Welches Longboard Passt zu mir test

Das Longboard passt zu meinem Test

Was für eine Longboardgröße passt zu mir? Zu welchem Longboard passt es mir? Was für ein Longboard passt zu mir? Berater: Welches Longboard passt zu Ihnen? Sind mir Geschwindigkeit oder Stabilität wichtiger?

Machen Sie den Test: Welches Longboard passt zu mir?

Schon seit 3 Jahren gehört das Longboard zum Bild der Stadt, ebenso wie das Skateboard und die Inline-Skates. Zu guter Letzt verdankt das Longboard seinen Erfolg im Jahr 2014 der umstrittenen YouTuber-Uni, der mehr als eine Millionen Menschen, vor allem Jugendliche, auf ihrer Longbard-Tour über YouTube folgten. Das Longboard ist aber nicht nur bei jungen Leuten populär.

Andere Altersklassen, ob jung oder alt, haben ebenfalls die Vorteile eines Langboards ausprobiert. So wird das jeweils optimale Longboard nach Expertenmeinungen in Diskussionsforen und Prüfberichten sowie Kundenmeinungen für Sie bestimmt. Unter den Top 3, die Sie oben sehen können, finden Sie immer die besten und populärsten Langboards des Jahrgangs.

Die Artikel erklären ausführlich, warum dieses Longboard den ersten, zweiten und dritten Rang im Test belegt hat. Das Wichtigste beim Kauf eines Longboards ist, dass das Instrument stabil ist, cool wirkt, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis hat und zu Ihrem Stil passt. Machen Sie den Test: Welches Longboard passt zu mir?

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Longboarden ist für viele Reiter nach dem Aufschwung 2012-2014 zu einem Lebensstil geworden. Longboarden ist kein Zeitvertreib mehr, sondern ein Lebensstil. Es ist nicht ungewöhnlich, dass er in seiner Laufbahn mehrere Longbretter ausprobieren wird, um das perfekte zu bekommen. Welcher Longboard passt zu mir?

Welche Longboards sind zu erstehen? Der Longboard-Test soll Ihnen von Beginn an bei der Vermeidung dieser Fehleinkäufe behilflich sein. Zuerst sollte abgeklärt werden, auf welche Punkte beim Longboard-Test der Schwerpunkt gelegt wurde. Komponenten wie Decks, Räder und Wellen haben einen großen Einfluß darauf, ob das Longboard von hoher Qualität ist und vor allem, ob es zum bevorzugten Fahrstil des Reiters passt.

Weil jede Fahrweise eine andere Deckform, eine andere Festigkeit und eine andere Rollengröße erfordert. Auch diese Bauteile haben einen unmittelbaren Einfluß auf das Fahrerlebnis. Werfen wir einen genaueren Blick auf diese Longboard-Testkriterien. Der Longboarddeck ist das Herz eines jeden Board. Entsprechend groß ist die Bedeutung von Decksqualität und Decksform, um aus einem Longboard ein Topmodell zu machen.

Zuerst zum Formular. In jeder Sportart - ob Abfahrt, Cruiser oder Carving - wird ein anderes Decksystem gebraucht, um die Vorteile dieser Sportart in vollem Umfang nutzen zu können. Bevor Sie also Ihr Longboard kaufen, sollten Sie wissen, welche Fahrweise für Sie von Interesse ist. Das klassische Board eines Downhill-Longboards zum Beispiel ist in der Regel recht eng und wird nach vorne hin schärfer.

Das ist ideal für die Abfahrt, da es in erster Line um die Schnelligkeit geht und somit schlanker ist. Durch diese hohe Fahrgeschwindigkeit sollte das optimierte Downhill-Deck sehr ruhig sein. Das Longboard Flex, das die Flexibilität eines Boards bezeichnet, sollte für höchste Standfestigkeit sehr gering sein. In erster Linie geht es beim Carving-Brett nicht um Schnelligkeit, sondern um mutige Kurven, d.h. Kurvenfahrten.

