Titus

Papst Titus

Truppe von Union Titus Petange. So alt wie die Tituskirche ist der Tituschor. Henriette und Onkel Titus sind ein tolles Team; sie hat mehr Fantasie, er mehr Verstand, "aber jeder hat genug von beidem". Die Spielidee: Auf einer fernen Insel lockt ein legendärer Goldschatz, der des Titus Tentakel, ein riesiger.

Im Zentrum von Heraklion befindet sich die Kirche St. Titus, eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

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Der Titus (*Herr von Rom am 31. März 39; am 31. März 81 in Aquae Cutiliae, Latium) war der zweite Römer der Flavianischen Familie, der seinen Vater Vespasian ablöste. Seinen vollständigen Geburtsnamen erhielt er - wie sein Vater - Titus Flavius Vespasianus; als Herrscher wurde er Titus Caesar Divi Vespasiani filius Vespasianus Augustus genannt.

Nachdem sein Vater 69 an die Macht kam, endete Titus den Judenkrieg als Oberkommandierender und zerstörte Jerusalem und seinen Tempele. Er wurde für seinen Erfolg mit einem Siegeszug und dem Titus-Bogen in Rom ehrt. Die Flavianer finanzieren ihre Bauarbeiten in Rom aus der Beute des Krieges, Titus selbst lässt das Kolosseum fertig stellen.

In seiner knapp über zwei Jahre andauernden Herrschaft führte er die Linie seines Vater Vespasian fort. Titus wurde von den Historikern als der ideale Fürst gelobt. Abgesehen von dem außergewöhnlich günstigen Verhaeltnis zwischen den beiden, durch das er sich deutlich von seinem Amtsnachfolger Domitian unterscheidet, waren auch die Vorteile von Titus fuer dieses gute Image mitentscheidend.

Er wurde am 39. Dezember[1] in Rom als der älteste der beiden Söhne von Flavia Domitilla und Vincent P. Titus zur Welt gebracht. Ihm folgten eine kleine Tochter, auch Flavia Domitilla genannt, und ein jüngerer Bruder, Domitian, der ihm im Jahre 81 im Kaiseramt nachfolgte. Zunächst ist Titus in bescheidenem Rahmen aufgewachsen. Hier wurde er zusammen mit Britannicus, dem kaiserlichen Thronfolger, unterwiesen.

6] Titus war mit Britannicus befreundet, bis der Sohn des Kaisers unerwartet bei einem Fest starb. Vielleicht hatte der neue Imperator Nero die potentielle Thronkonkurrentin vergiftet. 7] Titus selbst wurde durch den Tode von Britannicus in keiner Weise geschädigt. Sein Vater schien aufgrund seiner sozialen Vergangenheit kein möglicher Rivale des Throns zu sein. 8] Titus liess später zwei Figuren für seinen Kindheitsfreund Britannicus bauen.

9] Die Bildung am Kaiserhof hat Titus eine sehr gute Bildung gebracht. Der in Griechenland lebende Imperator Nero Vespasian befahl, den Krieg zu führen, obwohl er gelegentlich entehrt wurde. Sueton führt als Begründung für seine Tätigkeit Vespasians Effizienz und Erfahrungen an und vor allem, dass er wegen seiner schlichten Entstehung keine Gefährdung für Nero war.

15] Der 26jährige Titus begleitet seinen V ater. Vespasian hatte eine Armee von etwa 60.000 Mann, einschließlich Verstärkungstruppen. 16] Die Grösse der Armee und die bedeutende Stellung des noch recht ungeübten Titus, der noch nicht einmal Praetor war, zeugen von dem Selbstvertrauen, das der Imperator in die beiden Flavians hatte.

Als Legate kommandierte Titus die Legion XVA. Im Gefängnis prophezeit er Vespasians Amt als Kaiser; später, nachdem Vespasian den kaiserlichen Rang erreicht hatte, wurde er entlassen. Er nahm an der späten Besetzung von Jerusalem durch Titus auf der römischen Seite teil und schrieb sein Buch De Bello Iudaico über den Verlauf des Krieges.

