Uni Wheel

Uni-Rad

Uni-Rad gesucht, zum besten Preis in allen Amazon-Läden. Sein einzigartiges Raddesign hält BOB auf Kurs. "Seminar zur historischen und empirischen Evolutionslinguistik" (WheeL). Der Cyr Wheel ist ein Metallreifen in Männergröße, in dem man ähnlich wie in einem Aerorad drehen und rollen kann. UNIWHEELS verwendet, um die Webseite optimal gestalten und kontinuierlich verbessern zu können.

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Die Gesellschaft ist in zwei Geschäftsfeldern tätig: als Produzent von Alufelgen im Bereich des Zubehörs in Europa (Accessory Division) mit den einzelnen Marken ATS, Royal, Aluminiumtec und Ansio sowie als einer der weltgrößten Radlieferanten für die Autoindustrie (Automotive Division). Zudem rüstet die Uniwheels-Gruppe Profi-Rennserien mit Hightech-Rädern aus. Der Startschuss für das Ende der 60er Jahre gegründete Untenehmen ist die 1996 erfolgte Firmengründung der Firma Aluminiumtec Leichtmetalllfelgen durch Ralf Schmid.

Im Jahr 1998 fand die Akquisition der Firma P. A. L. G. Rial statt. Im Jahr 2000 wurde in Stalowa Wola, Polen, eine neue Alutec/Rial-Produktionsstätte für Leichtmetallräder errichtet. Im Jahr 2005 wurde die Gruppe auf der Basis von Aluminiumtec und Aluminium gegründet. Mit dem Hauptwerk in Werdohl und einem grösseren Standort in Stalowa Wola übernimmt die Firma die Europaaktivitäten der ATS-Gruppe[6] (Umsatz 2007 ca. 240 Mio. Euro).

Das Produktionsvolumen stieg von zwei auf sieben Mio. Stück pro Jahr. Es wurde Ende MÃ??rz 2017 bekannt, dass die GrÃ?nder und bis dahin MehrheitsaktionÃ?re von UNI-Wheels, Ralf und Michael Schmid, ihre 61,3%ige Beteiligung an ihren US-Konkurrenten Superior Industries fÃ?r einen Gegenwert von mehr als 660 Mio. EUR verkauften.

Die Firma von der Automobilwoche: Alufelgenhersteller: Die Firma geht in die USA. Auf carobilwoche.de[Zugriff erfolgte am 23. März 2017]). reifenpresse.de: Presseinformation 8. 3. 2016 Ab 21. 3.: Uniräder in "mWIG40" Übernahme: Oberer wird Hauptaktionär von UNIRADE. Sie wurde am 23. Mai 2017 aufgerufen.

UNI-Wheels will in Werdohl großflächig anlegen

Dr. Wolfgang Hiller hat schon oft die Antwort auf die Fragen gehört: "Sind Sie es, die das Lenkrad wiederfinden? "Er schmunzelt, aber die Fragen sind nicht so weit hergeholt, denn was die knapp 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Union Wheels im Dreseler Industriegebiet jeden Tag tun, ist nichts anderes als eine gute Idee ein wenig besser zu machen.

Dr. Wolfgang Hiller (56) ist Vorstand der Bad Dürkheimer Firma UNI-Wheels AG, deren Betrieb in Wiedersehen rund um die Uhr an nahezu 365 Tagen im Jahr knapp 1,7 Mio. Aluminium-Autofelgen produziert ("Vollkontinuierliche Schicht"). UNI-Wheels hat die 2-Millionen-Radmarke für 2020 ins Visier genommen. Amerikanische Gelder sollen uns weiterhelfen, denn seit letztem Jahr ist die Mehrzahl der UNI-Wheels im Besitz von der Firma Superior Industries Inc. aus Minnesota.

Der US-Konkurrent musste rund 660 Mio. EUR zahlen, um eine Mehrheitsbeteiligung von 92,3 % zu erwerben. Glaubt man jedoch Wolfgang Hiller, so war der Eintritt der USA alles andere als eine "feindliche Übernahme". "In den NAFTA-Staaten, vielleicht in Mexiko, haben wir schon seit geraumer Zeit darüber nachgedacht", sagt Hiller.

Andererseits war die Firma Supérieur wahrscheinlich an dem großen Know-how interessiert, das die Firma Unifel bei der Herstellung von Aluminiumrädern erlangt hatte. Laut Branchenexperten hat sich mit dem Eintritt von Supérieur ein starker globaler Anbieter von Leichtmetallfelgen für die globale Autoindustrie entwickelt. CEO Hiller sagt, dass die anstehende Fusion von UNI-Wheels und Supérieur den "zweitgrößten Räderhersteller der Welt" schaffen wird.

Jedenfalls sind die USA schon lange an der strategischen Orientierung des Konzerns am Ort Werdohl beteiligt. "In Werdohl werden wir im mittelzweistelligen Mio. Bereich investieren", kündigt Hiller 1,7 Mio. Laufräder pro Jahr aus der Werdohl-Erweiterung und der Werksmodernisierung in Dessel an. Mit vier Schmelzwannen, 24 Gießanlagen, zwei Drückwalzwerken und einer Lackiererei aus 47.000 t Rohaluminium werden dort bereits 1,6 bis 1,7 Mio. Leichtmetallfelgen pro Jahr für nahezu alle großen Autohersteller und für den so genannten Aftermarket produziert.

UNI-Wheels möchte die Leistung um rund 20 Prozentpunkte anheben. Zugleich will man auch die Mitarbeiterzahl erhöhen: von aktuell rund 490 auf rund 600 "Wir tun alles, damit der Werdohler Betrieb intakt bleibt", so Christof Martin, Werksleiter in Werdohl. Davon profitiert der Werdohler Betrieb mit knapp 90.000 qm Produktions- und Lagerfläche, sichert das Unter-nehmen zu.

Im Jahr 2012 musste nahezu jedes fünfte Laufrad überarbeitet werden, im Jahr 2017 entsprachen nur 11,3 Prozentpunkte nicht den Vorgaben. Jetzt soll ein Fortschritt gemacht werden, denn nun will sich die Firma Union Wheels den Marktanforderungen stellen. "Die Tendenz geht zu großen und komplizierten Rädern", sagt Geschäftsführer Wolfgang Hiller. Doch solche Entwicklung macht Hiller keine Angst: "Solange ein Auto im Einsatz ist, muss man Reifen haben - und sie müssen leicht werden.

Auch wenn ein Auto einmal fliegt, braucht es für die Anlandung Räder", sagt der Vorsitzende der Geschäftsführung, der mehr als 25 Jahre internationaler Erfahrungen in der Automobilbranche hat und unter anderem für Bosch in Japan und Thailand war. Auch die Firma Unifel, deren Forschungs- und Entwicklungsstandort unweit von Werdohl in der Nähe von Wüdenscheid liegt, denkt natürlich über neue Produktionsverfahren nach.

"Derzeit wird versucht, die Eigenschaft eines Schmiederades durch ein Gussverfahren zu erreichen", so Hiller. "Geschmiedete Räder sind beständiger und schwerer als in Werdohl produzierte Gussräder. Doch Hiller hält mehr von anderen Neuheiten, wenn er diese Fragen beantwortet: "Die Radform bleibt erhalten. Doch es wird noch weitere Neuheiten wie zum Beispiel integrierte Computer-Chips geben", meint er, dass die Weiterentwicklung des Rads noch lange nicht beendet ist und auch in Werdohl, der Geburtsstätte des Aluminiumrads, voranschreitet.

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