Atom

Atomstimulator

Die Atome (aus dem Altgriechischen ?????

? átomos' unteilbar) sind die Bausteine, aus denen alle festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffe bestehen. Außerdem geben wir einen Ausblick auf die nächste Atom-Version. Atom, der Code-Editor von GitHub, hat viel zu bieten. Kauft die Atom E-Bikes von BH. Das neue AEON Atom Shisha in Zusammenarbeit mit Sheeshaya.

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In diesem Beitrag geht es um das Atom in der Wissenschaft. Für weitere Wortbedeutungen vgl. Atom (Begriffsklärung): Atome im Altgriechischen Englisch ?????? átomos' untrennbar ) sind die Grundbausteine, aus denen alle feste, flüssige oder gasförmige Substanzen zusammengesetzt sind. Sämtliche Werkstoffeigenschaften dieser Substanzen und ihr Reaktionsverhalten werden durch die physikalischen und räumlichen Gegebenheiten der Moleküle bestimmt, aus denen sie sich zusammensetzen.

Die einzelnen Atomarten gehören zu einem speziellen Chemieelement und bilden die kleinsten Einheiten. Das Atom eines Elements unterscheidet sich in Grösse und Gewicht und vor allem in seiner Eigenschaft, auf chemischem Wege mit anderen Molekülen zu reaktionsfähig zu sein und sich zu Moleküle oder Festkörper zu mischen. Das Atom ist nicht wie bei der Benennung vermutet ungeteilt, sondern weist eine gut definierte Struktur aus noch kleinen Partikeln auf.

Es setzt sich aus zwangsgeladenen H-Atomen und einer Reihe von elektrischen Neutralleitern von etwa gleichem Gewicht zusammen. Das Gehäuse der Schale setzt sich aus relativ stark belasteten Elementen zusammen. Es steuert weniger als 0,06 Prozentpunkte zur Gesamtmasse bei, legt aber die Grösse des Elektrons fest. Positiver und negativer Mantel sind durch statische Anziehungskraft miteinander verbunden.

Die Elektronenzahl in der Schale ist in der elektrischen neutral basischen Form des Elektrons gleich der Protonenzahl im Reaktor. Sie bestimmt die genaue Struktur der Schale und damit auch das physikalische und damit auch das elektrische Eigenschaften des Atomes und wird daher als chem. Atomzahl oder Chem. Atomzahl bezeichnet. Sämtliche Atomarten des gleichen Elementes haben die gleichen chemischen Ordnungszahlen.

Wenn weitere Elektronenkomponenten vorliegen oder ausbleiben, ist das Atom entweder elektrisch oder elektrisch positiv aufgeladen und wird als Ion oder inaktiviert. Selbst mit den leistungsstärksten Lichtmikroskopen sind die einzelnen Atomkerne nicht sichtbar. Erst seit der Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts ist eine Direktbeobachtung von Einzelatomen möglich: Die Atomentwicklung, die nicht nur die Struktur der Atomkerne, sondern auch die Prozesse in ihrem Innern und ihre Wechselwirkung mit anderen Atomen untersucht, hat einen entscheidenden Beitrag zur Weiterentwicklung der neuzeitlichen Naturphysik und vor allem der Quantummechanik geleistet.

Wegen ihrer äußerst kleinen Abmessungen sind Einzelatome auch mit den leistungsstärksten Lichtmikroskopen nicht erkennbar, und ihre Entstehung war zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert noch kontrovers. Nur seit wenigen Dekaden ermöglichen Feldionen- und Rastertunnelmikroskope sowie Elektronenmikroskope in den letzten Jahren die direkte Beobachtung einzelner Atomkerne. Dieser Begriff wurde Ende des XVIII. Jahrhundert für die damals hypothetisch kleinen Mengen der Chemieelemente des Anfangs der heutigen Physik verwendet, da chemische Verfahren tatsächlich keine Atomschnitte vornehmen können.

Vor allem das Kohlenstoffatom als das einfache aller fünf Atomarten war von Bedeutung. In Elementargasen wie beispielsweise H, S oder S, besteht das Molekül immer aus zwei Atomkörpern des Elementes (Avogadro'sches Gesetz). 1905, nach der Veröffentlichung seiner Doktorarbeit über die Ermittlung der molekularen Dimensionen[11], schlägt Albert Einstein ein Versuch vor, die These von der Existenzhypothese der Atome mittels der zitternden Bewegung kleiner Teilchen im Gewässer zu testen.