Von da an konnte die Armee den Imperator "machen". Titus hörte von der Tötung des neuen Imperators Galba und unterbrach seine Fahrt zum Imperator, dem er die Treueerklärung der in Judäa stationierten Soldaten übermitteln wollte. In den Kurzfilmen von Othos (15. Jänner bis einschließlich dem 16. 4.) und Vitellius (2. Jänner bis zum 20. 12. 69) sinkt Titus' bedeutendste Darbietung.

Die Legionäre von Syrien, Ägypten und Judäa proklamierten im Jahr 69 den vespasischen Zaren. Die Donautruppen unterstützten im vergangenen Jahr auch Vespasian, dessen Soldaten nun in Italien einmarschieren und Vitellius in der norditalienischen Bedriacumschlacht am 26.10.69 besiegen konnten. So war Titus vom kleinen kursiven zum Erben des Römerthrons erstanden.

Titus hat mit vier Heerscharen unter seinem Befehl die Besetzung Jerusalems während des Passahfestes im Frühjahr begonnen. Titus soll gleich zu Anfang der Besetzung diejenigen, die vor den Blicken der Besetzten aus der Innenstadt fliehen, gequält und getötet haben. 21 ] Nach dem Sturm und der Vernichtung der zweiten Stadtmauer hatte Titus die ganze Stadt umringt, von einer Stadtmauer, die jede Gelegenheit für die Belagernden zur Flucht nutzte.

Als Titus' Männer den Außenhof des Tempel erreichten, verbrannten sie das Gebäude und brachten all jene um, die zuvor nicht gehungert oder sich umgebracht hatten. Vespasian gründete Judäa nach der Unterdrückung des Aufstandes als protestantische Stadt. In der Nachkriegszeit proklamierten die Militärs Titus zum Kaiser, so dass der "Verdacht aufkam, dass er von seinem eigenen Familienvater abgefallen war und der Orientalkönig werden wollte (Orientis rex)".

Er hätte ein Konkurrent von Vespasian sein können. Doch Titus blieb treu und kam nach Rom zurück, um sich seinem Papa für weitere Arbeiten zur Seite zu stehen. Weniger als ein Jahr nach seiner Heimkehr in die Provinzhauptstadt gewährte der Kongress Vespasian und ihm einen Sieg, der den Kampf trotz der andauernden Auseinandersetzungen um Masada beendete.

28] Der Siegeszug trug dazu bei, die flavianische Regierung zu legitimieren und Titus' Stellung im neuen System zu stärken. 29] Erst mehr als drei Jahre nach der Vernichtung und Besetzung Jerusalems im Jahre 73/74 eroberten die Römer mit der entlegenen Burg Masada den letzen Platz der Rebellen. Titus hat bei der Beurteilung von Kriminellen und Rebellen offensichtlich so rücksichtslos gehandelt, dass er sich den Namen eines "Metzgers" verdient hat.

Wie Sueton berichtete, hat Titus nicht nur selbst Versuche durchgeführt, sondern sie auch von der Volksstimme im Kino mitbestimmt. Er hat einige hoch angesehene Männer wegen Verrats hingerichtet. Titus erwies sich aber auch als kompetenter Administrator, der an den Sitzungen des Senats teilnahm, den Tipp von erfahrenen Politikern zu schätzen wusste und sich mit den wichtigsten Gruppen und Gruppen gut verstand.

Es gibt Kontroversen in der Wissenschaft, ob Titus' zahlreiche Auszeichnungen ihn als Vespasian' Co-Regenten identifizieren oder ob er seinem Familienvater eindeutig unterworfen war. Wenn Titus die EinfÃ??hrung einer GebÃ?hr auf den Toiletten kritisiert, soll Vespasian das Bargeld von der ersten Bezahlung unter seiner Nasenspitze festgehalten und fragt, ob er durch den Gestank beleidigt sei.

40] Als Titus die Macht ergriff, waren die Staatsfinanzen in Ordnung, die Schatzkammer war voll. Damit hebt sich Titus von jenen Königen des I. Jh. ab, unter denen in Hochverratsverfahren Verurteilte und Exekutierte wurden. In der Hochkaiserzeit wiederholt ein Teil der Herrscher den Eid auf Titus zum ersten Mal zu Amtsbeginn.

