Welches Surfboard ist das Richtige

Was ist das richtige Surfbrett?

Sie sind Surf-Anfänger und möchten ein Surfbrett/Surfbrett kaufen? Ein Funboard mit mehr Rail oder sogar einem Shortboard ist das Richtige für dich, es erfordert besondere Anstrengungen - aber vor allem das richtige Surfboard und viel Geduld. Deshalb wollen wir euch einen kleinen Einblick in die Welt der Surfboards geben! Entscheidend für maximalen Wellenspaß ist neben dem richtigen Neoprenanzug und Surfzubehör das richtige Surfbrett.

Surfbrett Shapes - welches Board ist das richtige?

Es gibt heute Surfbretter in allen Grössen und Ausprägungen. Vom Longboard über das Shortboard, das Surfbrett für Einsteiger und Big Wave Guns bis hin zu Experimentalboards und Retro-Designs - es gibt eine große Vielfalt an Surfboardstilen. Deshalb wollen wir euch einen kleinen Eindruck von der Surferwelt vermitteln! Surfboard Design dreht sich nicht um die Farben und das Erscheinungsbild, sondern vielmehr um die Eigendynamik.

Wenn du ein Brett kaufst, dann solltest du annehmen, welche Erfahrungen du hast und welche Welle du surfst. KURZBRETT (5. 5-7 Fuß) Der Ausdruck Kurzbrett gibt nur einen ungefähren Überblick über die Form des Wellenreitbretts - es gibt viele Kurzbretts. Für erfahrene Wellenreiter wurde ein Kurzbrett entwickelt.

Der FISH (unter 7 Fuß) "Fis(c)h" hat viele Bedeutung und kann für Unklarheiten und Unklarheiten führen. Abgesehen vom Tier, das durch unsere Gewässer badet, ist "Fish" auch der Titel eines Surfbrettes, sowie ein bestimmtes Surfbrettdetail. Durch Zufall kommt der Surfbrettname daher, dass seine Gestalt der des Tierfisches ähnelt und diese Bretter auch einen Fischschwanz haben (auch Schwalbenschwanz oder Spaltschwanz genannt).

Das Fischbrett ähnelt einem Kurzbrett, ist aber weiter, hat eine rundlichere Nase, ist weiter und hat eine Schwalbe oder einen Fischschwanz. Das macht das Brett schneller und leichter wellengängig. Das macht ein Surfbrett in Fischform zu einer echten Abwechslung für kleine Seegang.

Im Allgemeinen sind Fischbretter entworfen, um mehr Welle zu Surfen und Geschwindigkeit und Manöverleistung zu haben. Die FUNBOARD (7-9 Fuß) sind keine eigenen Surfboards. Es handelt sich eher um einen Oberbegriff für unterschiedliche Bretter wie Hybrids, Eggs und Malibus, die durch ihr zusätzliches Fassungsvermögen dazu beitragen, so viele Waves wie möglich zu haben.

Sie sind meist lang, breit, dicker, runder und meist umfangreicher. Doch auch als erfahrener Wellenreiter kann ein Spaßbrett eine gute Alternative zum "normalen" Surfing sein. Spaßbretter sind für die meisten Verhältnisse gut geeignet, von kleinen matschigen bis zu Kopfhoch. Der HYBRID Ein Hybrid ist entstanden, wenn Kurz- und Longboard ineinandergreifen.

Der Shape ist zwischen den beiden, aber etwas mehr auf der Shortboard-Seite. Herausgekommen ist ein Brett mit viel Raum und Schwimmfähigkeit, was das Rudern und die Wellenbildung verhältnismäßig vereinfachen. Das Hybrid-Surfbrett ist eine gute Alternative für unerfahrene Wellenreiter oder für alte, schwere oder weniger geübte Surfspieler.

EIER ( "EGG") aussehen, wie ihr richtiger Titel schon sagt - mehr oder weniger eierförmig. Gerade bei kleinen Verhältnissen sind diese Surfbretter da, um Spass zu haben, weniger für Leistung oder Kunststück. Die Eier ähneln einem Hybridboard, sind aber auf der Longboardseite etwas größer, stärker und meist lang.

Eier sind eine gute Alternative für unerfahrene Wellenreiter, da sie durch ihr Fassungsvermögen sehr gut auf dem Meer und für kleine Wogen geeignet sind. Das Modell ist wie ein Langboard, jedoch für scharfe Kurven kleiner und kleiner.

Die kürzere Baulänge macht den Windsurfer agiler im Meer und macht den Malbus ideal für alle, die schnelle Kurven fahren wollen oder auch für unerfahrene Surfspieler. Das LONGBOARD (8-12 Fuß) Longboard ist das traditionsreichste und am längsten existierende Surfboard-Design. Diese sind gewöhnlich zwischen 8 und 12 Fuß lang, wenigstens 2,5 Zoll stark und 20 Zoll weit.

Dieses extra Volume macht Longboard-Surfboards leicht zu rudern und leicht wellengängig. Das Wellenreiten auf einem Langboard erfordert viel Style. Rote Kurven und Lüfte sind auf einem Langboard nicht möglich - aber man kann sich auf dem Brett hin und her bewegt und es gibt besondere Figuren wie z. B. Hangfives oder Hangtens, Drop-Knee-Turns oder auch Tandemsurfen!

Longboards waren die ersten Surfbretter und die Vorläufer aller modernen Surfbrettformen. In den sechziger Jahren trugen sie zur Förderung des Surfens bei und verschwanden Ende der siebziger Jahre mit der Shortboard-Revolution wieder. Die GUN (7-12 Fuß) Guns sind die Surfbretter, die man für richtig große Wogen braucht.

Die Schmalspurigkeit erleichtert das Rudern und die Kontrolle in Steilwellen. Die schlanke Form mit spitzer Nase ähnelt einem Kurzbrett, aber die Pistolen sind viel größer und auch der Schwanz ist gespitzt. Die Bezeichnung kommt von dem Begriff'Elephant Gun', was soviel wie'Elefantengewehr' heißt, dass die Bretter die Waffe des Surfer sind, um große Wogen zu'jagen'.

Die TOW-IN (5-6 Fuß) Diese Bretter werden von den besten Big-Wave-Surfern benutzt. Die Surfbretter sind winzig und mit speziellen Fußschlaufen ausgestattet, so dass Wellenreiter mit Jetskis in eine Wave eintauchen. Die auch als "Foamies" bezeichneten Weichbretter wurden entwickelt, um die Brandung zu erleichtern und Ihnen eine stabilere Oberfläche zu geben, sobald Sie sich auf dem Surfbrett befinden.

Durch das weichere Brettmaterial sind sie ideal für Einsteiger, da dadurch Verletzungsgefahr besteht.

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