Wildgrube

wilde Grube

Davor arbeitete Theresa Wildgrube als Politikberaterin mit Schwerpunkt Energie und Klima bei der Fundación IDEA in Mexiko. Stadtplan Wildgrube Suchen Sie eine Karte oder den Stadtplan von Wildgrube und Umgebung? Die Wildgrube mit allen Routen und Kuriositäten in der Nähe. Isabel Wildgrube. Alto.

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | Quellcode bearbeiten]>

In diesem Beitrag wird der Platz Wildgrube beschrieben; für den Bundespolitiker vgl. Max Wildgrube. Bis 1998 war Wildgrube eine Selbstverwaltung. Es ist heute ein Stadtteil von Urbach-Wahrenbrück im Brandenburger Stadtteil Elbe-Elster. 2. Die Wildgrube war von 1952 bis 1993 Teil des Landkreises Bad Liebenwerda. Sie befindet sich etwa 10 Km von Bad Liebenwerda entfernt im Naturpark NÖ.

Die Wildgrube umfasst neben dem Hauptsitz auch die Bezirke des Braunkohlenwerks (BKW) und des Wildgrube-Bahnhofs. Die Wildgrube kam um 1383 in den kursächsischen Staatsbesitz. Im Jahre 1384 gehörte das Bergwerk den Fürsten von Ileburg und den benachbarten Dörfern und Städten und verpfändete es den Fürsten von Köckritz. Im Jahre 1516 fällt die Wildgrube an das Wahlamt von Liebenwerda und wird im selben Jahr größtenteils von der Corvée frei.

Als die schwedischen Streitkräfte von General Johan Banér im Jänner 1637 Torgau eroberten, marschierten sie durch das Gebiet um Elbe-Elster -Land und die Wildgrube wurde ausgeplündert und in Flammen aufgegangen. Zur Sicherstellung der Abfuhr der Steinkohle wurde später ein Abstellgleis zur Fabrik für Briketts erbaut. Jahrhundert und insbesondere mit dem Bau der Holzbrikettfabrik Wilhelm Nr.61 1896[5] bei Wildgrube stieg die Einwohnerzahl deutlich an.

Während des Zweiten Weltkriegs verunglückte eine P-51-Mustang am 7. März 1945 bei Wildgrube. 6 ] Am 24. 4. 1945 befreite ein vorrückendes Heer der Rote Armee mit mehr als 2000 Juden bei Kilometer 106,7 auf der Wildgrube einen Totentransport aus dem Konzentrationslager Bergen-Belsen.

In den Jahren 1949 bis 1951 wurde in Wildgrube eine Pfarrkirche errichtet, da viele Gläubige eingewandert sind und der Platz bis dahin keine Pfarrkirche hatte. Auch der Gleisanschluss an das Netz der Reichsbahn wurde abgebaut. Im Wildgrubegebiet gibt es das verbleibende Loch 120, das während des Kohleabbaus in den Jahren 1898-1912 erbaut wurde.

Im Norden wird der Bezirk durch den sogenannten Retortengraben eingegrenzt. Südlich des Landkreises liegt ein sehr sumpfiger Wald- und Wiesenbereich, der durch den Riecke-Graben abgelassen wird. Wichtigster Weg im Dorf ist die L60, die von Launchhammer über die Wildgrube bis zur B101 im benachbarten Beutersitz (Bahnhof) verläuft und wenig frequentiert ist.

Die Stadt ist leicht über die Hauptstraße 101 zu finden, aber die nächstgelegene Schnellstraße A 13 ist knapp 50 Kilometer von hier. Durch die Wildgrube verläuft auch die Bahnlinie Cottbus-Falkenberg/Elster, die nächstgelegene Station ist Beutersitz, ca. 1,5 Kilometer von hier. Es gibt einen Friseurladen am Hauptbahnhof und ein Gasthaus im Dorfzentrum, das nicht mehr jeden Tag offen ist.

Seit dem Fall der Berliner Mauer gibt es in der Wildmine keine landwirtschaftlichen Unternehmen und Kooperativen mehr. Oberbürgermeister von Uebigau-Wahrenbrück ist Andreas Claus, der in Wildgrube lebt. Eingetragen in: Arbeitgemeinschaften der Natur- und Heimatfreunde des Deutschen Kulturbundes Kreises Bad Liebenwerda (ed.): Heimkalender für den Kreises Bad Liebenwerda. Bade Liebenwerda 1960, S. 142 bis 148. M. Karl Fitzkow, Fritz Stoy: Der Dreißigjährige Krieg - Feuer und Flammen.

Ort ismeuseum Bad Liebenwerda, Arbeitsgemeinschaft für Heimliteratur des Deutsche Kulturkreis Bad Liebenwerda (ed.): Jahresbuch für den Kreis Bad Liebenwerda. Jahrgang 1969/70. Bad Liebenwerda, S. 61-64. Überblick über die Population und das Vieh von 1835. In: Die schwarze Elster-Unsere Heim in Württemberg und die bildliche Darstellung. Nr. 596 Bad Liebenwerda 1985, S. 8-10 Alexander August Mutzell: Das neue topographisch-statisch-geographische Lexikon des preussischen Staates.

Nr. 596. Bad Liebenwerda 1985, S. 8-10. ? Der Landkreis Merseburg von Christian August Scharfe.

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