Welches sup Board

Der Aufsichtsrat

Der Boardfinder ("Filter" siehe unten) ermöglicht es Ihnen, die passenden SUP-Boards aus dem Sortiment herauszufiltern. Bei allen Erläuterungen zu SUP Board Shapes handelt es sich immer um klassische SUP-Designs in der Surfboard-Form. Allround-Talent SUP Board - Rudern, Touring und jetzt auch Windsurfing

Gute Neuigkeiten für diejenigen, die gerne etwas anderes ausprobieren: Auch viele SUP-Boards können zu Windsurfboards werden - mit so genanntem Licht! Leichte Fahrt ist die Verbindung von SUP und Windsurf. Ein kleines Segelschiff ist auf dem SUP-Board befestigt und los geht's. Das macht das SUP-Board zu einem Allround-Talent und viel Spaß für die ganze Familie! 2.

Anfänger sollten nur bei leichtem Wind mit dem SUP-Board sausen. Die Surf und SUP Boardhersteller Fanatic empfehlen z.B. das Windsurf/SUP Board Viper Air, das Board Ripper Air Windsurf, in Verbindung mit dem Rigs Ripper Rig und Ride Rig. Sie sind nicht nur "leicht" auf dem Schiff, sondern auch beim Transport: Sie sind luftdurchlässig und können daher in einem Spezialrucksack aufbewahrt werden und passen somit auch gut in den Huf.

Informationen zu den Brettern und Rigs von Fanatic hier!

SUP-Formen

Bei allen Erklärungen zu SUP Board Shapes handelt es sich immer um die klassischen SUP-Designs in der Surfboard-Form. Ich möchte an dieser Stelle die Rennbretter ausdrücken. Rennbretter sind eine besondere Form, da diese Bretter im Bugbereich eine Verdrängungsform haben und in vielen Design-Punkten eher auf ein Schiff als auf ein Surfbrett ausgerichtet sind.

Surfbrettform: Surfbrettform für alle Stufen. Hierzu gehören die Wippenlinie, die Schwanz- und Nasenschwingen, die Kontur, die Gestalt der Bug- und Heckpartie, das Board und die Boardstärke. Wenn man sich die Gestalt einer Platine ansieht, sollte man nie nur ein Bauteil bewerten - alle Bauteile leisten immer einen Beitrag zur Handhabung.

Wippe / Rockerlinie / Nose Wippe / Tail Rocker: Wenn Sie ein SUP-Board von der Seitenansicht betrachten, schauen wir uns die Wippe an. Die Rockerschnur ist die komplette Bodenlinie des Brettes, oft wird der Ausdruck Schaufelwippe verwendet. Die Biegung des Brettes an der Schwanzspitze wird als Bugwippe und die Biegung des Schwanzes als Schwanzwippe bezeichne.

Im Regelfall wird entlang der Rockerlinie angestrebt, größtmögliche Sanftheit der übergänge zu erreichen, um die Durchströmung an keiner beliebigen Position schlagartig zu verlangsamen. Die Formen haben eine durchgehende Rockerlinie, d.h. die untere Kurve verläuft gleichmässig zwischen Tail und Bug. Aber es gibt auch Formen mit unterbrochener Verteilung: Hier biegt sich die untere Kurve z. B. im Nasenbereich unregelmäßig und geht dann in einen weitestgehend ebenen Raum über.

Die Rockerlineform eines SUP-Boards in der klassischen Hartfaserbauweise ist fast unbegrenzt, die Gestaltungsmöglichkeiten des Modells sind jedoch klar begrenzt. Zum einen hat sich im Rahmen des neuen Modells die bananenartige Rockerlinie, eine extreme Form der durchgehenden Rockerlinie, und zum anderen Bretter mit einer flachen Rockerlinie, die nur am Heck und an der Nase gebogen sind, durchgesetzt.

Außerdem sind sie weniger starr und wechseln die Wipplinie unter Last. Wie beeinflusst die Rockerserie das Handling? Design-Rockerleine für Flachwasser: Für Surfer, die mit wenig bis keinen Windböen auf dem flachen Wasser gut rutschen wollen, ist eine ebene Rockerleine mit wenig Bugwippe und nahezu keinem Heckwippe von großem Nutzen, da der Widerstand im Wasser ist.