49 ] Der Imperator hatte keine wichtigen Funktionen bei Familienangehörigen oder Nachfolgern inne, sondern nach Dienstgrad und Ruf aus den Rängen der Seelsorger. Sueton's Titus Biographie ist aus unterschiedlichen Datenquellen zusammengestellt. Es ist eine klare Trennung in der Einschätzung von Titus vor und nach seinem Machtantritt. In der Dichotomie der Figurenzeichnung folgt die alte Geschichtsschreibung einem typisch narrativen Muster mit einem Wechsel zum "guten" Zaren.

Titus, der dem Parlament wegen der Knappheit seiner Herrschaft wenig Anlass zur Beanstandung gab, wurde in der Tradition, insbesondere in der Senatsgeschichte, als Kontrabild zu ehemaligen Herrschern und seinem Thronfolger Domitian angesehen. Man hat ihn als Modell für zukünftige Herrscher beschrieben. Auch der Siegeszug von Vespasian und Titus über Judäa wird durch die Münze, die die Einnahme einer neuen Ordensprovinz nahelegte, besser verstanden.

Titus wies jedoch den Namen Iudaicus zurück, da dieses Begriff in der Bezeichnung "das Jüdische" als Akzeptanz der jüdischen Sitten und Gebräuche missverstanden worden sein könnte. Titus kultivierte auch den herrschenden Kult der Kontinuität für seinen späten Vespasian, denn er hat mit dem Bau des Sanktuariums begonnen, das später als Bügel von Vespasian und Titus bekannt wurde.

Dieser Haustempel wurde nach Titus' Tode von Domitian erbaut. Die Legitimationspolitik der Flavianer beinhaltete auch ökonomische Massnahmen, bei denen Titus auf die durch Vespasian erheblich erhöhte Staatskasse zuruckgreifen konnte. Das von seinem Papa gegründete flavianische Theater Amphitheatrum Flavium, das seit dem Hochmittelalter wegen einer kolossalen Nero-Statue Kolosseum genannt wird, wurde von Titus vervollständigt.

Es wurde im Mai/Juni 80 mit hunderten von Spieltagen eingeweiht, die vom Imperator bezahlt wurden. Géza Alföldy konnte erst kürzlich eine Gebäudeinschrift anhand der so genannten Lochfunde im Amphi-Theater beweisen, die zeigen, dass Vespasian und Titus das Amphi-Theater aus der Ausbeute der Kriege finanzierten. I[ [mp(erator)]] Vespasi[ [anus Aug(ustus)]] / amphitheatru[m novum? ) /[ex] manubis (vac.)[fieri iussit(?)][61] ("Kaiser Vespasian Augustus hat das neue amphitheatre aus der Beute[des Judenkriegs] bauen lassen").

Titus hatte während seiner Amtszeit keine Möglichkeit, die Grenzgebiete zu besuchen. Die Römerin war seit ihrer Kindheit Römerin, da Gaius Iulius Caesar ihrer Famile in den 40ern des I. Jh. v. Chr. für ihre Leistungen im Krieg die römischen Bürgerrechte gewährt hatte. Aufgrund öffentlicher Demonstrationen und staatlicher Gründe versäumte es Titus, seine Beziehung zu ihm zu rechtfertigen und ihn auch aus seinem privaten Milieu zu entfernen.

73 ] In Italien verblieb er jedoch. Anscheinend kam sie kurz vor dem frühzeitigen Tode von Titus im Jahr 81 nach Rom zurück und verliess dann Italien, um in ihre Heimatregion zurück zu kehren. Die Machtübernahme durch die Prätorianer erfolgte ohne Probleme und wurde am Freitag, den 14. August, von den Praetorianern zum Kaiser erklärt.

Domitians feindliche Tradition besagt, dass der neue Imperator seinem jüngeren Sohn außer der Vergöttlichung keine weiteren Ehren erteilte. 80] Aber in Rom liess er eine Serie von repräsentativen Gebäuden bauen, um Titus und seine eigenen Geschlechter zu ehren. 81] Der von Titus angefangene Tempel der Familie wurde unter dem Namen Domitius vervollständigt, sein Namen wurde in Tempel des Vespasian und Titus umbenannt.