Sie wurden als Elektron benannt und erweisen sich als Komponente aller Stoffe, was dem Begriff des Elektrons als unteilbare Gesamtheit widerspricht. 17 ] In Thomsons Glauben, dass die Elektrone dem Atom seine Massen gaben und dass sie im Atom in einem masserlosen, zwangsläufig aufgeladenen Medium wie "Rosinen in einem Kuchen" (Thomsons Atommodell) auftauchen.

Daraus folgerte er, dass nahezu die gesamte Atommasse in einem viel kleinerem, geladenem Kern in der Atommitte gebündelt ist (Rutherfords Atommodell). 18] Die Chargenzahl des Kerns stellte sich als diejenige der chemischen Atomzahl des fraglichen Elementes heraus, und ? Partikel stellten sich als die Kernatomkerne von Helium dar. Er gab ihm den Titel Proton und entwarf ein atomares Modell, in dem die Atomkörper nur aus Proteinen und Elektronen besteht, bei dem die Proteine und einige der Ionen den kleinen, schwerfälligen Atomkern und die anderen die große, leichtgewichtige Atombombe ausmachen.

Allerdings erwies sich die Idee von Elektron im Atomkern für uns als verkehrt und wurde fallen gelassen, nachdem James Chadwick 1932 bewiesen hatte, dass das Neutron eine neutrale Kernkomponente mit etwa der gleichen Größe wie das H-Atom ist. Die Atomkerne bestehen aus so vielen H-Atomen, wie die Atomzahl anzeigt, und darüber hinaus aus so vielen H-Atomen, dass die jeweilige isotopische Substanz auftritt. f strahlt mit einer gewissen Häufigkeit.

Es bezeichnet die Elektrone nicht als Massepunkte auf gewissen Wegen, sondern als 3D-Signal. Diese zeigen unter anderem, wie sich die Wahrscheinlichkeit des Elektronenauftretens in der Umgebung des Kerns bündelt und damit die reale Grösse des Elektrons bestimmt. Die Orbitalrechnung ist bis heute Basis und Ansatzpunkt für genaue quantenmechanische Rechnungen nahezu aller Atomeigenschaften.

Im Falle von Atomkernen mit mehreren Elektronenkreisen muss neben dem Pauli-Prinzip auch die statische Interaktion jedes Atoms mit allen anderen beachtet werden. Will man die Bahnen nach der Dichtefunktionstheorie ermitteln, geht man von einer standortabhängigen Gesamtdicke der Ionen aus und formt daraus eine Schrodinger-Gleichung für die Ermittlung der Bahnen der Einzeleonen.

Die Orbitalvorlage eines Elektrons mit mehr als einem Elektronen ist physisch eine Annäherung, nÃ? Der so gebildete Aggregatzustand zählt zur einfachen Form des Multipartikelzustands und wird hier als Atomkonfiguration bezeichnet. Der so gebildete Aggregatzustand wird als die Struktur des Atomes beschrieben. Präzisere Modellierungen tragen der Tatsache Rechnung, dass sich die Schale nach den Prinzipien der Quantummechanik auch in einem Aggregatzustand befinden kann, der sich aus der Überlagerung unterschiedlicher Konstellationen ergibt, d.h. wo unterschiedliche Elektronenkonstellationen mit unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten parallel existieren (ein sogenanntes Konfigurationsgemisch).

Dies ermöglicht eine möglichst genaue Berechnung der Energiestufen und Interaktionen der Atomkörpere. Dabei werden die Ionen der Atomantel aufgrund ihrer thermischen Belastung durch elektromagnetische Anziehungskraft an den aktiven Atominhalt angebunden. Das neutrale Atom beinhaltet in seiner Schale so viele Elektronenkörper wie die Protonenkörper in seinem Zellkern. Der Rumpf hat einen etwa zehn- bis hunderttausendfach grösseren Querschnitt als der Kerndurchmesser, leistet aber weniger als 0,06% zur Gesamtmasse.