Gewöhnlich haben Carving-Longboards leicht geschwungene Zargen. Außerdem hat das Carving-Deck in der Regel so genannte "Ausschnitte" auf der Trommel. Dies sind Vertiefungen, die ein Berühren der Walzen bei starken Kurvenfahrten vermeiden. Ein Carvingdeck gleicht in seiner Gestalt in der Regel einem herkömmlichen Surfboard. Nun kommen wir zum optimalen Kreuzfahrtdeck.

Die Zielsetzung des Crossers Longboard ist es, entspannt durch die Landschaft zu fahren. Kreuzfahrtschiffe werden daher oft als Stadtbretter beschrieben, da man mit ihnen herrlich durch die Innenstadt fahren kann. Die Cruiserdecks haben eine ähnliche Gestalt wie die Carving-Decks, mit dem Vorteil, dass die Cruiserdecks viel weiter sind und hinten einen Trittschwanz haben.

Freeridedecks sind durch ihre symmetrischen Formen gekennzeichnet. Vorne und hinten ist das Schiff verhältnismäßig eng, während der mittlere Teil verhältnismäßig weit ist. Mittlerweile wissen wir, dass das Decksystem ein sehr wichtiger Longboard-Test ist, da es entsprechend der Fahrweise auszusuchen ist.

Beim Longboard-Test werden die Wellen auch enger unter die Ösen gezogen. Diese haben einen unmittelbaren Einfluß auf das Fahrerlebnis. Prüfkriterien für die Achse sind in erster Line das Werkstoff, die Elastizität und der Achsabstand, auch "Radstand" oder "Radstand" oder "Radstand" genannt. Longboardachsen sollten standfest und zugleich so leicht wie möglich sein. Deshalb sind Aluminiumachsen optimal.

Weil auch Alu rostet, werden die hochwertigen Wellen in der Regel gepulvert oder gestrichen. Damit werden die Radsätze vor Korrosion geschützt. Achten Sie beim Longboardkauf darauf, wenn Sie wirklich lange Lebensdauer haben wollen! Eine wichtige Bedeutung kommt auch der Beweglichkeit der Achse zu. Die Achse sollte beweglich sein, dies ist besonders beim Carven von Bedeutung.

Daher haben Carving-Boards oft eine so genannte umgekehrte Königszapfenkonstruktion. Deshalb sollten Longboard-Einsteiger zuerst nach mehr Radachsen und dann nach Downhill-Fahrern suchen. Kreuzer und Schnitzer mit etwas Übung sollten dagegen engere Radachsen bevorzugen, da diese wesentlich wendbarer sind! Sie sind eine der bedeutendsten Komponenten eines jeden Fahrzeuges und deshalb auch ein wesentliches Kriterium für den Longboard-Test.

Longboardrollen sind in der Regel aus Polyurethan, einem Spezialkunststoff. Die Walzen variieren auch in der Härte, von 75 A (sehr weich) bis 90 A (sehr hart). Jede Härte hat andere Charakteristika und passt daher besser oder weniger gut zu der einen oder anderen Fahrweise. Die sehr weichen Laufrollen z.B. haben eine hervorragende Polsterung, so dass sie ideal zum Mitfahren sind.

Allerdings sind die weichen Walzen zum Gleiten untauglich, da sie einen großen Rollwiderstand haben. Hartwalzen hingegen haben weder viel Griff noch Dämpfung. Ob Carven, Downhill oder Freeriden, Hard Rolls sind das Mittel der Wahl! Natürlich gibt es auch hier die Möglichkeit. Die kleinen Laufrollen erlauben eine hohe Geschwindigkeit und sind besser zum Gleiten zu gebrauchen.

Grössere Walzen hingegen eignen sich hervorragend zur Erzielung und Aufrechterhaltung hoher Drehzahlen, da sich die Wälzlager nicht so sehr aufheizen. Die Ränder der Walzen sind in quadratisch und rund unterteilt. Als letztes wichtiges Kriterium werden wir uns die Lager ansehen.

Longboardtest - die Auswahlkriterien im Überblick! Zum Schluss noch kurz und prägnant, worauf wir bei unserem Longboard-Test besonders achten: Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Durchblättern unserer diversen Longboard-Tests!

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