Domitian stellte dort eine Kult-Statue für seinen eigenen Sohn auf. Dort, wo sein Geburtsort war, hat er einen Tempel der Herren Flavien gebaut und auf dem Martius-Campus einen Tempelbau. Zwischen 81 und 84 Domitian ließen Weihemünzen für Titus ausprägen. Titus wurde für seinen Erfolg über Judäa nach seinem Tode auf dem obersten Gipfel der Via Sacra am Ostrand des Forums romanischen Ursprungs, dem so genannten Titus-Bogen, erbaut.

Laut Michael Pfanner wird mit diesem Bügel jedoch die Weihe Titus' gefeiert. 82] Die Aufschrift auf dem Torbogen lautet: Senatus / populärer romanischer / di wo Tito divi Vespasiani f(ilio) / Vespasiano Augusto ("Der römische Staat und das Römervolk zum vergötterten Titus, des Sohnes des vergötterten Vespasianers, der Erhabene Vespasianer"). Nur Titus erhält den Sieg, sein Schwiegervater nicht.

83 ] Noch heute gedenkt ein Innenrelief an die Besetzung und Vernichtung Jerusalems. Sulpicius Severus schreibt im späten vierten Jh., dass Titus die Ansicht seiner Mitarbeiter teilte, die für die Vernichtung des Tempel eintraten. Vor allem Titus' Überwindung des Jerusalemer Tempel, die Liebe zu ihm und die Sanftmut, die ihm zuteil wurde, inspirierten die bildenden Kuenstler, Werke zu schaffen.

Der angelsächsische Rune Meister benutzte bereits im Frühjahr des siebten Jahrhunderts die Jerusalemer erobern. Titus zeigt er zu Pferde mit einer an das Reiterstandbild des Marcus Aurelius auf dem Kapitol angelehnten Gebärde, mit der er noch immer die Plünderungen des Tempel durch seine Krieger vermeiden will. Die monumentale Malerei Destruction of Jerusalem von Titus dagegen, die Wilhelm von Kaulbach 1841-1846 für König Ludwig I. von Bayern geschaffen hat, lässt Titus, der in einer ähnlichen Haltung zu Pferde abgebildet ist, zu einem Gotteswerkzeug werden, in dem die Vernichtung des Gotteshauses durch Wahrsager und Engeln als eine göttliche Strafe aufscheinen.

Der Titus erscheint als Opernfigur: Das Opernhaus wird zur Zeit der Jerusalemer erobert. In Metastasios Porträt ist Titus ein virtuoser, sanftmütiger Regent, der den Prinzen des Totalismus als Modell diente. Metastasios Aufführung hat jedoch wenig mit dem geschichtlichen Titus zu tun, eher ist sein Text von Pierre Corneilles Drama Cinna geprägt, das die Gnade des Kaiser Augusts gegenüber dem Verschworenen Gnaeus Cornelius Cinna Magnus darstellt.

Das Liebesverhältnis zwischen Titus und Jean Racine inspiriert die beiden Franzosen Jean Racine und Pierre Corneille 1670 zu ihren Arbeiten für die Werke Beérénice und Te et Sole. Titus wird in Lion Feuchtwangers Josephus Trilogie, die sich mit Leib und Seele von Josephus beschäftigt und in der die drei Herrscher der Flavier-Dynastie als bedeutende Kleinfiguren auftauchen, als ehrlich, gläubig und klug, aber auch als manchmal melancholisch und hoffnungslos wiedergegeben.

In seiner Trilogie schlägt Feuchtwanger vor, dass Titus am Ende seines Lebenszyklus psychologisch unter seiner Entschlossenheit litt, Jerusalem zu zerstören, da diese Entschlossenheit ein affektiver Akt des Überspringens war, der den sonst vernünftig handelnden Titus rückblickend sehr verlegen machte. Titus' intensive Zusammenarbeit mit Vespasian und die Knappheit seiner Regierung erschweren eine angemessene Bewertung seiner Strategie.

