Waveboard

Wellenbrett

Durch Geschicklichkeit und Körperbalance lernen Sie den Umgang mit dem Waveboard und den hohen Rädern. Artikelserie "Test 2015: Waveboards". 26.11.2014 Das SURF-Team - Wer blindlings in diese Box mit den neusten 2015er Wellenbrettern greift, kann sich glücklich schätzen, alles richtig zu machen und das richtige Board zu bekommen.

Zum einen, weil es schlimmere Dinge gibt, als die neusten Bretter über die Nord- und Ostsee zu verfolgen und zum anderen, weil es Spass macht, über sie zu schreib.

Weil, wann immer die Differenzen zwischen den einzelnen Geräten so groß sind wie in diesem Falle, Sie wissen, warum Sie die ganze Zeit mit dem Wägen, Messen, Fotos machen und natürlich mit dem Prüfen und Einrichten. Detaillierte Prüfergebnisse dieser Platinen können Sie hier als PDF herunterladen: Abgesehen von den Abdrücken auf dem Meer werden alle Bretter gewogen und gemessen.

So kann jeder Einkäufer sein Board mit den Zielwerten abgleichen (die Abweichung liegt konstruktiv bedingt bei +/- 6 Prozent). Bei den meisten anderen Brettern ist die Form deutlich mäßiger. Durch das V-förmige Schiff wirken die Platten wie ein Kielschiff und sind dadurch etwas flacher im Gebrauch, was in der Regel zu einer etwas dickeren Wasserschicht führt und die Platten beim Hacken besser kontrollierbar macht.

Alle Bretter werden mit den originalen Finneneinstellungen getestet, beginnend mit der Mittellage. Selbstverständlich ist auch das Tunen Teil des Tests, besonders wenn ein Board in einem Gebiet etwas abstürzt. Manche Platinen, wie das JP-Australia-Triebwerk Quad oder das Tabou Da Curve, werden mit zwei Lamellenaufbauten geliefert, was den Anwendungsbereich erheblich erweitert und einen wirklichen Zusatznutzen bietet.

Grundsätzlich können Wellenbretter über die Flossen gut abgestimmt werden: Durch Zurückschieben der Flossen kann die Gleiteigenschaft verbessert werden - auf Kosten der Wendefähigkeit. Andererseits kann man durch Vorwärtsschieben der Flossen aus moderateren Brettern wie dem Naish, den Exocets, dem RRD oder dem Tabou Pocket etwas mehr Drehkraft aufbringen.

Ein ausführlicher Beitrag zum Thema Feintuning findet sich in surfen 3/2014 Gerade auf der Nord- und Ostsee ist dieser Aspekt sehr bedeutend. Während unserer Testfahrten hält jeder Reiter sein Boot, nur die Bretter werden ausgetauscht. Entscheidend für dieses Merkmal ist, wie gut ein Board sowohl passive (ohne Pumpen) als auch aktive (Beschleunigung nach dem Pumpen) Drehzahlen erreichen kann.

Hier beurteilen wir, wie geschmeidig und leicht das Board mit viel Fahrtwind im Buckel ist. Vorteilhaft sind hier Bretter mit einer etwas tieferen Wasserschicht, die wie auf Rails verlaufen, sanft in den Schnitt einführen und mit Grip durch die Jibe durchziehen. Wenn Sie Ihr Waveboard als starkes Windbrett im flachen Wasser nutzen und einerseits Ihre Jahrestage an Nord- und Ostsee zählen können, sollten Sie sich das hier ausprobieren.

Frontfuß schwanken - Kontrolle: Du surfen wie Jason selbst? In Hawaii, vor Südafrika oder Europa, mit so viel Muster, dass unten die kompletten Kantengriffe und die Gurtleinen im Meer geschliffen werden? Ist dies nicht der Fall und Sie verbringen mehr als 90 % der Tage an Nord- und Ostsee, springen Sie zum nächstgelegenen Ort.

Wenn ja: In großen Meereswellen und bei schräg ablandigem Wind gibt es nichts Schlechteres als das Kippen am Boden, denn das Board hüpft wie ein Nest. Schwankender Vorderfuß - Dreheigenschaften: Stellen Sie sich vor, Sie fahren die Wellen hinunter und gehen in die untere Kurve. Damit Sie die Geschwindigkeit gut mitnehmen können, starten Sie die Kurve natürlich zuerst mit einem großen Bogenradius und mit Schablone über dem Vorderfuß.

Für den richtigen Zeitpunkt braucht man ein Board, bei dem man den Winkel und das Tempo verändern und sogar nah und rechtwinklig zur Kante ziehen kann, am besten ohne großen Zeitaufwand. Schwankender Hinterfuß - Dreheigenschaften: Es gibt nichts Schöneres, als aus einer gewellten Klappe einen Sprühventilator mit einem schmalen, drastischen Einschnitt zu machen.

Wenn Sie sich stramm stellen wollen, üben Sie einen höheren Anpressdruck auf den Rückfuß aus. Hier wird evaluiert, wie drastisch und leichtfüssig ein Board während des Cutbacks gedreht werden kann. Einige Bretter tun dies auf dem sprichwörtlich gebräuchlichen Biertisch. Schwankender Hinterfuß - Speed Hold: Alle wissen es - man geht in die untere Kurve und will mit viel Gischt einen netten Schnitt machen, aber man hält mittig an.

Besonders an der Ostsee oder an Nordsee-Tagen, ohne großen Wellengang und mit dem 5.3 in der Hand, ist das schwer. Produktreihe "Test 2015: Waveboards" Wellenbretter testen 2015 Wellenbretter: RRD Firewave Ltd Wellenbretter testen 2015 Wellenbretter: RRD Hardcore Wave V5 Ltd.

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