Windsurf Segel

Surfsegel

Die Modelle des letzten Jahres, gebrauchte Segel und Aussteller, man muss nicht immer das neueste Segel haben, um Spaß auf dem Wasser zu haben. Windsurf-Segel In den vergangenen Jahren ist der Windsurfmarkt sehr verwirrend geworden. Die Segelwelt wollen wir Ihnen ein wenig öffnen, damit Sie am Ende eine begründete Entscheidung haben. Dabei kann man etwa in 6 Gruppen von Segeln einteilen, die wir nun mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen aufführen.

Dies wirkt sich auf das Nähgut und den Einschnitt aus. Die Leinwand ist oft aus sogenannter X-Lage. Zum Ausgleich des Mehrgewichts werden in der Regel weniger Latten eingesetzt. Durch den charakteristischen, schmalen Segelschnitt wird auch im Wellentrog genügend Fläche mit Wind ausgenutzt. Die klaren Vorteile von Wave-Segeln sind das angenehme Segelgefühl, das unmittelbare Fahrverhalten und die Fähigkeit, auch bei starkem Wind kontrollierte Segel zu segeln.

Verglichen mit anderen Segeltypen sind diese Segel jedoch in der Gleitphase umständlich und können in Sachen Spitzengeschwindigkeit nicht mit Race- oder Freeride-Segeln Schritt halten. Die X-Ply Verstärkungen machen die Leinwand schwerer. Dies ist jedoch in der Regel kein großes Hindernis, da Wave-Segel in der Regel in kleinen Abmessungen betrieben werden, bei denen der Unterschied im Gewicht gegenüber Monofilm-Segeln aufgrund der geringen Fläche nicht sehr groß ist.

Generell sind diese Segel klassen Manöversegel, die zwischen Wave- und Freeride-Segel eingeteilt werden können. Häufig sind diese Segel leicht und gut ausgewogen aufgebaut. Diese Klasse von Segeln wird je nach Segelhersteller auch als Frequenzweiche, Freestyle Wave, Bump and Jump oder Free Move Segel genannt. Da gibt es schöne Differenzen, aber im Allgemeinen sind sie alle ein Allround-Segel.

Daher sind diese Segel ideal für Anfänger. Er ist daher wendbar und leistungsstark zugleich, aber nicht so unmittelbar wie ein Wave-Segel und nicht so stark wie ein Freeride- oder Race-Segel. Freeride -Segel sind im Bereich der Obersegel breit. Es werden mehr Latten gebraucht, um diese Weite hinreichend standfest zu haben.

Das macht diese Segel sehr stark. Das Segel gleitet gut auf und durch und ist leicht zu handhaben. Dies ist ein kleiner Überstand der Leinwand am Knäuel. Sie sind besonders für sehr stürmische Bereiche geeignet, da der Sturzüberhang bei starkem Wind wegfaltet und der Segelpressdruck vor dem erneuten Aufbau des Profils abfällt.

Freeride-Segel haben den großen Vorzug, den sie auslösen. Die voluminösere Form des Segel macht es aber auch etwas träger im Gegensatz zu Wave- oder Freestyle-Segeln. Freeracese Segel können auch als eine Subkategorie von Freeride-Segeln betrachtet werden, sind aber eher auf Schnelligkeit ausgerichtet. Bei Freeride-Segeln kann man ungefähr davon ausgehen, dass sie zwischen "easy going" Freeride-Segeln und reifen Rennsegeln angeordnet werden müssen.

Die meisten dieser Segel haben so genannte Cambers (Erklärung unter Freeride Segel). Dabei steht eindeutig mehr Speed im Vordergrund als beim Freeride. Die hohe Drehzahl wird durch zusätzliche Latten und lange Ausleger erzielt. Die Segel sind für erfahrene Segler besser geeignet, aber man muss kein Rennprofi sein, um mit diesen Segel Spass zu haben.

Eine gute Symbolik für alle, die sich im Rennbereich etwas wohler fühlt, aber trotzdem nicht auf den Fahrkomfort des Freeridesports verzichten wollen. Sie sind das Pendant zu den Wave-Segeln. Direkte, wendige und wendige Handhabung ist ein Schlagwort in dieser Kategorie. Die Charakteristika resultieren aus einer sehr weiten Segelform, extremen Baumlängen und einem tiefem Surfprofil.

Diese Segel werden vor allem bei Wettbewerben eingesetzt. Wenn die ersten Segelfahrten möglich sind, sollte man auf ein kleines Wellensegel umsteigen, denn hier sorgt die Segelform für mehr Schub und agiles Manövrieren. Die klassischen Kindersegel sind also ideal für Anfänger und machen den Start viel einfacher, sollten aber durch stärkere Segel ersetzt werden, sobald die ersten Gleiter und Jibes auf dem Programm sind.

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