98 ] In der bisher einzigsten Biographie des Imperators betrachtet Brian W. Jones Titus als einen gütigen, patriarchalischen Selbstherrscher, der als Modell für Trajan und die Adoptivherren angesehen werden kann, indem er an einem nach wie vor effektiv machtlosen und dem Rat gebührenden Gremium festhält. 99] Jones verdächtigt den ersten Römer und Herrscher des Landes zu sein.

100 ] Darüber hinaus werden einzelne Aspekte wie Titus' Beitrag zur Vernichtung des Tempel von Jerusalem und seine Beziehung zu ihrem Bruder erörtert. Jahrhunderts wurde sie wegen ihrer bürgerlichen Werte und ihrer eigenen Bedenken gegenüber einer viel älteren Begleiterin, der sexuellen Freiheit, dem Judentum und der sich entwickelnden Befreiung scharf angeprangert.

Wichtigste Quelle für Titus sind die Biographie von Sueton, Cassius Dio und der Judenkrieg (De bello Iudaico) von Josephus. Vespajan, Titus und Domitian. Weiber neben Vespasian, Titus und Domitian. H. Beck, München 2002, ISBN 3-406-49513-3, S. 164-186, vor allem 166-169 (Überblick über die Bedeutung der Kaiserinnen in der Zeit von Lappland mit Besprechung der Beziehungen zwischen Titus und Barbara P. S. A. P. S.).

Von Vespasian, Titus, Domitian. Der Kaiser Titus. Zimmermannshelm, London 1984, ISBN 0-7099-1430-X (grundlegend für den Umgang mit Titus' Herrschaft). Die Vernichtung Jerusalems durch Titus. Siebeck, Tübingen 2002, ISBN 3-16-147719-7, S. 166-182 Perry M. Rogers: Titus, Berenice und Mucianus. Titus, meine Damen und Herren.

Inszenierung: Manfred Clauss (Hrsg.): Die Römer. Titus, Ute Jung-Kaiser. Métzler, Stuttgart/Weimar 2013, ISBN 978-3-476-02468-8, Spalte 1001-1010 Helga Lühning: Titus-Einstellungen im achtzehnten Jahrtausend. Die Chronographen von 354 zeugen vom 31. 12. 39, Sueton, Titus 1 hingegen nennen auch das Jahr 41, widersprechen sich aber damit. Hier ist Cassius Dio 66,18,4 präziser; er berichtete, dass Titus bei seinem Regierungsantritt am 24. und 79. Juli 39 Jahre, fünf Monaten und 25 Tagen war.

Über Vespasians Ahnen Sueton, Vespasian 1.2-4. Über Vespasians Laufbahn Sueton, Vespasian 2.3; 4.1-4. Sueton, Vespasian 1.3; Domitian 1.2: ? Vespasian, Sueton, Vespasian 2.2; Barbara Levick: Das ist Vespasian. Brian W. Jones: Der Kaiser Titus. Sueton, Titus II; Brian W. Jones: Der Kaiser Titus.

Londons 1984, S. 7-11. 11. und ? Cassius Dio 61,7,4. Die Beschreibung von Cassius Dio könnte auf Gerüchte beruhen und tendenziell sein. ? Ines Stahlmann: Titus. Inszenierung: Manfred Clauss (Hrsg.): Die Römer. Seite 95. Siehe Sueton, Titus II. Sueton, Titus 4,1. Cassius Dio 61,30,1. Brian W. Jones: Der Imperator Titus.

Das ist Vespasian. Londons und andere 1999, S. 23. Josephus, Jewish War 2,499-555. Sueton, Vespasian 4. Josephus, Jewish War 3.69. Egon Flaig: Challenging the Imperator. Brian W. Jones: Der Imperator Titus. Der Titus und die Vernichtung des Jerusalemer Tempel - Vorsatz oder Koinzidenz?

? Sueton, Titus 5.3. Gunnar Seel Day: Statt Legionäre Kinder: S. 169. ? Sueton, Titus 6:1; Brian W. Jones: Der Imperator Titus. S: 175; Karl Strobel: Imperator Traian. S. 168. Brian W. Jones: Der Imperator Titus. Brian W. Jones: Der Imperator Titus. Berlin 1984, S. 82. Karl Strobel: Imperator Traian.

