Stiegl Logo

Das Stiegl Logo

Die Stiegl-Treppe zum Anstecken! Versierte Erben tragen die Stiegl-Treppe! Das Stiegl bietet Genuss und Lebensfreude, um die Besucher durch die Stiegl-Brauwelt zu führen. Kunde: Stiegl Brauerei Salzburg GmbH.

Die Stiegl | Downloads

Hier können Sie die neuesten Firmenlogos von Stiegl herunterladen. Benutzen Sie nur die neuesten Stiegl-Brauerei-Logos und achten Sie auf die entsprechenden Richtlinien für die Nutzung des Siegels. Stiegl-Logo wird immer in seiner gesamten Gestalt (mit Wappen) eingesetzt; wenn das Logo kleiner als 2 cm oder 200 px ist, kann auch die Ausführung ohne Logo eingesetzt werden.

Bei unebenen oder nicht weissen Untergründen muss das Logo immer in weiss eingelegt werden, wie in der Originalfeile dargestellt (abgerundete Gestalt, vergleichbar mit einem Bierdeckel). Das Stiegl-Logo darf nicht auf einem weissen Feld erscheinen oder nur mit einzelnen Elementen des Stiegl-Logos - zum Beispiel der Stiegl-Treppe oder dem Stiegl-Logo - verwendet werden.

Das Stiegl-Logo ist die Grundfarbe für Stiegl, die in allen Anwendungsfällen erreicht werden muss.

Stiegl-Logo Wappen Screen.gif

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Sie ist eine Österreichische Gasthausbrauerei zu Salzburg. Im Jahre 1492 the prewhaus auf der Güte (also auch Prewhaus bey dem Stieglein auf der Gstätten) was first mentioned in a document. Hans Peuntner überließ die Sudhausbrauerei damals der Frau seines Vaters. Der Name der Anlage stammt von einer kleinen Freitreppe, die von der Sudhausbrauerei zum Alpenkanal führt.

Bis 1909 fungierte die ehemalige Brauerei als Brauereigaststätte und wurde an die Landeshauptstadt Salzburg veräußert, die wiederum einen Teil des Hauses an das Ursulinen-Kloster verkaufte. Heutzutage führen auch kleine Treppen von der Galerie über die Galerie zum neuen Dom. Johann Schreiner kauft 1819 die Stiegl-Brauerei. Im Jahre 1838 erhielt die Stiegl-Brauerei die Schnapslizenz für den Gemüsegarten und den Vorratskeller.

Im Jahre 1902 wurde das Anwesen nach einigen Vorbesitzern von der Stiegl-Brauerei übernommen und in einen viel besuchten Weinkeller umgenutzt. Auch für einen Besuch des Kaisers ist das Bauwerk bekannt: 1822 waren Franz I. und Zar Alexander I. auf dem Weg zum so genannten Veronesischen Bundekongress. Heutzutage wird das Bauwerk zu einem Mehrfamilienhaus umgebaut.

Die Bierbrauerei wurde nach einem Großbrand in Maxglan 1887 von Franz Huemer uebernommen. Im Jahre 1889 tritt sein Enkel Heinrich Kiener in das Unternehmen ein, dessen Nachfahren noch heute die Leitung der Bierbrauerei innehaben. Stiegl erlitt im Verlauf des Ersten Weltkrieges schwere Rückgänge, von denen es sich in den 1920er Jahren nur allmählich erholt hat.

Seit 1919 verfügte die Bierbrauerei über einen eigenen Anschluß an das Österreichische Schienennetz durch die Sockelbahn. Bereits 1924 war jedes zweite in Salzburg gezapfte Getränk ein Stiegl. In den Jahren 1921 bis 1925 wurden die leerstehenden landwirtschaftlichen Bauten der Bierbrauerei in Maximilian an die Firma Salzburg Film, die als erste Filmfirma Filmstudios und ein eigenes Atelier errichtete, vermietet.

Mit dem Börsenkrach von 1929 kam es für die Bierbrauerei wieder zu mageren Zeiten, die mit dem Überfall der deutschen Streitkräfte im Jahr 1938 und dem damit einhergehenden falschen Wirtschaftsboom nur kurzzeitig ein Ende haben. Die Bierbrauerei wurde auch von Beschlagnahmen und Bombenanschlägen hart getroffen. Weltkrieges konnte Stiegl aufgrund der schwachen Versorgungssituation nur noch rund 67.000 l eines 2,5-gradigen Dünnbieres produzieren.

Nur ab 1948 konnte dank verbesserter Rohmaterialien wieder ein halbes gutes Lagerbier angeboten werden. 3] Da die in Salzburg stationierten Amerikaner über genügend Rohmaterial aus ihrer Heimatregion verfügten, konnten sie auf "hochwertiges" Lagerbier zuruckgreifen. Gebraut und abgefüllt in der Stieglbrauerei" auf den Labels und Untersetzern bezog sich auf die Produktion von "amerikanischem" Weißbier in der Stiegl-Brauerei.

Auf dem Brauereigelände ist die Erlebniswelt "Stiegl-Brauwelt"[7] mit einer interaktiven Bierausstellung, einem eigenen Restaurant und einem Stiegl-Shop integriert. Von den Rohstoffen über die Produktion bis hin zur Historie der Stiegl-Brauerei ist in der alten Malzhalle alles rund ums Thema Biere zu sehen. Zur Bierausstellung gehören das Stägl-Braukino, die Kleinbrauerei in der Brauerei[8], in der die Stiegl-Hausbiere[9] produziert werden, und das neue Stiegl-Museum.

Vom traditionellen Braustüberl, der würdigen Stube Stiegl-Paracelsus, bis zur eigenen Bierstube. Im Sportbereich ist Stiegl tätig (u.a. ÖFB-Förderer, Nordische Kombinationierer, ÖOC und das Ausbildungspersonal österreichischer Skispringer), sowie als Förderer oder Förderer von Künsten und Kulturen, jüngst an einer Gedenkplakette (2012) für den salzburgischen Schriftsteller und Klavierspieler Joseph Woelfl (1773-1812), einem Studenten der Mozartfamilie.

Harald Waitzbauer, Gerhard Ammerer: Der Weg zum Bieren. Publikationsreihe des Stadtarchivs Salzburg, Salzburg Studies Vol. 32 Salzburg 2011, ISBN 978-3-900213-16-9 Harald Waitzbauer (Text), Gerhard Trumler (Abbildung): 500 Jahre Salzburg Stiegl 1492-1992. Brandstätter, Wien 1992, ISBN 3-85447-406-7. Herberg Dorn: Spurensuche in Salzburg. 1996, Salzburg: Carolino Augusteum Musée, ISBN 3-901014-49-7.

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