Snowboard Skateboard

Skateboard fahren

herzlich gekommen bei SHAKA SKATEBOARD SHOP Bei uns finden Sie alle Arten von Skateboarding. In der Schweiz haben wir die grösste Selektion an Deck und kompletten Dielen. Freestyle-Skateboard für Straße und Parks. Das Board ist nur für Sprünge und Tricktauglich. Sind Sie ein Freund der klassischen Allround-Skateboards?

Diese Bretter eignen sich hervorragend, um von Ort A nach Ort A zu gelangen.

Die sind sehr beweglich und machen Spaß. Auch für Auf der Straße sehr klein. Sehr heiß sind die abgeworfenen Bretter!

Nationalität im Breitensport. Ziehe Berufssnowboarder und.... - Zeit Vogelmänner

Im Jahr 2017 beendete der Schriftsteller sein Sportstudium an der Uni Bielefeld. Bereits während seines Studienaufenthaltes erwarb der Schriftsteller umfangreiche Erfahrung im Boardsport (Snowboarding, Skateboarding, Surfen). Er hat viele Saisonen als Snowboard-Lehrer, Freeride-Guide und Freestyle-Trainer in der Schweiz und Österreich gearbeitet, war in der Indonesien- und der Französisch-Surf-Szene tätig und hat sich auch als Skateboard-Trainer engagiert.

Arbeit 4 Doughnuts, Skateboard Snowboard Sneakers Lifestyle

Kostenloser Snowboard- und Skitest! Holen Sie es sich in Ihrem lokalen Skateshop! Aufgepasst! Neuer Termin!! Dies ist nicht nur bei Bikehop so: Danke Lisa! Schaffhauser Skate Park! Danke an alle, wo immer möglich! Brüli, Beni, Kusti, Meister Bernhard, Oli Bürgin, Grün und natürlich alle Helfershelfer, Bands und Schlittschuhläufer wo Debütanten sind!

Schaffhauser Skate Park! Gemeinsam mit Old Captain wird die erste Sammlung veröffentlicht! Der alte Kapitän ist ein neuer SWISS-Label, der im Kanton Bern T-Shirts produziert! Der Kreativchef Yari Copt wird unser Begleiter beim Imbiss sein. Snowboard-Test!! Wem das gefällt, der kann bei uns schon mal die Bretter des Winters 17/18 erproben!

Mit dem Skateboard zum Board

Großer Air- und Slopestyle, Jumps und Rails, Speed und Flow sind Teil des Lebens von Moritz Tönen. In den Redaktionen dieser Tageszeitung berichtete der 21-Jährige über seine Vorbereitung auf die Saison, über seine mentalen Gesichtspunkte und den Abgleich der X-Spiele mit den Olympischen Spielen. Moritz Tönen aus dem Hilterfinger sieht auf den ersten Blick nicht so aus, als ob gewagte Jumps und spezielle Kunststücke auf dem Eis zu seinem täglichen Brot zähmen.

Nur so kann sich der junge Mann im Slopestyle und in den großen Wettbewerben behaupten, um die Etappen seiner Laufbahn zu erreichen. "Das war ein bisschen schwer zu steuern, weil der Schneefall lustig war. "Das Ergebnis war schließlich der zwölfte Platz, mit dem er sich begnügte. Der " Lernprozeß " eines Junior-Snowboarder beinhaltet nicht nur neue Kniffe, sondern auch den mentalen Teil.

Weil für Moritz Tönen die Wettbewerbe nicht immer so verlaufen, wie er es sich wünscht. Daher habe ich mich endlich für eine einfache Version entschieden", erläutert der Zeichner. Der 21-Jährige kommt auch in diesem Jahr nicht um das große Saison-Event herum: Olympia. "Moral ist eindeutig eine Herabstufung", ist sich Moritz Thönen ganz gewiss.

Aus diesem Grund werden Boarder seit dieser Jahreszeit von einem mentalen Trainer betreut. Die Olympiade ist für die Thöner bedeutender als die X-Games. Auch Moritz Tönen kommt mit dem Rollbrett auf den Untergrund. Auch sein Board-Feeling wird durch das Schlittschuhlaufen verbessert. Moritz Tönen will sich aber zunächst nicht von den Olympischen Spielen und Südkorea einprägen. An verschneiten Tagen beinhaltet dies Training im Fitnessraum oder Koordinationsübungen, aber auch Skateboarding.

Auf dem Board fühle ich mich aber besser", sagt er, der schon vor den ersten Snowboardversuchen skateboarden musste. In den Freestyle Parks dieser Erde macht Moritz Tönen weiter, was ihm am besten gefällt: Snowboarding.

Hier ist der Schneefall und die Wettbewerbe können starten. Zu Beginn der Wintersport-Saison wirft diese Tageszeitung einen genaueren Blick auf die jungen Schneesportler im bernischen Oberland.

Mehr zum Thema