrniveau. Seien Sie also ehrlich zu sich selbst, Baumgrenze. de hat das richtige Brett für Sie. Erwachsene beginnen mit ca. 300 für ein qualitativ hochstehendes Brett mit hölzernem Kern.

BindingShort and concise: Die Binding ist das Verbindungsglied zwischen Ihnen und Ihrem Snowboard. Es stellt die Energieübertragung zum Brett sicher und ist daher ein wesentlicher Teil Ihres Aufbaus. Die Auswahl der Bindungsart hängt auch vom Einsatzgebiet (z.B. Freestyle, All-Mountain) und Ihrem individuellen Fahrniveau ab. Bei Freestylern und Anfängern werden in der Regel weiche und bei Freeridern häufig harte Bindings verwendet, da diese eine direkte Krafteinleitung erlauben.

Ein Binding sollte, wie bereits gesagt, optimal auf Snowboard und Schiff angepasst sein. Deshalb sollten Sie Ihre Stiefel immer dabei haben, wenn Sie eine Einband kaufen und sie ausprobieren. Es gibt die meisten Einbände in den Grössen S, M und L oder Doppelgrössen (z.B. M/L), ab und zu gibt es aber auch die Grössen XS und XL.

Die Verklebungen zeichnen sich neben ihrer Härte und Grösse vor allem durch ihr Bindersystem aus. Achten Sie darauf, dass beim Verschließen der Buchbinderei keine Druckspuren auftauchen! Am bekanntesten und am häufigsten verwendet wird die so genannte 2-Band-Bindung. Der Zehenriemen ist der "Riemen", der die Front Ihres Bootes in der Einfassung hält.

Die Fußschlaufe hält den Fuss in der Einfassung etwa auf Knöchelhöhe. Die Hochlehne ist der Teil der Einfassung, der sich von der Fersen- bis zur Wadenpartie hinzieht und die Kraft in der Kurve überträgt. Das 1-Gurtband ist ein so genanntes Speed -Entry-System, bei dem Knöchelriemen und Zehenriemen aneinander gekoppelt sind, was das Öffnen und Schliessen wesentlich erleichtert.

Mit nur einer einzigen Sperrklinke werden die Gurte betätigt, was den Öffnungs- und Schließvorgang beschleunigt. Die erste Einstellung dieser Einfassung dauert etwas länger, danach ist der Ein- und Ausgang desto zügiger. Heckeneinsteiger mit zwei Gurten haben eine Cinchbindung, d.h. das Aufklappen des Highback löst den Knöchelriemen und ermöglicht so den Austritt.

Zusammenfassend kann man feststellen, dass die Einfassung mit 2 Strumpfhaltern der "Klassiker" ist. Diese Bindungsart wird von uns empfohlen, da sie das geringste Eigengewicht und die besten Einstellmöglichkeiten hat. Außerdem ist die Einbandmechanik weitgehend überflüssig, was sich positiv auf die Lebensdauer der Einbandmechanik auswirken kann, da weniger brechen kann.

Wenn Sie die Gurte, das Gas und den Rucksack einstellen, ist es Zeit, loszufahren und Spass zu haben! StiefelDer Abschluss eines jeden Snowboard-Setups ist das Schiff. Das Wichtigste dabei ist, dass das Schiff wirklich gut sitzend ist. Es gibt nichts Schlimmeres, als inmitten des Schnees zu erkennen, dass das Schiff nicht richtig paßt und das Blasen das ganze Jahr über das Wasser in die Luft geht.

Zum Einkauf Ihrer Schuhe sollten Sie genügend Zeit haben und Ihre Snowboard-Socken mitnehmen. Also probieren Sie genügend Stiefel aus und testen Sie sie mit Ihren Bindungen. Wenn Sie die Bootsspitze mit ausgestreckten Füßen bemerken, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass das Schiff nicht paßt! Dieser hat den simplen Grund, dass man beim Snowboarden immer leicht gebogen steht und deshalb selbsttätig ein wenig nach rückwärts im Schiff gleitet.

Die Stiefel zeichnen sich neben der Bindungen und dem Brett auch durch ihren Biss aus. WÃ?hrend Freestyle-Fahrer wÃ?hrend sie weiche Stiefel vorziehen, wÃ?hlen sie hÃ?rtere Stiefel, die eine direkte und effektive KraftÃ?bertragung ermöglichen. Das Hauptmerkmal der Stiefel ist jedoch die Senkelung. Die Stiefel werden mit einem dünnen Seil, das an einem oder zwei kleinen Rädern befestigt ist, mit wenig Aufwand gebunden.

Wenn Sie die Räder drehen, wird das Schiff gleichmässig festgemacht. Eine Doppelboa erlaubt individuelle Freiheit, so dass Sie exakt einstellen können, welche Stelle des Bootes eingeschnürt werden soll. Der obere Teil ist mit einem Zahnrad auf der Lasche, der untere Teil mit einem seitlichen Zahnrad versehen. Im Grunde lässt sich das Schiff mit nur einem Handgriff festmachen.

Im Handel gibt es Ein-Zonen-Stiefel, bei denen ein Zuggriff das gesamte Schiff und der Schnürriemen in einen Verschlussmechanismus eingehängt werden, sowie Stiefel mit zwei Zuggriffen, die Ober- und Unterteil separat einschnüren. Die Polsterung ist neben der Verschnürung die wichtigste Komponente eines Bootes.

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