Torq Surfboards Erfahrungen

Erlebnisse mit Torq Surfboards

Erlebnisse sowie zahlreiche Gespräche mit Surfshops und Surflehrern. Der TORQ Fish hat eine Form von morgen statt von gestern und bietet viel Geschwindigkeit. Beim adh-Open wird es ein Testcenter am Strand von torq surfboards geben, wo man die neuesten Boards testen kann. Alte oder junge, neue oder alte Schule, erste Welle oder jahrzehntelange Erfahrung. Auf dieser Website werden Cookies verwendet, um die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern.

Gibt es jemanden, der Erfahrungen mit Torq-Surfboards hat?

Es ist toll, hier zu sein Surfbretter und Accessoires Surfboards und mehr.... Hat jemand mit Torq Surfboards zu tun? Dieser Themenbereich beinhaltet 1 Beantwortung und 2 Teilnehmende. Letztes Update von der Firma holenger vor 1 Jahr, 3 Monaten. Guten Tag, hat jemand Erfahrungen mit Torq-Surfboards?

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Surfboards Torq

Die Torq Surfboards bestechen durch anfängerfreundliche Formen und eine robuste Epoxy-Sandwich-Konstruktion. Die Torq Surfboards bestechen durch anfängerfreundliche Formen und eine robuste Epoxy-Sandwich-Konstruktion. Die Torq Surfboards bestechen durch anfängerfreundliche Formen und eine robuste Epoxy-Sandwich-Konstruktion. Die Torq Softboards haben ein Weichschaumdeck, Weichflossen und ein festes Epoxyunterwasserschiff.

Die Surfbretter von Torq setzen die Torq-Revolution in der Epoxy-Surfboard-Technologie fort. Konstruieren mit den neuesten EPS/Epoxymaterialien; Torq......... Die Torq -Softboards haben ein Weichschaumdeck, Weichflossen und ein festes Epoxy-Unterwasserschiff. Die Surfbretter von Torq setzen die Torq-Revolution in der Epoxy-Surfboard-Technologie fort. Konstruieren mit den neuesten EPS/Epoxymaterialien; Torq.........

Die Torq Softboards haben ein Weichschaumdeck, Weichflossen und ein festes Epoxy Unterwasserschiff. Die Surfbretter von Torq setzen die Torq-Revolution in der Epoxy-Surfboard-Technologie fort. Konstruieren mit den neuesten EPS/Epoxymaterialien; Torq.........

Surfboards von Torq, Patagonien & Co: Über das Thema Surfsicherheit

Hallo, mein Name ist Burkhard, und wenn du dich fragst, ob ich zu jung bin, um auf einem Surfbrett zu sitzen und dir etwas über das Thema Surfing zu sagen: Ich bin zwar noch nicht 40 Jahre jung, aber seit etwa 22 Jahren auf dem Meer (Windsurfen), davon 6 Jahre auf einem Surfbrett (Surfen).

Glücklicherweise bin ich Mitarbeiter bei Surfshop Wind force 7 und kann mich auch außerhalb meiner freien Zeit um das Wellenreiten kümmern, so dass einige Neuigkeiten aus der Branche auf meinem Schreibtisch auftauchen. Vor kurzem habe ich ein Problem bemerkt, das die Surfartikelhersteller offensichtlich auf eine neue Art und Weise für sich entdecken:

Einige Ideen, die für Ihr nächstes Material-Upgrade wichtig sein könnten: Wenn Sie sich ein kommerziell erhältliches Reparaturharz auf Epoxid- oder Polyester-Basis ansehen, werden Sie oft das Symbol der internationalen Gefahr auf der Packung finden, das darauf hindeutet, dass es für die Umgebung gefährlich ist. Darunter verstehen die Gesetze Substanzen, die "die Natur des natürlichen Gleichgewichts, von Gewässern, Böden oder Luftmassen, des Klimas, von Lebewesen, Tierarten, Pflanzen bzw. Kleinstlebewesen so ändern, dass eine Gefährdung der Umgebung unmittelbar oder später eintreten kann".

Die Bisphenole aus unseren Brettern können in kleinen Stückzahlen unter dem Einfluss von Hitze in das Meereswasser eindringen und durch die Lebensmittelkette vom Raubfisch bis zum Raubfisch auf unsere Karte durchschlüpfen. Surfbretter sind natürlich nicht die Hauptursache für die Ansammlung von Enthärtern und anderen hormonaktiven Substanzen im Nass. Wer jedoch ein verantwortungsvoller Surfsportler ist und zu einer nachhaltigeren Umwelt beitragen möchte, kann Surfbretter aus Naturmaterialien verwenden.

Die Funktionsweise wird von Herstellern wie Kun_tiqi gezeigt, die sich an die ursprünglichen Produktionsprozesse erinnern: Das ultraleichte Balsaholz als Herzstück greift das Gewicht und die Stabilität der Kunststoffschaum- und Polystyrolvarianten auf und überzeugt damit, dass hier ein haltbarer, nachwachsender und verwertbarer Werkstoff verwendet wird. Zudem werden nach Aussage des Plattenherstellers mindestens 55 Prozent der Kunststoffe für die Außenhaut aus pflanzlichem Öl hergestellt, ohne deren Haltbarkeit oder Splitterbeständigkeit zu beeinträchtigen.

