Welche Achsen für Longboard

Die Achsen für Longboard

Die Longboardachsen sind sehr wichtig für die Fahreigenschaften von Longboards. Die Longboard-Achsen sind in vielen Farben und Ausführungen erhältlich. Unsere Auswahl an Achsen für Longboards finden Sie hier. Die wichtigste Komponente eines Longboards oder Skateboards sind die Achsen. Besichtigen Sie unseren Shop in Den Haag, die wohl kränkelste Achskollektion der Welt!

Sollte etwas auf Ihrem Schiffsdeck nicht fehlen, dann sind es sinnvolle Achsen!

Sollte etwas auf Ihrem Schiffsdeck nicht fehlen, dann sind es sinnvolle Achsen! Man unterscheidet zwischen verschiedenen Achsen. Bei den meisten handelt es sich um gegossene Achsen, d.h. der Achsbolzen wird in einer Gussform mit Flüssigaluminium gepresst. Diese Achsen sind eine Art Zwischenschritt zu den CNC-Achsen, da sie ebenso robust und präzise sind.

Im Fahrbetrieb ist dieser Gegensatz jedoch in der Regel nur von erfahrenen Reitern oder professionellen Anwendern zu verspüren. Unabhängig davon, welches Fertigungsverfahren verwendet wurde, besteht die Achse immer aus den Komponenten: Die Achsen sind wie folgt aufgebaut: Speed-Ringe sind kleine Abstandsringe an Ihrem Achsbolzen, die einen Freilauf Ihrer Wälzlager gewährleisten. Sie benötigen zwei Drehzahlringe pro Walze, die Sie an der Außenseite Ihrer Wälzlager zwischen Aufhänger oder Überwurfmutter anbringen.

Sie bestehen aus einem Achsbolzen, an dem die Walzen angebracht sind, und dem Drehpunkt. In der Grundplatte befindet sich dieses Rundstück aus Metall und ist der Drehpunkt der Axis. Das Lenkeinschlagverhalten der Achsen hängt von verschiedenen Merkmalen des Hügels ab, zum Beispiel der Breite: je enger, umso wendiger, da die Walzen bei Kurvenfahrten einen kürzeren Weg einlegen.

Bei Decks, die nicht größer als 22 cm sind, werden 150-mmAchsen empfohlen. Bei allen anderen Platten werden in der Regel 180 mm-Achsen verwendet. Die noch breiteren Bügel, mit 200mm und mehr, werden vor allem im Abfahrtssport verwendet. Im Hangar steht auch der Buschingsitz. An den meisten Achsen ist die Buchse am Achsrand.

Abhängig davon, wie hoch das Blech ist oder wie schmal und schmal es die Buchse umgibt, gibt es unterschiedliche Mitnahmeeigenschaften. Wenn der Bushingsitz recht eben und flacher ist, steuert er die Achsen meistens sehr leicht und eignet sich besser zum Mitfahren. Wenn das Buchsensamen sehr einschränkend, d.h. dicht an dicht und abschüssig ist, dann ist die Welle auch bei hohen Drehzahlen sehr standsicher.

Die Achsbolzengeometrie ist auch für das Fahrverhalten einer Welle mitentscheidend. Wenn der Achsbolzen leicht verschoben ist und sich nicht in der gleichen Höhe wie der Drehpunkt befindet, sprechen wir von einer Rechenachse[> Abb. 02]. Rechenachsen empfinden sich viel "lebendiger" als Achsen ohne Rechen[> Abb. 03]. Sie ermöglichen auch das Wenden des Anhängers um 180°, was die Achsen flach und leise macht.

Freerider und Downhill-Enthusiasten ziehen jedoch in der Regel Achsen ohne Rechen vor, da das Steuerverhalten geradliniger ist. Die Achsschenkelbolzen sind eine Befestigungsschraube, die Grundplatte, Aufhänger, Buchsen und Unterlegscheibe ineinandergreifen. Mit dem Festziehen der Zugsattelmutter können Sie auch das Steuerverhalten Ihrer Achsen umstellen. Die Buchsen werden beim Aufsetzen enger an den Bügel und die Grundplatte gedrückt.

Dies erhöht den Gegen-druck Ihrer Buchsen und macht Ihre Achsen etwas ruhiger. Sollte Ihre Welle trotz einer angezogenen Zugsattelmutter noch zu hart sein, sollten Sie stärkere Buchsen einkaufen. Sollte Ihre Welle nicht ausreichend geschmeidig sein, können Sie die Überwurfmutter auch etwas abschrauben. Die Halle sollte nicht schütteln, wenn Sie sie mit der Handfläche bewegen.

Unterlegscheiben haben einen großen Einfluß auf das Steuerverhalten. Diese bieten ein besseres Achsgefühl. Das ist die Grundlage jeder einzelnen Axis. In der Grundplatte befinden sich wenigstens vier Bohrungen. Oldschoolbohrungen sind im Longboard-Bereich am weitesten verbreitet, da Langboards selten geschliffen werden und daher die stabile Ausführung vorzuziehen ist.

Der Grad gibt den Drehwinkel des Drehpunktes zur Grundplatte an. Die Winkelstellung ist für das Lenk- und Achshöhenverhalten mitentscheidend. Bei niedrigem Neigungswinkel ist die Welle sehr eben und bewegt sich sehr langsam[> Abb. 04]. Diese Achsen werden oft von Einsteigern beim Freeriden oder in der Abfahrt eingesetzt, da sie bei hoher Fahrgeschwindigkeit sehr ruhig sind, aber auch bei Normalgeschwindigkeit gut manövrieren.

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