Da ist ein Gewinn für den Nasenstecker von großem Nutzen. Besonders beim Fahren in einem starken Neigungswinkel zum Schacht wird das Board weniger gebremst und bleibt stabil auf dem Boden liegen. Design Rockerlinie für die Welle: Je höher die Steilheit der Wellen (z.B. starker Strandbruch bei Ebbe) und je drastischer Ihr Fahrstil sein sollte, um so mehr Wippe sollte Ihr Board haben.

Das trifft besonders auf lange SUP-Boards über 10'6" zu. Viel Bugwippe verhilft Ihnen zum Eintauchen in die Wave und eine ausgeprägte Heckwippe zusammen mit dem dazugehörigen Heck-Design erhöht die Manövrierfähigkeit und garantiert leichte und straffe Kurven. Umriss: Der Umriss: Umriss ist die Gestalt eines SUP oder Surfbrettes von oben gesehen.

Die Kontur bestimmt die Brettbreite und die Verteilung der Brettbreite über die gesamte Baulänge. Je nach Einsatzgebiet können die Umrisse der verschiedenen SUP-Boards sehr unterschiedlich sein. Schiene und Railform: Da die Schiene die Vorderkante des Brettes ist und quasi auch das Fahrverhalten des Brettes entlang der Form lenkt, hat sie einen entscheidenden Einfluß auf das Fahrverhalten in der Kurve, aber auch wenn das Brett flach liegt.

Zusätzlich haben die Schienen auch Einfluss auf den Boardauftrieb. Eine typische Schienenform bzw. -dicke ist z.B. eine schlanke runde Schiene im Frontbereich, die für mehr Schwung in eine dickere Schiene in der Mitte übergeht und dann in eine untere Schiene im Heck für mehr Orientierung in der Kurve mündet.

Nasenschwamm: Mit Nase meinen wir den vorderen Bereich / Bug eines SUP-Boards. Man unterscheidet zwei Grundformen: die Spitznase (z.B. auf dem SUP Shortboard) und die Rundnase (auf fast allen Allround-SUP-Boards). Die Nasenform ist mittelbar auch ausschlaggebend für die Breiten- und Volumsverteilung eines Brettes. Ein breiter und runder Bug erlaubt einen einfachen Zugang zur Wave, besonders beim Surfen, gibt viel Halt und ist die erste Adresse für den Wellenanfänger.

Unbedingt empfehlenswert ist die Breitennase an den sogenannten Noserides in der Brandung oder aber für SUP-Bewegungen ("Link zum Video") auf dem flachen Wasser. Ein schmaler, spitzer Bug gibt dem Board im vorderen Bereich mehr Wölbung, was die Kontrolle insbesondere bei steilen Kurven erleichtert und für mehr Wendigkeit bürgt.

Schwanz: Der Bordschwanz ist der Schwanz des Board. Die gebräuchlichsten sind der Squash-Schwanz / Square-Schwanz, der Round-Schwanz, der Pin-Schwanz und der Swallow-Schwanz. Bei einer geraden Abrisskante wie einem Squash-Schwanz ist der Widerstand gegen Wasser etwas geringer, während ein Rundschwanz leichter zu wenden und zu steuern ist, insbesondere bei Flugmanövern wie dem Pivot-Turn.

Der gebräuchlichste Heckansatz ist der Squash Tail oder seine Variante der Squash Tail. Er ist sehr manövrierfähig, und dank des in der Regel etwas größeren Schwanzes sorgt er für zusätzliche Auftriebskraft, die das Board aufrechterhält. Der runde Schwanz dagegen gibt mehr Orientierung und eignet sich besonders für weitere Biegeradien. Mit dem Swallow Tail wird der Heckbereich erheblich verkleinert, was das Board besonders manövrierfähig macht - sie sagen locker.

