Titus Skateboard

Skateboard Titus

ist Titus Dittmann im "Establishment" angekommen. Jetzt bei Titus einsteigen: Plantlife Crew Socke in schwarz von HUF für Männer. Reihe Der Skateboard König ist Titus Dittmann. Titus Dittmann wurde mit einem strengen Skater Habitus vom Studentenrat ohne jegliche wirtschaftliche Kenntnisse zum "Herrn der Boards" ernannt. Nachdem sein IPO gescheitert ist, holt er nun die Freiheiten auf den Vorstand, die ihm die ganze weite Verbreitung für Kinder in Afghanistan und Afrika einbringen.

Die beiden Seiten sind verschlissen, in der Bildmitte ist das Board vorläufig genagelt.

Lange sind die Lager weg, die Walzen locker an den Wellen hängen: "Geiles Teil", sagt Titus Dittmann mit leuchtenden Blicken. Das abgerissene Skateboard wird wie eine Pokal gehalten. Dittmann hat dort, im tiefsten Osten Afghanistans, vor zwei Jahren mit seiner Gründung angefangen, das Skateboarden bei jungen Leuten einzuführen.

Dittmann hinterließ dem Schulleiter 60 Dollars. "Ich bin im Frühling zurück", sagt Dittmann. "Wer die Erde bezwingen will, muss erträumen. Ob Kabul, die Landeshauptstadt Dodoma oder das westphälische Datteln: Die Dittmann-Stiftung hat seit ihrer Entstehung 20 Vorhaben in 13 Staaten initiiert - mit rund 150.000 EUR und viel Elan.

"Nicht nur den jungen Leuten werden die ersten Kniffe auf dem Board gezeigt", sagt Dittmann. "Übrigens, wir bringen Know-how für das eigene Unternehmen ein, statt nur materielle Unterstützung - und stellen eine ganze Generation in der Einarbeitungsphase mit dem Skateboard als identitätsstiftendem Instrument zur Verfügung. "Mit immer neuen Vorhaben die Umwelt schützen und genug Kohle für die Unterstützung der jungen Leute erwirtschaften - das tat Titus Dittmann, als er noch an der Spitze des Unternehmens stand, das er von Kindheit an nach seinem Beinamen benannt hat, der nun sein offizieller Name ist.

Damit hat er die Skateboard-Kultur in Deutschland wie kein anderer geprägt - und innerhalb von gut 30 Jahren alle Auf und Ab des Unternehmergeistes genossen. Vom ersten Verkauf von Skateboards in der Wohnküche in den frühen 80er Jahren über einen jährlichen Umsatz von 100 Mio. EUR bis zum fehlgeschlagenen IPO 2002, danach der Rückgang bis kurz vor der Zahlungsunfähigkeit 2007, der Neubeginn 2008 und die Gründung der Gründung - "Triumphe und Besiegungen für drei Leben", wie Dittmann in seiner Biographie "Brett für die Welt" zusammenfasst.

"Dittmann, der Skateboarding als seine "geistige und emotionale Heimat" auszeichnet. Für wen ist "Unternehmertum nichts anderes als Skateboarding".

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