Was macht ein gutes Skateboard aus

Das macht ein gutes Skateboard aus

Ein Skateboard-Alltag ist also nicht so einfach vorherzusehen. Trotzdem sind deine Größe und Schuhgröße gute Richtlinien für den Anfang. Und dann bin ich in einen "richtigen" Skate-Shop gegangen, um mir ein Board zu kaufen. Unglücklicherweise ist der ganze Skatestuff sehr teuer geworden(?!

Einige Neueinsteiger wissen vielleicht nicht einmal, dass es Unterschiede bei den Skateboards gibt.

Und so muss ein gutes Skate-Magazin sein!

Skateboarding ist wieder sehr populär geworden, besonders in betonschweren Metropolen wie New York City. Die Skate-Industrie hat sich zu einer verwässerten Variante dessen entwickelt, was sie einmal war, wie MTV oder Heimtiere. Aus diesem Grund ist 43, das New Yorker Journal, das im vergangenen Jahr vom Fotografen Allen Ying ins Leben gerufen wurde, ein notwendiger Hauch von verschmutzter Stadtatmosphäre.

Dieses grossformatige Magazin mit wenig Anzeigen wird vierteljährlich herausgegeben und verbindet nachtaktive New York Skate-Missionen mit Bildern, die auch an den Wänden der Galerie aufhängen. Und das ist ganz passend, denn am vergangenen Donnerstag feierten 43 die dritte Auflage mit einer Photoausstellung in der Temp Gallery im Manhattan District von Tribeca. In der Skate-Szene wurden die ersten beiden Editionen bereits hoch gelobt, aber die Zahl drei fand dank eines Bildes, das vor einigen Monaten das Netz zum Zittern brachte, wirklich große Beachtung.

Oben stehendes Bild, auf dem Koks Loaiza einen Olli von einer Spur zur nächsten nimmt, verbreitet sich wie ein Flächenbrand, nicht nur auf Skateseiten, sondern auch auf Zeitungsblättern. Wir haben uns alle kennengelernt, um über das Thema und seinen schönen Inhalt zu reden. Und wer ist der Kerl, der über die Schienen hüpft, und was ist mit ihm los?

Koki kommt aus Miami und ist umwerfend! Das war echt geil, aber er hat es gerade erst bekommen. Nur Koki war derjenige in unserer Mannschaft, der das konnte. Es wird gemunkelt, dass Gonz, der bekannte kalifornische Eiskunstläufer, diesen Gonz vor langer Zeit über die Strecke gebracht hat.

Immer waren es Menschen, die dachten, dass er es getan haben könnte. Diese Aufnahme zog die Aufmerksamkeit der Menschen aus der Skateszene, aber auch außerhalb, auf 43. Und was können Sie mir über Ihr Heft erzählen? Das Skatemagazin 43 ist ein eigenständiges Skatemagazin. Es ist ein Skateboard-Buch wie ein Fotobuch. Das ist auch das einzigste Skatemagazin in New York.

Eine Zeitschrift zu starten ist nicht gerade günstig. Danach habe ich eine Form von Pressemappe mit der Auflage 000 an mögliche Förderer ausgegeben und einige besuch. Dann habe ich neue Karten bestellt und über die Firma kassiert, um das Heft vorzustellen. Sie waren mit Mandible Claw und seiner Mannschaft aus, als Sie das Foto von Koki machten.

Du veröffentlichst ein U-Bahn Skatevideo, das dem Thema angepasst ist, richtig? Ja, er hat ein tolles Videoclip geladen, in dem sie 2011 durch die U-Bahn laufen[siehe oben]. Im Beitrag über das Bild schreiben Sie über die derzeitige Spannung in der Skateszene in Bezug auf die Skateparke als "Beruhigungsmittel".

Die Schlittschuhläufer werden wie die in die Reserve gesteckten Läufer von der Strasse getrieben und in diese umgesiedelt. Wie beurteilen Sie diese Tendenzen mit Ihren Bildern? Wie sich Skateparks jetzt auf das Eislaufen auswirkt, kann ich nicht nachvollziehen. Es ist nicht notwendigerweise so, dass ich das Motiv im Einzelnen untersuchen möchte, aber ich weiss, dass sich etwas geändert hat, und ich denke nicht, dass sich die selbe Denkweise und die selbe Unternehmenskultur entwickeln wird, wenn man nicht auf der Strasse skatet.

Und was ist noch in dieser Nummer? Letztendlich geht es um New York und seine Schlittschuhläufer und Gäste, die hier eislaufen. Möglicherweise ist dies die einzigste Bilddarstellung der gegenwärtigen Skateszene in New York. Die Zeitschrift ist etwa 700 Mal schöner als die anderen Skateboards da draussen.

Was sind die Vorstellungen und der ästhetische Anspruch der Menschen, die daran mitarbeiten? 43 geht es darum, die raue Natur des Skateboardens einfangen. Auf alle Ornamente zu verzichtet und dem Zauber des Eislaufens mit hochqualitativen Bildern zurechtzukommen. Ist das nicht ein Widerspruch zu den kunstvoll gestalteten Bildern, wenn 43 auf die Rohheit des Eislaufens zurückgreifen will?

Eine Zeit lang dachte ich, dass meine Weise, Skatefotos zu machen, etwas zu formell und unfruchtbar war. Es liegt mir immer im Gedächtnis, dass ich Bilder mache, auf denen dieses Rohmaterial an den Zuschauer durchgereicht wird. Das ist wie rohes Schlittschuhlaufen auf Sterilbildern an rauen Mauern. Hältst du es für notwendig, eine engere Beziehung zwischen der Skateszene und der Grafik herzustellen?

Nun, es ist nicht gerade die Aufgabe von 43, diese Beziehung aufzubauen. Das Skateboard ist für mich viel mehr interessant als die meisten anderen Dinge, besonders wenn es gut auf Fotos oder Videos festgehalten wird. Ein kleines Erstaunen ist es immer, wenn alle Elemente der Skatefotografie zusammenkommen: das Lichtspiel, der Verkehr, die Fu?

Das alles muss in einen der wenigen Augenblicke hineinpassen, in denen der Schlittschuhläufer etwas tut, was er noch nie zuvor getan hat und an dem er für immer arbeitet. Sicher, man kann alles kontrollieren und inszenieren - vor allem, wenn man das Geld hat - aber dann ist die Spontaneität und der Zauber verschwunden, so wie die Kunst und das Kulturerbe der Skateszene.

Was die Bildergalerien angeht: Ich mag diesen gesellschaftlichen Gesichtspunkt beim Betrachten der Bilder bei einer Einweihung. Sie können hier das 43er Heft anfordern.

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