Wohnwelt Wunstorf

Wunstorf Lebenswelt

Das Kultur- und Kommunikationszentrum Wohnwelt, Wunstorf. Das ist der neue Blog von zu Hause. Das Kultur- und Kommunikationszentrum Wohnwelt Wunstorf. Wieder einmal gehen Aktivisten aus der Welt des Wohnens auf die Straße, damit das alternative Jugendzentrum das Obergeschoss des ZOB wieder nutzen kann. Wegbeschreibung: Die Wohnwelt liegt direkt am Bahnhof Wunstorf.

Wohnnwelt (Wunstorf)| Bevorstehende Events & Programme 2018

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Wunstorfer Polizisten wehren sich gegen Kritik am Wohnumfeld

"Es gibt keinen Anlass, so zu rumpeln" - mit diesen Worten reagierte der neue Chef des Polizeipräsidiums, Dirk Hallmann, auf eine Pressemeldung des Lebensraum. Nach der juengsten Wohnwelt-Demonstration hat der fuer das Kultur- und Kommunikationszentrum Wohnwelt zustaendige Verband die Polizisten scharf kritisiert. Die Demoversion wurde für den Wunsch der Wohnweltmeister registriert, das Obergeschoss des Gebäudes am ZOB wieder verfügbar zu machen.

Die Mitglieder der Wohnweltmeister waren empört, meint der Vorstand des Vereins, über "die Androhung des Polizeichefs, unser Treffen abzubrechen, wenn wir die Rede zur Fluechtlingspolitik nicht unterbrechen". Den Demonstrantinnen und Demonstranten sei es erlaubt, über die Fluechtlingspolitik zu sprechen, sagt er. Den spontanen Ausbau des Veranstaltungs-Mottos hatte die Gendarmerie toleriert. Schockierend und empörend empfinden er und seine Angestellten jedoch folgende Stelle aus der Wohnwelt-Kommunikation: "Die Polizisten sind nicht nur ein Strukturbestandteil von Verhaftungen und Deportationen von Menschen, deren einziges'Verbrechen' die Ausreise ist.

In Wunstorf hat die Gendarmerie nun überhaupt nichts mehr mit dem Thema zu tun, macht ihr Chef deutlich. Auch in einem anderen von der Welt der Lebenden bemängelten Aspekt war die Gendarmerie selbstlos. Diese Anzahl wurde leicht überschritten, so dass das Auto auch ohne offizielle Registrierung genutzt werden durfte, sagte Hallmann am Vortag.

Die Wohnwelt Wunstorf hat weiterhin Probleme mit der City.

Seit Jahren ist die Lebenswelt in Wunstorf fester Teil einer lebendigen jugendpolitischen Kultur. Auch mit der Stadtverwaltung gibt es seit Jahren Streitigkeiten über die Benützung der Räume des Kulturhauses. In einer Diskussion mit Stadtvertretern wurden uns "Sicherheit" und "Substanz" des Hauses als Problemzonen vorworfen. Was den Inhalt betrifft, so sind wir in keiner Hinsicht schuld: Das einzige Vorbringen war, dass die Menschen ohne Erlaubnis auf dem Hausdach sitzen würden.

Wir sind weder da noch lassen wir unsere Besucher auf das Hausdach klettern und die für das Obergeschoss und das Hausdach verantwortliche Stadtverwaltung konnte uns solche Vorfälle nicht melden, weshalb wir uns strikt weigern, die Haftung dafür zu tragen.

Vielmehr ist die Gebäudesubstanz bedroht, wenn uns als Nutzern der Zutritt zum Vorratsraum verweigert wird, obwohl der Wasserhahn bei einem Leitungsbruch o.ä. geschlossen werden muss, um einen Wasserschaden zu verhüten. Im Bereich Security haben wir für alle Problemstellungen der Stadtverwaltung ein Konzept vorgelegt, wie wir diese in Zukunft lösen und abwehren werden.

Mit dieser absurden Vorstellung zeigen wir einmal mehr, dass die Großstadt nach jedem einzelnen Rasenstück sucht, das sie auf bürokratische Weise rechtfertigt, um unsere Arbeiten zu verkomplizieren. Weil sowohl in der vorangegangenen Diskussion als auch in den vergangenen Obergeschossverhandlungen die Anschuldigungen gegen uns, die wir mit Argumenten widerlegt haben, nur wiedergegeben wurden.

Nach wie vor wird uns das Recht vorenthalten, das Obergeschoss als Grund für Raumprobleme und die Unfähigkeit zur Umsetzung weiterer Zielsetzungen zu nutzen. Aufforderung an die Stadtverwaltung, ihre Teilabweisung zurückzunehmen, da sie einen deutlichen Anschlag auf unser Vorhaben und eine enorme Reduzierung unserer Arbeiten ist.

Es wird nicht so sein, dass wir uns zurücklehnen und zusehen, wie uns immer mehr Zimmer weggenommen werden!

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