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mw-headline" id="VW_Syncro_der_ersten_Generation">VW Syncro der ersten Generation[Editing | | |/span>Quellcode editieren]>

Der Syncro (heute: 4Motion) ist eine Allradmarke für Volkswagen Fahrzeuge. Die Syncro Antriebskonzepte stehen in direktem Zusammenhang mit den Audi-Anlagen. Der Syncroantrieb der ersten Gerätegeneration ist ein Kettentrieb mit nichtverriegelnden Verteilerdifferential. Falls eine Welle oder ein Laufrad keine Traktion hat, wird das Fahrzeug nicht angetrieben.

Wenn die Gelenkwelle entfernt ist, gibt es keinen Motor, da die Differenziale die Rotationsbewegung auf den Ausgang lenken. Der Syncro der zweiten Gerätegeneration verfügt über zuschaltbare Differenzialsperren, die es erlauben, mit saisonal reduziertem Griff, zu viel Kraft oder sehr rutschigen Boden voranzukommen. Wenn sich jedoch ein Laufrad auf der Vorder- und ein Laufrad auf jeder Hinterachse dreht, wird das Fahrzeug nicht angetrieben.

Durch die zusätzliche Sperrung des Hinterachsdifferentials, d.h. 100-prozentige Steifigkeit des Antriebs vom Triebwerk zur Vorderachse, kann ein Fahrbetrieb auch unter sehr ungünstigen Bedingungen ablaufen. Der Einsatz des Anti-Blockier-Systems (ABS) ist möglich, wird aber bei verriegelten Differentialsperren übersteuert, da ein selektives Bremsen durch ABS nicht mehr möglich ist.

Wird die Gelenkwelle entfernt, so wird der Vortrieb nur über die vorderen Räder ausgeführt, wenn das Zentraldifferenzial gesperrt ist. Die ABS-Regelung ist zu jeder Zeit möglich, da die hintere Achse im Axialbetrieb durch einen freien Lauf abgekoppelt wird. In einigen Ausführungen wird bei eingelegtem Rückwärtsgang eine Verriegelung der hinteren Achse durch Drücken eines Tasters ausgelöst, die die Freilauffunktion brückt.

Wird die Gelenkwelle entfernt, wird der Motor nur an den Vorderrädern befestigt, Vorderachsgetriebe und Verteilergetriebeauslass sind fest miteinander gekoppelt. Den VW-Bus T3 syncro gibt es nicht mit einem solchen Frequenzumrichter, wurde aber dennoch wahlweise mit einem dreikanaligen ABS (Vorderräder individuell und Hinterachse) ausgestattet. Bei abgenommener Gelenkwelle treibt das Heckmotorkonzept nur die hintere Achse an. Im Nachfolgemodell des VW Syncro, dem so genannten Allradantrieb mit der Bezeichnung Allradantrieb wird je nach Einbauort des Triebwerks zwischen Haldex und Torsen unterschieden.

Ein Torsen Differential verteilt bei Ausführungen mit Längsmotor die Antriebskraft zwischen Vorder- und Rückachse. Die Haldex Kupplung wird in Kraftfahrzeugen mit Quermotor eingesetzt. Er verteilt die Antriebsdrehmomente zwischen Vorder- und Rückachse im Übersetzungsverhältnis 50:50. Durch die hohen inneren Friktionsverluste im Differential können jedoch bis zu 75 Prozent des Drehmomentes auf die langsamere rotierende Welle einwirken.

Das Hinterachssperren wird halb -automatisch eingeschaltet. Das 4Motion-System mit Haldex-Kupplung ist eine elektrisch gesteuerte, nass laufende Mehrscheibenkupplung, vergleichbar mit der Visco-Kupplung, nur dass die Steuerelektronik es ermöglicht, schnell zu reagieren und ein größeres Moment zu übermitteln. Bei normaler Fahrt, d.h. das Auto bewegt sich mit konstanter Drehzahl auf ebenem Untergrund gerade aus, ergibt sich eine Kräfteverteilung von 100:0. Die ganze Motorkraft wird auf die vordere Achse geleitet.

Die Regelbereiche der elektronischen Steuerung reichen von den oben genannten 100:0 bis 40:60. Bis zu 60% der Motorkraft werden auf die hintere Achse bei Erhöhung des Zugkraftbedarfs umgeschaltet. Übertragen die Vorderachsräder keine Kräfte auf die Fahrbahn, z.B. wenn die Fahrbahn rutschig ist oder sich die Bereifung dreht, wird die ganze Motorkraft kurzfristig auf die hintere Achse geleitet.

Die Haldex Kupplung ist wie die Visco-Kupplung der ersten Gerätegeneration in der Lage, auch beim Rückwärtsfahren Kräfte auf die hintere Radachse zu übertragen, was im Geländeeinsatz sinngemäß ist. Wird die Gelenkwelle entfernt, so wird der Getriebeantrieb nur auf der Getriebeachse ausgeführt, die am Flansch des Motors befestigt ist.

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