Surfboard Arten

Wellenreitbrett Typen

Grundsätzlich sind drei Typen - mit unterschiedlichen Abstufungen - möglich: Flach. Was für Bretter gibt es? Die Surfbretter sind in verschiedenen Längen, Breiten und Formen erhältlich.

Surfbretter sind in unterschiedlichen Größen, Weiten und Ausprägungen erhältlich.

Was für Bretter gibt es? Surfbretter sind in unterschiedlichen Größen, Weiten und Formaten erhältlich. Damit Sie sich letztendlich für das passende Brett entschieden haben, sollten Sie zunächst alle Möglichkeiten und deren Unterschied erkennen. Weil die Formunterschiede zum Teil erheblich sind, wirken sich die entsprechenden Merkmale auch auf das Benehmen des Brettes auf dem Gewässer und in der Woge aus.

Der Klassiker ist das Älteste und grösste Surfbrett, das heute noch im Einsatz ist. Weil die Langbretter diese Anforderung aufgrund ihrer Grösse nicht erfüllen konnten, entstanden immer kürzer werdende Bretter. Sie sind auf dem Meer sehr hoch und standfest, was sie für Einsteiger besonders gut macht.

Die Auftriebskraft macht das Longboard weniger dynamisch und erschwert das Wenden. Die große Fläche ist zudem sehr empfindlich gegen die Einwirkung von Kräften durch Luft und Nässe, so dass sie in der Regel nur für kleine, schwächere Wellengänge ausgenutzt werden. Daher steht beim Wellenreiten mit dem Longboard vor allem ein ruhiger und eleganter Surf-Stil im Vordergrund.

Die etwas kürzeren und mit einer oder drei Flossen ausgestatteten Kleinbusse werden oft als der kleine Bruder der Longboards bezeichnet. Malibusse sind etwa 2,50 Meter lang, Mini-Malibusse sind etwas kleiner. Der Malbus ist rund und nur leicht gewölbt, was ihn sehr stabil und eine gute Alternative für Einsteiger macht.

Deshalb lernt der Einsteiger sehr rasch, die notwendige Gewichtsverschiebung mit Hilfe von Kleinbussen richtig anzuwenden. Insbesondere Mini-Malibusse erlauben ein sicheres paralleles Fahren zum Schacht, während sie gleichzeitig für die ersten Kurven ausreichend sind. Dies trägt dazu bei, dass Malbus vor allem an Stellen mit kleinen bis mittelgroßen Wellengang eingesetzt wird.

Durch die günstige Beschaffung und die vielen Vorzüge ist der Kleinbus das ideale Board für Einsteiger. Kurzbretter sind die am weitesten verbreiteten Surfbretter überhaupt. Kurzbretter sind im Vergleich zu den Langboards zwischen 1,70 und 2,10 Meter lang und damit wesentlich kleiner. Das macht sie auch schwierig zu bedienen und daher besonders für Einsteiger untauglich.

Einen weiteren Vorteil gegenüber Longboards oder dem Malbus stellt die Nasenform dar. Dadurch paßt sich das Brett besser an die Kurvenform an und erlaubt aggressives Wenden. Bei der Fahrt auf der Achse genügt es nicht, nur das Gewicht im Lot zu haben.

Stattdessen sind eine dauerhafte Repositionierung innerhalb der Achse und eine gleichmäßige Beschleunigung erforderlich. Deshalb sollten Einsteiger in der Regel die Hände weglassen und sich erst mit Hilfe anderer Formen die notwendige Geborgenheit und Beherrschung zulegen. Der so genannte Fisch ist ein Brett, das sich in seiner Gestalt deutlich von allen anderen Brettern abhebt.

Der Schwanz gleicht einer Flossenflosse, durch die schnelles und enges Wenden in der Wave ermöglicht wird. Deshalb wird der Fisch auch primär in kleinen Wogen eingesetzt, um sie optimal nutzen zu können. Wer bereits Erfahrungen mit dem Longboard oder Malbus gesammelt hat, kann sich mit dem Fisch gut auf das Wellenreiten mit dem Kurzbrett vorbereiten.

Da die verschiedenen Formen sehr klar machen, ist nicht jedes Brett für Einsteiger geeignet. Im Idealfall kommen Sie mit nahezu jeder Form in Kontakt und erhöhen allmählich Ihren Schwierigkeitsgrad. Zur Einführung wird in jedem Falle ein Mini oder sogar ein Mini-Kalibu empfohlen. Wenn du etwas Praxis hast und dich verhältnismäßig gut in Kurven bewegen kannst, kannst du dich den Fischen zuwenden.

Man sollte auch wissen, was einen erwartet, denn Wellenreiten ist ein Sport, der Leichtathletik, viel Können und gute Koordinierung erfordert. So wissen Sie verhältnismäßig rasch, worauf es ankommt und lernen die Grundtechniken. Wer lieber selbst lernen möchte, wie man surft, sollte keine zu raschen Lernfortschritte einkalkulieren.

Allerdings starten diese nicht im Meer, sondern draußen, denn ohne einen sauberen und gefahrlosen Start hört die Fahrt in der Regel mit der Ankunft der Woge auf. Deshalb sollten Sie zunächst den Start an Land trainieren, d.h. vom Rudern auf das Brett steigen. Diejenigen, die die komplexe Technologie an Bord beherrschen, werden es später in der Brandung viel leichter haben.

Damit man nicht von der Brandung geschlagen und geworfen wird, muss man mit kraftvollen Schlägen genügend Tempo in die Strandnähe nehmen. Wenn Sie beide Verfahren beherrschen, können Sie zum ersten Mal in der Woge abheben. Wer sich für ein passendes Brett entschieden hat und vielleicht erste Erfahrung in einer Wellenreitschule gemacht hat, sollte nicht gleich ins Meer eintauchen.

Für eine optimale Haftung auf dem Brett müssen Sie Ihr Brett einwachsen. Das Wachstum ist auf den ersten Blick simpel, aber man sollte sich einige Verfahren zu Herzen nehmen und gewisse Hilfsmittel verwenden, um das bestmögliche Ergebnis zu erwirtschaften. Vor dem Waxen sollten Sie immer die vorhergehende Schicht Wachs entfernen.

Wenn das Brett richtig gewachst ist, ist der erste Wellenritt kaum mehr im Weg. Sollten Sie dennoch Probleme beim Wachstum haben, können Sie auch auf neue Klebebänder zurÃ?ckgreifen. Wer mit einem Gebrauchtboard anfangen möchte, sollte beim Einkauf einige Punkte mitberücksichtigen. Eine durchschnittliche gebrauchte Platte mit wenigen Druckspuren oder Kratzer sollte etwa die halbe Miete ausmachen.

Bei größeren Beschädigungen, wie z.B. offenen Flächen, ist es empfehlenswert, vom Einkauf abzusehen, da bereits eingedrungenes Grundwasser vorhanden sein kann und die Konstruktion dadurch schwer geschädigt wird. Mit zunehmender Nutzung eines Brettes und damit der Sonneneinstrahlung tritt eine gelbliche und spröde Unterlage auf. Außerdem deuten klare und tiefere Druckpunkte darauf hin, dass die Platte verhältnismäßig schwach glasiert war.

Dieses Verfahren wird vor allem dann eingesetzt, wenn das Brett für den professionellen Einsatz gedacht ist, da diese in der Regel helle Bretter vorziehen. Du sollst das auch nicht anfassen. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass man auch bei verbrauchten Platten nicht zu ökonomisch sein sollte.

Mehr zum Thema