Stärke: Die Stärke der Platte wird in Inch angegeben und bezeichnet den dicksten Teil der Platte. Bei den aufblasbaren SUPs zum Beispiel haben wir eine gleichbleibende Stärke über die gesamte Strecke - in der Regel 4" oder 6" - die Stärke der Hartbretter schwankt von Schwanz zu Schwanz erheblich und die Schichtdickenverteilung hat einen wesentlichen Einfluß auf die Fahrcharakteristik.

Ein wenig mehr Stärke und Umfang, z.B. an der Rückseite, erleichtern den Zugang zum Schacht. Durch eine ungünstige und übertriebene Schichtdickenverteilung wirkt ein Brett wie ein Kork und kann vor allem im Schacht nur sehr ungern kontrolliert werden. Breite: Es gibt verschiedene Spezifikationen für die Brettbreite.

Normalerweise beschreibt dies den breitesten Teil des Brettes. Vor allem im Sonderbereich (z.B. bei Sonderanfertigungen) werden manchmal Zusatzbreiten angegeben, die Aufschluss über die Schwanz- und Nasenbreite geben. Die Weite jedes 12 wird von der Nase oder vom Heck aus abgelesen.

Beispiel: 21 ""von Nase 18 " " von Heck 15 " " Unten: Der Boden ist die untere Kurve (d.h. die untere Seite im Querschnitt) eines SUP oder Surfboard. Fußbodenkurven werden immer in Verbindung verwendet, z.B. "Single to Double Concave", d.h. ein einzelner breiter Konkav im Nasenbereich, der dann glatt in einen ebenen Raum übergeht und sich im hinteren Teil auflöst.

Die Karten sind oben auf dem Brett. Dadurch kann das Leitungswasser besonders gut vom Boden abfließen und verhindert zusammen mit der Schienenform das Schneiden des Brettes im Leitungswasser während der Kurve und erhöht generell das Fahrverhalten. Das Beispiel wäre ein Board mit der Länge 10'6" (d.h. 10 feet, 6 inches).

Seitdem die Europäer das Metriesystem in[mm],[cm] oder[m] besser kennen, nun zur Umrechnung: Die genannte Tafel mit der Kennzeichnung 10'6" ist 320,24 cm lang (10×30,5cm + 6×2,54cm). Brettbreite, -stärke und -wippe (falls benannt) sind immer in inch anzugeben. Beispiel: Klassisches SUP-Board: Das SUP-Longboard wird mit breiter Nase gespannt und hat in der Regel einen runden Schwanz oder einen gerade geschnittenen Schwanz mit oder ohne abgerundeten Ecken (Squash-Schwanz / quadratischer Schwanz).

Die Longboardform ist eine der traditionellsten Formen im SUP-Programm; mit einer Baulänge von ca. 9 - 12'6" und einer Baubreite von ca. 30" auch ein echtes Multitalent. Die Lautstärke ist im SUP-Bereich meist verhältnismäßig groß (ab ca. 170l). Selbst wenn die Idee die gleiche ist, so sind die Platinen verschiedener Anbieter sehr unterschiedlich und ein Versuch ist in jedem Fall lohnenswert - am besten auch unter unterschiedlichen Nutzungsbedingungen.

Die beiden Bretter sind für flaches Wasser ausgezeichnet, aber die meisten Testpersonen haben eine klare Präferenz für das eine oder andere Brett. Generell sind SUP-Boards in Longboard-Form mit einem Fassungsvermögen > 200 l gut für Einsteiger tauglich, da sie im flachen Wasser gut rutschen, gerade nach vorne fahren und eine ausreichende Kippsicherheit aufweisen.

Kleinere Wellengänge bis 0,5m können mit solchen Brettern auch von Anfängern gemeistert werden. Mit etwas grösseren Waves ist aufgrund des Volumens des Brettes, des Gewichts und des Handling vorsichtig zu sein und nur erfahrene Surfer sollten sich in Waves >1m vorwagen. SUP Shortboards sind Bretter von 7' bis 9' lang mit einer dementsprechend radikaleren Form.

Sie haben wenig Raum, oft klar

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