Es ist sehr gut permeabel für hochenergetische Freipartikel (z.B. Röntgen- oder Elektronenphotonen und Alpha-Partikel radioaktiver Strahlung von mehreren hundert Elektronenvolten (eV) oder mehr). Deshalb wird das Atom manchmal als "weitgehend leer" bezeichnet. Bei geladenen Partikeln mit niedriger Energieniveau im Umkreis von bis zu etwa zehn Volt ist die Schale jedoch undurchlässig.

Auch die Bewegungsenergie und die Bindeenergie der Elektronen im Außenbereich der Schale sind in diesem Umfang vorhanden. Deshalb erleben zwei Atomarten immer eine hohe Abstoßkraft, wenn sie sich einander so weit nähern, dass sich ihre Schalen spürbar überlappen würden. Die Bandbreite der Bewegungsenergien ganzer Atome von Molekülen, wie sie unter Normalbedingungen auf der Erdkugel auftreten, ist noch wesentlich geringer.

So ist die Atommuschel unter diesen Umständen einerseits dadurch beständig, dass ihr keine Elektronen entzogen werden, und andererseits, weil sie nicht durchdringbar ist, weil sie sich nicht spürbar mit den Schalen anderer Atome umgibt. Das Atom wird so zum universalen Bestandteil der täglichen Makroskopie. Überschneiden sich jedoch die Schalen von zwei Atomen nur wenig mit ihren Außenkanten, kann zwischen ihnen eine Anziehungskraft aufkommen.

Voraussetzung ist, dass der gesamte Bindungsenergiegewinn mit der Tatsache verbunden ist, dass ein oder zwei Elektron (e) aus einem Rumpf vollständig oder mit einer gewissen Eintrittswahrscheinlichkeit auf den anderen Rumpf übertragen werden oder an beiden Rümpfen involviert sind. Im weiteren Verlauf, z.B. bei einigen Kerndurchmessern, zieht sich jede Art von Atomen leicht an, ungeachtet der Möglichkeiten einer chemischen Bindungen.

Diese erklären sich dadurch, dass zwei Moleküle durch eine geringe Raumverschiebung ihrer Elekronenwolken, die sich elektromagnetisch anlocken, wechselseitig elektr. dipolare Momente auslösen. Erwin Müller hat 1951 das Feldimonenmikroskop entwickelt und als erster ein Bild einer Nadelsonde erstellt, die direkt so weit vergrössert wurde, dass darin Einzelatome zu sehen waren (wenn auch nur als unscharfe Punkte).

Wolfgang Paul entwickelt 1953 die Magnetionsfalle (Paulfalle), in der Einzelionen gelagert und mit immer größerer Präzision geprüft werden können. Das Unterscheiden und Benennen von verschiedenen Arten von Atomen basiert zunächst auf der Struktur des Kerns, während der Aggregatzustand der Schale durch weitere Zeichen angezeigt werden kann. Abhängig von ihrer Protonennummer zählen die Atomkerne zu einem der 118 bisher bekanntesten Stoffe, von Wasserstoffatomen mit Z=1 bis hin zu Oganessonen mit Z=118. 91 davon wurden in Naturlagerstätten gefunden, 27 davon erst nach einer künstlichen Produktion durch nukleare Reaktionen.

Die einzelnen Linien werden als Perioden des Periodenplans bezeichet und enden, wenn das entsprechende Bahngebiet vollständig mit Elektronengruppen (Edelgas) belegt ist. Ein Element, dessen Atome sich in der Anzahl der Neutronen voneinander abheben, gehört zu unterschiedlichen Isolaten des Elementes. Die Symbole für ein gewisses Iso-Top des Elementes X haben die Gestalt ZAX{\displaystyle _{Z}^{A}\mathrm {X}

Dabei ist die Spezifikation der Protonennummer für das Element überflüssig, da sich das Element bereits aus der Atomzahl des Elementes errechnet. Auf der einen Seite wird die Zahl der Hormone und auf der anderen die Zahl der Hormone dargestellt. Die übrigen Moleküle sind unbeständig und verwandeln sich früher oder später in Moleküle eines festen Istops.

Das Rydberg-Atom ist ein Atom, in dem ein Atom in einem so energiereichen Zustand erregt wird, dass es den Atomkern, zum Teil auch den ganzen Atomkern, der aus dem Atomkern und den übrigen Elektronen besteht, in großem Abstand umschließt und damit dem Funktionsverhalten eines Klassikers gleicht. Rydbergatome können über hunderttausend Mal so groß sein wie nicht aufgeregte Atom.