Das ist Vespasian. Karl Strobel: Kaiserin Traian. Reg. 2010, S. 61. Zu Titus' Partie unter seinem Papa Vespasian vgl. Brian W. Jones: Der Imperator Titus. Brian W. Jones, London 1984, S. 77-100. Sueton, Titus 6. Die verschiedenen Entscheidungen von Brian W. Jones: Der Imperator Titus. Das ist Vespasian.

Londons und andere 1999, S. 95-106. ? Sueton, Vespasian 23.3. ? Brian W. Jones: Der Kaiser Titus. Ausgabe, München 2009, S. 262. Sueton, Titus 11. Sueton, Titus 9,3; Sueton, Domitian 2,3. Sueton, Titus 9,3. Stefan Pfeiffer: The Time of Flavier. Die Zeit des Aromas.

Von Vespasian, Titus, Domitian. Die Darmstädter 2009, S. 55; Brian W. Jones: Der Kaiser Titus. 1984 in London, S. 117-121. ? Sueton, Titus Sieben. ? Sueton, Titus 1:1; 9:1. Kassius Dio 66.19.1. ? Vgl: Anthony R. Birley: Die Predigt, einen Senator nicht zu töten. Jahrgang 76, 1962, S. 197-199. Brian W. Jones: Der Kaiser Titus.

Josephus, Judenkrieg 7.157. ? Sueton, Vespasian 9.1. ? Brian W. Jones: Der Kaiser Titus. Londons 1984, S. 141-146. Statius, Silvae 3,5,72-74. Cassius Dio 66,24,1-3. Cassius Dio 66,24,4. und Andrea Scheithauer: Imperiale Bautätigkeiten in Rom. Stuttgart 2000, S. 136. ? Cassius Dio 66,25. ? Géza Alföldy: Eine Gebäudeinschrift aus dem Kolosseum.

Von Vespasian, Titus, Domitian. Cassius Dio 66,19,3; Sueton, Titus 7,3, 8,1. und Brian W. Jones: Der Kaiser Titus. Weiber neben Vespasian, Titus und Domitian. Weiber neben Vespasian, Titus und Domitian. Cassius Dio 65,15,4. ? Sueton, Titus 7,2. ? Stefan Pfeiffer: Die Zeit des Flaviers.

Von Vespasian, Titus, Domitian. Zu Historia, Bd. 33, 1984, S. 120-123. Zu den Ursachen der Abspaltung siehe Helmut Castritius: The Flavian Family. Weiber neben Vespasian, Titus und Domitian. MÜNCHEN 2002, S. 164-186, insbesondere S. 166-169. Sueton, Titus 11. ? Sueton, Titus 10-11. ? Plutarch, De Sanitate Tuenda 3. ? Cassius Dio 66,26. ? Cassius Dio 66,26,3. ? Sueton, Titus 2,3. ? Miriam Griffin: Die Flavians.

Michael Pfanner: Der Titus Arch. Von Vespasian, Titus, Domitian. In Darmstadt 2009, S. 44. Sueton, Titus 12. Sueton, Titus 12. Sueton, Titus 3. Sueton, Titus 7. Sueton, Titus 1,1. und ? Kampfsport, Epigramme 12. Epitome de Caesaribus 12. Josephus, der Jüdische Weltkrieg 1:27; 5:257. Josephus, der Jüdische Weltkrieg 6:236. Sulpicius Severus, Chronica 2:30:7: alii et Titus is pse ewig in primis templum censebant. 1.

Von Vespasian, Titus, Domitian. Brian W. Jones: Der Kaiser Titus. Brian W. Jones: Der Kaiser Titus. Berlin 1984, S. 121. Gabriele Wesch-Klein: Titus und Nina. Siehe Gabriele Wesch-Klein: Titus und Berenike: Lächerlichste Passion oder weltgeschichtliche Liebesbeziehung?

Jahrgang 2, München 1985, S. 288. Adalberto Giovannini: Die Vernichtung Jerusalems durch Titus. Zu Gunther Gottliebs sechzigstem Jubiläum, München 1996, S. 11-34, vor allem S. 17 Adalberto Giovannini: Die Vernichtung Jerusalems durch Titus. Vespajan, Titus und Domitian.

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