Waveboard Elektrisch

Wellenbrett elektrisch

ist ein elektrisch angetriebenes, zweispuriges Skateboard ohne Lenker. Rasiermesser Ripstik Air Pro Waveboard - Rasiermesser Ripster Air Caster Board. Sie können ab sofort unsere Elektro-Einräder, Elektro-Skateboards, Elektro-Scooter und Hoverboards mieten! Wellenbretter - Kinder Quads - Kinderfahrräder - Spielzeug - Alles für den Garten - SALE. Entdecken Sie Waveboard, Fernbedienung und mehr!

360-Euro-E-Karte im Einsatz| c't Magazine

Auf einem E-Board zu sitzen macht viel Spaß - wenn es nicht schlagartig ausfällt. "Hoverboards ", elektrisch betriebene Skateboards, sind in den USA sehr beliebt und auch in diesem Land auf vielen Wunschlisten. Sie alle wurden mit elektrisch betriebenen Skateboards in der Ã-ffentlichkeit oder in Social Networks erblickt. Fazit: In den USA werden die Maschinen wie warme Semmeln verkauft.

Allmählich strömt die Woge nach Europa - auch wenn die zukunftsweisenden Autos noch keinen amtlichen Titel haben: "Self Balancing Board", "Mini Segway", "Waveboard", "Swagway" oder das völlig täuschende "Hoverboard" - alles für das selbe Endgerät. Sie werden von zahlreichen Firmen in China nach dem selben Schema hergestellt. Das vermeintliche Original kostet mehr als 1500 EUR, optische Identitäten sind ab 300 EUR erhältlich.

Bei der Recherche zu diesem Produkt haben mehrere Fachhändler gesagt, dass ein höherer Verkaufspreis keine Garantie für höchste Produktqualität ist - alle Produkte werden in den gleichen Werken in China mit entsprechenden Komponenten hergestellt. Am Ende haben wir uns für eine No-Name-Version entschieden: Wir dachten, 360 EUR wären für Weihnachtsgeschenke wesentlich besser geeignet als 1500 EUR.

Bei Amazon haben wir endlich einen in Deutschland ansässigen Fachhändler entdeckt. Das futuristische Skateboard hat eine einfache Technik: zwei Radnabenmotoren, eine große Lithium-Ionen-Batterie (blau, rechts) und eine gewisse Steuerelektronik mit zwei inversen Positionssensoren - fertig. Wir haben auch Schrammen in den Alufelgen bemerkt, als wir das E-Board aus der Box genommen haben.

Die Stromversorgungseinheit hat sich ohne gestecktes E-Board mit 1,6 W bewährt. Wenn man die ersten wackligen Augenblicke überlebt hat, macht das Ganze richtig Spass. Zwei sechsachsige Positionssensoren MPU-6050C von Invensense, die von ARM Cortex Mikrocontrollern gestützt werden, waren für die exakte Regelung in unserem System verantwortlich. Die meisten c't-Kollegen brauchten etwa eine halbstündige Übungszeit, dann meisterten sie auch Fahrmanöver wie z. B. Drehungen, Rückwärtsfahrt oder das Bedienen der Maschine mit dem E-Board unter den Füssen.

Der rechte Fußtaster an unserem Prüfgerät hat nicht richtig funktioniert, so dass das Brett erkennen kann, ob jemand darauf sitzt oder nicht. Anscheinend geht der Taster nach dem Absenken nicht in die Nullstellung zurück, so dass das Brett bis zu zwei Sek. zappelt. Nicht nur in längeren Bürogängen macht es Spass, sondern kann auch " Sinn " machen (schließlich kann man mit dem elektronischen Brett viel rascher reisen als zu Fuß), ist im Freien ein Schmerz: Man kann nur auf wirklich glatten Oberflächen gemütlich mitfahren.

Leider laufen die Laufräder nicht nur aus, sondern verriegeln schlagartig. Die Karte kann erst wieder eingeschaltet werden, nachdem sie kurz am Gerät angebracht wurde. Als lebensbedrohlich erachten wir jedoch die "Funktion": Alle Testpersonen, die das Brett während der Reise abgeschaltet haben, treffen mit aller Kraft auf den Untergrund.

Nicht nur bei unserem Produkt tritt die gefahrbringende Abschaltung auf: Wir wissen bisher nicht, ob nur Billiggeräte so plötzlich ausfallen. Nach unseren Untersuchungen funktionieren aber auch viele Billiggeräte perfekt.

Mehr zum Thema