Getreu dem Leitspruch "Back to the roots" werden bei Kun_tiqi, wie in der Frühzeit des Wellenreitens, vorwiegend erneuerbare Rohmaterialien eingesetzt. Auch beim französischen Surfboardhersteller Notox geht es um das Problem der Schadstoffe: Auch hier kommen Harze zum Einsatz, die zu 55 Prozent aus pflanzlichen Substanzen hergestellt werden.

Anstelle von Glasfaser nutzt Notox Bio-Leinen. Anders als die im Fernen Osten hergestellten Platten, die mehrere tausend Kilometern zurücklegen, ist Notox auf regionale Beschaffung angewiesen: Alle Rohmaterialien kommen aus einem Radius von weniger als 700 Kilometern, was zu einer einwandfreien Umweltbilanz beiträgt. Wer Mut und technisches Talent hat und gerne sein eigenes Surfbrett baut, für den habe ich hier einen beachtenswerten Tipp:

Ein weiterer Schwerpunkt im Epoxy-Sandwichbau, der von den meisten Surfbrettherstellern in unterschiedlichen Ausführungen eingesetzt wird, ist das Recycling. Weil der eventuell recycelbare Schaumstoffkern der Platte aus EPS oder XPS aus produktionstechnischen Gründen mit der Außenhaut verklebt ist, so dass eine Separation der Rohmaterialien kaum möglich ist. Die meisten Surfbretter gelangen daher auf Deponien, sobald sie das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht haben.

Besonders Weichbretter, die tausendmal in Surf-Schulen eingesetzt werden, sind in der Regel nach 1-3 Saisonen veraltet! Selbst die US-amerikanische Umweltschutzbehörde hat Clark Foam, den damals weltgrößten Produzenten von Surfboardrohlingen, im Jahr 2005 wegen dieses Problems geschlossen. Ein möglicher Ausweg wäre die Förderung natürlicher Rohmaterialien in der Surfbrettproduktion, wie es Kun_tiqi und Notox bereits tun.

Letzterer verspricht gar, dass 75 % seiner Platten aus recycelbaren Werkstoffen sind. Übrigens ist der neue Megatrend "Upcycling" auch nachhaltig: Ein Brett, das seine Zeit auf dem Meer verbracht hat, kann vielleicht auch für andere Zwecke genutzt werden, anstatt es zu entsorgen: Haben Sie schon einmal über ein Surfbrettregal nachgesehen?

Bei vielen Fertigungsverfahren wird ein EPS-Kern - auch Surfbrettrohling genannt - in die richtige Form geschneidert . Dadurch entstehen natürlich relativ viele Abfälle. Hier wird auch Müll erzeugt. Weil das Überschussmaterial und die aufwändige manuelle Arbeit im Preis inbegriffen sind. Die von Torq Surfboards entwickelte Technologie eliminiert nahezu vollständig den Ausschuss während der Produktion:

Statt des gesägten EPS-Kerns werden bei Torq Surfboards EPS-Perlen in präziser Dosierung in eine Gussform eingeblasen und anschließend verpresst. So entsteht eine genaue Kontur ohne Schnitte, ohne Abfälle, ohne Staub und trotzdem mit einer gleichmäßig hohen Dichtenverteilung. Damit ist jeder Surfbrett-Rohling zu 100 Prozent optimal.

Torq Surfboards minimieren auch den Ausschuss beim Laminieren mit einer computergesteuerten und dosierten Epoxidharzmenge, die über die Gewebeschichten des Brettes geschüttet wird. Die biaxiale Faser wird vor dem Laminieren geschnitten und um die Platte gelegt, so dass das überschüssige Material harzfrei ist und daher zu 100 % wiederverwertet werden kann.

Torq Surfboards bieten durch diesen Produktionsprozess zuverlässige, robuste und umweltfreundliche Surfboards mit der TET-Board-Linie. Was aber, wenn Sie bereits ein Surfbrett besitzen und trotzdem einen Beitrag zum Schutz der Umwelt während des Surftages leisten wollen? Es stellt sich nur die Frage, was Sie auf Ihrem Surfbrett verschmieren - ein konventionelles Chemiewachs oder ein Öko-Wachs?

Bei Kun_tiqi erhalten Sie Eco Surfwax aus erneuerbaren Ressourcen. In Kalifornien bietet der Produzent Matunas auch ein umweltverträgliches Wachs an, dessen Stärke darin besteht, dass es nicht giftig, bioabbaubar und ölfrei ist und keine synthetischen chemischen Stoffe enthält. Die Herstellung von Neopren-Materialien für Neopren-Anzüge war lange Zeit nicht möglich ohne die Chemikalie Formaldehyd, die nicht nur in höherer Dosierung giftig ist und erwiesenermaßen allergieauslösend, sondern auch krebsverdächtig ist.

Anstelle von synthetischem Naturkautschuk verwendet das Unternehmen umweltfreundlichen Naturkautschuk, der zu 100 % aus Kautschukbäumen hergestellt wird. Auch der Produzent Patagonien, der auch für die Firma Yulex herstellt, verwendet einen 100-prozentigen Naturrohstoff mit Kautschuk aus Kautschukbäumen. Patagonien achtet auch auf die Trinkwasserverknappung in den Anbauflächen.

Die Kautschukbäume werden überwiegend mit Niederschlagswasser bewässert und aufbereitetes Abwasser wird in der Herstellung verwendet. Patagonien schuldet diesen Anstrengungen auch die FSC- und Regenwaldzertifizierung.

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