Welches sup Board Passt zu mir

Was für ein Board passt zu mir?

bereits eine Idee, welches SUP-Board von der Form her zu Ihnen passt? Was für ein Board passt zu mir? Mit einem persönlichen Stand Up Paddle Test kann man sich schnell über die harten und aufblasbaren SUP Boards informieren, aber vor allem die Frage, welcher Boardtyp zu mir passt. Was für ein SUP-Board passt zu mir?

Kaufberatung SUP Board - SUP und SURF Blog

Bei den meisten Leuten ist die erste Fragestellung jedoch, welcher Boardtyp zu mir passt. Der Dauereinsatz sollte im Mittelpunkt der Betrachtung sein, SUP-Boards sind nicht ganz billig und haben auch eine lange Lebensdauer. Weil nahezu alle Stehpaddelbretter, mit Ausnahme einiger sehr kleiner Waveboards oder Hochleistungs-SUP-Raceboards, von Anfängern beherrscht werden können, ist es sinnvoll, ein Brett zu erwerben, auf dem man am Beginn etwas mitgenommen wird.

Wave -> Für alle, die bereits Erfahrungen mit dem Surfen haben, ist ein Hardboard die erste Adresse. Wer kein Profi ist, würde ein mittleres Brett um die 9 Fuss mit einer guten Weite >=30? auswählen, das gibt einem die Gelegenheit, die meisten Waves frühzeitig zu starten, die meisten manövrieren zu können und auch bei grösseren Waves kein Probleme mit dem Umgang zu haben.

Außerdem können SUP-Boards dieser Größenordnung auch gut in Kabbelwasser gepaddelt werden, wie es oft in der Nord- oder Ostsee der Fall ist. Eine Hartfaserplatte ist daher aus unserer Perspektive schon aus Gründen der Sicherheit ausgeschlossen, denn eine 11 kg schwere SUP-Hartfaserplatte ist und bleibt auch für sich selbst, aber auch für andere Wellenreiter im Meer ein gefährlich.

Ein ziemlich dünnes aufblasbares SUP-Board von ca. 10 Fuss und ca. 4 dick und mit genügend Wippe sind Sie gut aufgehoben. See - Abwärtswinder, Bahnpaddeln, Touren-> Breiteres Raceboard oder Tourenboard sind dafür geeignet. Bei Küstentouren und kürzeren Distanzen sollte die Strecke mindestens 12 Fuss lang sein und weiter draussen im Wasser benutzt werden.

Meiner Meinung nach sind Schlauchboote nur im Küstenkanu zu finden, z.B. im schwedischen Archipel, obwohl ich noch keinen Wasserschaden an einem Brett erlitten habe. Flache Seen, langsam fließende Bäche, ruhige See, Küstennähe -> Je nach Schwerpunktslage entweder Raceboard oder Longboard-Form >=11ft.

Egal ob aufblasbar oder Hartfaserplatte ist dann eine Frage des Glaubens oder hängt vom Gegenstand des Transports und der Einlagerung ab. Fluss - Fluss Wandern, Weißwasser -> Deutlich die Zeit für das Schlauchboot, sowohl aufgrund seiner Fahrweise als auch seiner Unzerstörbarkeit. Zudem muss bei vielen Flussfahrten der Hin- und Rückverkehr reguliert werden, z.B. in Zügen, was beim Einsatz des Systems kein Problem darstellt.

Mittlere iSUP's um 9'5 mit >=30° C 17 und 6° C 17 sind die Idealform. Mixed Operation - Sie fahren gern auf dem heimischen Binnensee, machen eine Flusstour und möchten auch im Sommer das Surfen mit dem SUP ausprobieren? Empfehlenswert ist eine SUP-Longboardform mit ca. 10'6 - 11'6 cm lang und schlanker Kontur (Breite bis ca. 30 cm).

Hartfaserplatte oder I-SUP ist eine Sache der Präferenzen oder der Hauptanwendung sowie des Transportes und der Einlagerung. Großzügiger Stauraum mit Direktzugriff -> Wenn Sie einen Stauraum zur Hand haben, der mindestens die SUP-Plattenlänge und leicht erreichbar ist, können Sie eine Hartfaserplatte wählen. Bretter von ca. 9-10 Fuss können in der Regel nicht über eine normale Treppe gezogen werden.

Wohnzimmer, Weinkeller -> Wenn Sie nur einen Weinkeller oder das Wohnzimmer zur Hand haben, müssen Sie sich in der Regel für einen aufblasbaren SUP entschieden haben. Für eine SUP-Hartfaserplatte sollte ein genügend großes Auto sowie ein Dachgepäckträger vorhanden sein. Sinnvoll ist in jedem Falle, dass ein Brett auf dem Dachgepäckträger nach Strassenverkehrsordnung nur einen gewissen Überstand haben darf, ohne beschriftet werden zu müssen. i-SUPs hingegen passt in jedes Auto und kann auch im ÖPNV und auch für den Flugzeugurlaub mitgenommen werden.

Mit diesen Auswahlkriterien möchte ich Ihnen einen ersten Hinweis für die herstellerneutrale Auswahl eines SUP-Boards geben.

Mehr zum Thema