Surfboard mit Motor

Wellenreitbrett mit Motor

E-BORD - BORD MIT ELEKTROMOTOR. E-Surfbretter bringen den Wassersport direkt in die heimischen Gewässer. Wasserwolf Neu: Das Surfbrett mit Motor!

Alles Wissenswerte über E-Surfboards

Elektro-Surfbretter führen den Sport unmittelbar in die heimischen Meere. Hergestellt in Deutschland - Waterwolf ist einer der weltgrößten Produzenten von eSurfboards. Inzwischen hat sich der Trendsport der elektrischen Surfbretter durchgesetzt. Wasserratten können ohne Welle und mit atemberaubendem Tempo durch das Meer schweben. Wenn Sie möchten, können Sie sich mit einem Surfer mit fast 50 Stundenkilometern durchs Meer fortbewegen.

Bis zu 120 Stundenkilometer können nur Regattaboote fahren - aber meistens nur offshore, also auf hoher See. Das sind die wirklich schnellsten Bretter mit Düsenantrieb, sie arbeiten nach dem Rückstoß-Prinzip und erzielen heute die Geschwindigkeiten eines Motorbootes (etwa 40 bis 50 Stundenkilometer ) als Maximum. Bei den mit Schrauben angetriebenen Modellen hingegen, die von einem Luftschraubenantrieb betrieben werden, sind es etwa 35km/h.

Der Surfspaß hat auf keinem Board mehr als eine halbstündige Fahrt gedauert. Achten Sie beim Einkauf jedoch darauf, welchen Kilometerstand die jeweiligen Anbieter angegeben haben und fragen Sie im Zweifelsfall in den relevanten Gremien nach der Meinung der Kunden. Im Propeller-Boardsegment ist das Topmodell - vielleicht ohne klassische Surf-Spots - ein bayrisches Spitzenprodukt.

Das Wasserwolf ist auch das berühmteste Board in Deutschland - der 5-Kilowatt-Elektromotor macht seine Arbeit leise, das Board schwebt flüssig durch das Meer, nur kontrolliert durch Gewichtsverlagerungen mit einer Geschwindigkeit von rund 30 Kilometern pro Stunde. Natürlich ist das Board etwas sperrig - eine Strecke von 2,40 Metern und ein Eigengewicht von ca. 24kg sind schon klar.

Aber auch der Kaufpreis ist beeindruckend: Rund achttausend Euros für das billigste Gerät ist kein Kartongriff, die Premiumklasse von Waterwolf überschreitet sogar die 10.000-Euro-Grenze. Cobra International, ein Spezialist für klassische Wellenreitboards in Thailand, ist führend in der Produktion von Surfbrettern.

In Oberbayern werden die dort produzierten Platten dann von der Firma in Oberbayern mit dem von ihm entworfenen Antriebskonzept ausgestattet. Beim Düsenantrieb war die Lampe mit 51 km/h wesentlich flotter, aber mit 39 kg noch schwer. Unglücklicherweise war die Sashay nicht erfolgreich - trotz exzellenter Betreuung durch Kleininvestoren, die mehr als eine Dreiviertelmillion EUR gebündelt haben, und trotz recht großer Resonanz hat das Untenehmen im Mai 2017 keinen Insolvenzantrag gestellt.

Kurz gesagt: Es wird keine neuen Bretter von Lampuga mehr gibt. Im internationalen Vergleich sind Surfboards jedoch überraschend leise: Nur zwei Firmen haben sich bisher einen guten Ruf erworben: der Spanier Onean und der Schwede Wassersport-Produzent Radinn. 2. Das Höchsttempo sollte 50 Kilometer pro Stunde betragen, die Fahrzeit 55 min.

Dies ist wesentlich besser als alles, was andere Anbieter bisher bieten konnten. Auch die Bretter von Wasserrebellen sind mit knapp 15 HP sehr leistungsstärk. Onean entwickelt und produziert seit 2013 Surfbretter. Bei Onean gibt es bereits zwei sehr unterschiedliche Boards: zum einen den schnellen Schnitzer im schlanken Aufbau und mit bis zu 40 km/h Höchstgeschwindigkeit für den Jet-Antrieb, zum anderen den langsameren Mantarocker, der nur ein gutes Stück der Kraft (450 Watt) produziert und mit bis zu 10 Stundenkilometern über das Meer schwebt.

Allerdings sind die Verkaufspreise bescheiden - beide sind rund 4000 EUR zzgl. MwSt. und damit nur etwa doppelt so hoch wie der Wasserwolf. Radinns Brett, der so genannte Vakejet, kostete mit einem Preis von rund EUR 1.000 merklich mehr.

Sie können diese Bretter an drei Standorten ausprobieren: in Barcelona, Ibiza und vor der Küste Litauens, obwohl letztere erheblich billiger ist: Während die Stunden in Barcelona und Ibiza etwa 85 bis 100 EUR kosten, kommen Sie in Litauen mit nur 50 EUR pro Kopf viel billiger davon. Man darf neugierig sein, was die Zukunftschancen hier bringen: Der neue Fun-Sport wird sich in den kommenden Jahren sicher noch mehr durchsetzen, die Batterieleistung soll besser und die Bretter billiger werden.

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