Stausee Bautzen

Bautzener Stausee

Der Spaziergang beginnt und endet am Campingplatz Bautzen Burg. Der Bautzendamm liegt nördlich von Bautzen in der Oberlausitz und wird von der Spree gespeist. Das Reservoir ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Bild aus dem Album: Floßbau am Bautzener Stausee. Hiermit bestätige ich, dass mein Kind/Kinder den Hochseilgarten am Bautzener Stausee benutzen dürfen.

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Der Bautzener Staudamm, Obersorbische Budyska unter zaw?ra, liegt im Norden von Bautzen in der Sachsenoberlausitz und wird von der Spree gefüttert. Der Staudamm wird für die Trinkwasserversorgung, den Niedrigwasseranstieg, den Schutz vor Hochwasser, vor allem aber für die konstante Versorgung des Kraftwerks Boxberg über die Spree sowie für Fischfang und Freizeitaktivitäten genutzt.

Es liegt auf dem Gebiet des Landkreises Bautzen in Burk. Früher lagen die Orte Malsitz und Nimschütz an der Dammseite. Bei der Reparatur waren die Reste der Ortschaften am Fuße des leerstehenden Staudamms zugänglich. Der Stausee besteht aus einem Oehna-Stausee und einem Neumalsitzer Stausee, deren Dämme auch 102 und 210,2 Meter lang sind.

Der Damm ist im Hochsommer jedoch oft von blaugrünen Algen heimgesucht, so dass die Sandstrände oft geschlossen werden müssen. Der Damm wurde im Sommersemester 2005 wegen seiner hohen Qualität offiziell als Badewasser zugelassen. Einzig die so genannte "Vogelinsel" in der Umgebung des früheren Standortes Malsitz ist eine weitere kleine Elbinsel.

Staudamm Bautzen

Der Bautzener Stausee ist ein beliebter Erholungsort am Stadtrand, der bei Einwohnern, Freizeit- und Aktivtouristen beliebt ist. Für Badegäste steht ein Strandbereich am östlichen Ufer der Staumauer zur Verfügug. Um den Staudamm herum führt ein Weg zum Spazierengehen und Biken. Der Bautzener Staudamm wurde als Brauchwasser- und Hochwasserschutzwall erbaut.

Mit dem Bau des zweitgrößten Staudamms in Sachsen wurde 1968 begonnen, bevor die Einwohner der beiden Ortschaften Malsitz und Nimschütz auswanderten. Die Staumauer Bautzen ist seit 1977 im Dauereinsatz.

Bautzener Staudamm: Maler versammeln sich auf den Resten ihres überschwemmten Ortes.

Die Uferpromenade am Stausee am Sonntag sieht ein wenig aus wie eine Ausgrabungsstelle. Nach der vielfachen Absenkung des Wasserspiegels des Staudamms durch die staatliche Staudammverwaltung sind Hinweise auf alte Zeiten bekannt geworden. Namentlich die Reste der kleinen Ortschaften Malsitz und Nimschütz, die in den 70er Jahren wegen der Spreeüberlastung verlassen und demoliert wurden.

Dirk Wersch lebte bis zu seinem 7. Geburtstag in Malsitz an der Spree. Er ergreift die Initiativstellungnahme und lädt am kommenden Tag alle früheren Maler und Beschützer ein, sich bei einem Gläschen Champagner zu verabschieden. Denn Wersch rechnet damit, dass der Stausee das naechste Mal erst in 20 Jahren wieder trockengelegt wird.

Geboren wurde er 1944 in der Malsitzmühle. Er war Mühlenmeister und hatte die Fabrik bis zum Schluss in Betrieb. Auch das geschredderte Mühlrad der Fabrik war da. Rainer Sickert aus Bautzen gibt zu. Nein, Eveline Dominik sagt, sie fühlt sich nicht melancholisch.

In Malsitz lebte sie unter dem Namen Malsitz bis zu ihrem Alter von ca. 20 Jahren. Sonntags hat sie ihre ganze Verwandtschaft mitgebracht. "Und die Enkelkinder wollten wissen, wo ich früher gelebt habe", so sie. Genau wie viele der Teilnehmer kennt auch Eveline Dominik noch das exakte Abreisedatum: "Wir mussten am sechzehnten Dez. 1972 abreisen."

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