Wenn zwei oder mehr Elektron(!) in solchen Aggregatzuständen gereizt werden, sprechen wir von Planetenatomen. Teilweise metaphorisch gesehen sind Exoten als solche Gesetze, die bestimmte physikalische Gemeinsamkeiten mit normalen Atomkörpern haben. Bei ihnen kann beispielsweise eines der Hormone, Neutronen zu einem anderen Partikel mit der gleichen Ladung übergegangen sein.

Wenn beispielsweise ein Elektronen durch ein stärkeres Muon ausgetauscht wird, entsteht ein Myonatom. 42 ][43][44] ist ein Exotenatom, bei dem ein Elektronen an ein positives Element, das positive Gegenstück zum Elektronen, und nicht an ein H-Atom bindet. Selbst Atome, die vollständig aus Antiteilen der gewöhnlichen Substanz bestehen, sind möglich.

Darüber hinaus wird der Begriff Atom gelegentlich auch für Zweiteilchensysteme benutzt, die nicht durch elektro-magnetische Wechselwirkungen, sondern durch die intensive Interaktion ineinandergreifen. Der Kern aller schweren Atomkerne wurde und wird durch unterschiedliche Kernfusionsprozesse induziert. Das beobachtbare Weltall weist eine durchschnittliche Induktion von 0,25 Atomen/m³ auf.

50] In einer Milchstraße ist die Atomanordnung im intersstellaren Raum (ISM) viel größer und bewegt sich zwischen 104 und 1011 Atomen/m3. 51] Die Sonneneinstrahlung erfolgt in der größtenteils staubfreien Lokalblase, so dass die Raumdichte in der Nähe des Solarsystems nur etwa 103 atme/m3 beträgt. In der Nähe des Solarsystems liegen also nur etwa 103 atme. 52] In massiven Gestirnen wie der Erdkugel entspricht die Atomenergie etwa 1029 Atomen/m3. In den Sonnensystemen sind Wasser und Gas hauptsächlich in der Sonneneinstrahlung und den Planeten zu finden.

Zu den beiden Hauptkomponenten eines Elektrizitätswerks gehören der Kernbereich und die Atomantel. Das Gehäuse der Schale setzt sich aus mehreren Elementen zusammen. Der Anteil an der Gesamtmasse des Elektrons beträgt weniger als 0,06 Prozentpunkte, entscheidet aber über seine Grösse und sein Verhältnis zu anderen Molekülen, wenn sie sich einander annähern. Die Kerne bestehen aus Hunderttausendfach kleineren Durchmessern als die Schale, enthalten aber mehr als 99,9 Prozentpunkte der Atommasse.

Verschiedene H-Atome stössen einander elektrostatisch ab, können aber zusammen mit einer entsprechenden Zahl von Nervenzellen ein standfestes Gesamtsystem ausbilden. Zellkerne mit bis zu etwa 20 H-Atomen sind nur bei etwa gleicher Neutronenanzahl beständig. Zudem erhöht sich das VerhÃ?ltnis von neutralen zu protonalen Atomen in den stabilisierten Atomen von 1:1 auf etwa 1,5:1, da bei gröÃ?eren Probandenzahlen die Neutronenzahl aufgrund ihrer antistatischen AbstoÃ?ung stÃ?rker wachsen muss als die von protonalen (Details unter Dropletmodell).

Der Bindungsenergieanteil in den stabilsten Zellkernen (abgesehen von den leichtesten) beträgt über 7 MeV pro Nukleon (siehe Abbildung) und übersteigt damit die Bindenergie der äusseren Elekronen der Atommuschel oder die der chemischen Bindenergie in den stabilsten Moleküle um das etwa 106-fache. Über einer Anzahl von 82 H-Atomen (d.h. über die Bleigrenze hinaus ) sind alle Zellkerne unstabil.

Weil die makroskopischen Materialmengen so viele Atomarten beinhalten, dass es umständlich wäre, ihre Nummer als Natürlichkeit anzugeben, wurde der Materialmenge eine eigene Maßeinheit, der Maulwurf, gegeben. Eine Mole sind etwa 6,022 - 1023 Atomarten (oder Moleküle oder andere Partikel; die Art der betrachteten Partikel muss immer angegeben werden). Alpha-Zerfall, bei dem zwei Kernprotonen und zwei Kernneutronen durch die stark ausgeworfene Interaktion einen Heliumatomkern bilden, Beta-Zerfall, bei dem ein Kernneutron durch die schwache Interaktion in ein Hauptproton verwandelt wird oder vice versa und ein Elektronen und ein Adrenalin oder ein Positronen- und ein Neutrin emittiert werden,

Gamma-Zerfall, bei dem ein aufgeregter Zellkern durch magnetische Interaktion Gamma-Strahlung generiert und ein geringeres Energiestandard erreicht, mit einer konstanten Protonen- und Neutronennummer. Mit der Zugabe eines neutralen Atoms kann ein Zellkern in das nächst schwerere isotope des gleichen Elementes umgewandelt werden. Der Atommantel der Atomanlage setzt sich aus mehreren Atomen zusammen, die aufgrund ihrer Negativladung an den aktiven Atomanteil des Atomkerns bindet.

Ausgehend von einem Neutralatom beläuft sich die mittlere Bindungsenergie für die Z-artigen Z-Elektronen der Schale auf etwa 13,6Z4/3[1+12(1-Z-1/3)2]eV{\displaystyle 13{,}6\;Z^{4/3}\left[1+{\tfrac {1}{2}}(1-Z^{-1/3})^{2}\right]\,\mathrm {eV} Um dies zu erklären, wird festgestellt, dass zwischen den Keimen nur Bindekräfte geringer Ausdehnung wirksam sind, die sich kaum über die Nachbarpartikel hinaus erstrecken, während die Schale durch die elektromagnetische Anziehung verbunden ist, die als Langstreckeninteraktion mit größerer Entfernung vom Keim verhältnismäßig schwächer wird.

Neben der Menge, die zu mehr als 99,9 Prozentpunkten im Kernbereich des Atomkerns liegt, ist die Atommuschel für nahezu alle externen Merkmale des Atomes zuständig. Daher verweist der Ausdruck Atom-Modell im weiteren Sinne nur auf den Rumpf (siehe Atom-Modellliste). Eine einfache atomare Modellierung ist das Hüllenmodell, nach dem sich die Ionen in gewissen Hüllen um den Zellkern herum ansiedeln, in denen je eine gewisse Menge an Ionen untergebracht werden kann.

Die wesentlichen Merkmale des Rumpfes sind oben unter Quantum Mechanical Atom Models and Explanation of Basic Atomic Properties beschrieben. Dagegen ist die (annähernde) Nichtzusammendrückbarkeit von flüssigen und festen Stoffen darauf zurückzuführen, dass sich alle Atomarten gegenseitig kräftig stoßen, sobald sich ihre Umhüllungen spürbar im Weltraum überlappen und daher verformt werden müssen. Mit Ausnahme von zwei Wasserstoffatomen, die je nur ein einziges Elektronen in ihrer Schale haben, kommt der elektrostatischen Rückstoß der beiden Atomkerne keine große Bedeutung zu.

Moleküle zieht sich auch durch die Hülle ihrer Atomkerne gegenseitig an. Wenn sich die Atomkerne von Metallelementen untereinander verknüpfen, ist ihre Zahl nicht fixiert und je nach Grösse und Form können sich willkürliche Muster formen. Wie Metallatome gebunden werden, zeigt, warum sich Elektronen nahezu ungehindert durch das Kristallgitter hindurchschieben können, was zu einer hohen elektrischen und thermischen Leitfähigkeit auslöst.

Rund um den Zellkern herum entstehen unterschiedliche atomare Umlaufbahnen, die vage eingeschränkte Wahrscheinlichkeiten für eventuelle Raumzustände der Elektrone sind. Aufgrund des pauli' schen Prinzips kann jedes Bahnbereichs mit höchstens zwei Elekronen, dem Elektronenkombination, belegt werden. Das Orbit, das bei vernachlässigter gegenseitiger Rückstoßung der Ionen und der feinen Struktur theoretisch die gleichen Energien aufweisen würde, bildet eine Hülle.

Präzisere Messwerte belegen, dass ab der zweiten Hülle nicht alle Ionen einer Hülle die selbe Leistung haben. Wenn die Umlaufbahnen, ausgehend von den energietechnisch untersten, so weit mit Elektronen belegt sind, dass die Gesamtelektronenzahl gleich der Protonennummer des Zellkerns ist, ist das Atom unparteiisch und im Grundton. Wenn ein oder mehrere Elektron (e) in einem Atom in energietechnisch höhere Umlaufbahnen gebracht werden, ist das Atom in einem aktivierten Aggregatzustand.

In den energetischen Zuständen der Anregungszustände gibt es für jedes Atom genau definierte Größen, die sein Begriffsschema ausmachen. Eine angeregte Atom kann ihre überschüssige Energie freisetzen, indem sie mit anderen Atomkörpern kollidiert, eines der Elektrone emittiert (Augereffekt) oder ein Photon emittiert, d.h. durch Erzeugen von Lichtenergie oder Röntgenstrahlen. Durch Kollisionen (siehe Ionisationsenergie) können die Moleküle bei sehr hohen Temperaturen oder in der Gasentladung Ionen abbauen, es bildet sich ein Plasmabildung, z.B. in einer heissen Gasflamme oder in einem Sternenhimmel.

Weil sich die Quantenenergien der ausgestrahlten Strahlen je nach Atom oder Moleküle und den betroffenen Aggregatzuständen unterscheiden, kann die Strahlenquelle in der Regel durch spektroskopische Untersuchungen dieser Strahlen eindeutig identifiziert werden. So weisen die Einzelatome zum Beispiel ihr elementbezogenes spektrales Lichtleiterspektrum auf. Weil diese Bestrahlung einem Atom auch durch Absorbtion die gleiche Leistung liefern kann, können die spektralen Linien der Bauelemente sowohl im Absorptions- als auch im Emissionsspektrum beobachtet werden.

Zwar stoßen sich Elektronen elektostatisch gegenseitig ab, aber es können bis zu zwei zusätzliche Ionen eingebunden werden, wenn es Umlaufbahnen mit weiteren offenen Stellen bei der höchstmöglichen auftretenden Elektroneneigenschaft gibt (siehe Elektronenaffinität). wobei die Verknüpfung mehrerer Atome eines Moleküls oder sehr vieler Atome mit einem festen Zustand dadurch erklärbar ist, dass ein oder zwei Elektron (e) von einem der Außenorbitale eines Elektrons (Valenzelektronen) vollständig an einen beliebigen Ort in einer Umlaufbahn eines angrenzenden Elektrons unter energetischer Verstärkung (Ionenbindung) wechseln oder dort mit einer bestimmten Wahrschein- lichkeit (kovalente Bindung durch ein Bindungselektronenpaar) bleiben.

Mit zunehmender Elementnegativität der Bauelemente wird festgelegt, an welchem Atom die Elektrone mit größerer Wahrscheinlichkeit vorhanden sind. Im Regelfall werden die chemischen Verbindungen so ausgebildet, dass die Moleküle die Elektronenkonstellation eines Edelgases erreichen (Edelgasregel). Ausschlaggebend für das chemisches Verständnis des Elektrons sind die Gestalt und Belegung seiner Bahnen. Weil diese ausschließlich durch die Protonennummer festgelegt werden, weisen alle Atomkerne mit der gleichen Protonennummer, d.h. die Isolate eines Elementes, fast das gleiche physikalische Reaktionsverhalten auf.

Wenn sich zwei Moleküle über die eigentliche Verbindung hinaus noch näher kommen, müssen die Ionen eines Elektrons nach dem Pauli-Prinzip auf die freien, aber energietechnisch ungünstigen Bahnen des anderen Elektrons wechseln, was zu einem höheren Leistungsbedarf und damit zu einer Abstoßungskraft führt. Die Interaktion zwischen Rumpf und Rumpf wird bereits durch den simplen Lösungsansatz, bei dem der Rumpf eine punktuelle Ursache für ein elektrostatisches Feld nach dem Coulomb-Gesetz darstel-l.

Dabei sind drei Auswirkungen zu berücksichtigen: zum einen die finite Expansion jedes einzelnen Kernes, zum anderen eine Magnetdipolinteraktion, wenn sowohl Zellkern als auch Hüllkurve eine Impuls-Quantenzahl von mind. aufweisen, und zum anderen eine elektronische Quadrupolinteraktion, wenn beide Impuls-Quantenzahlen mind. 1 sind. Durch die finite Expansion des Kernes - im Vergleich zu einer spektroskopischen Punkteladung - kommt es zu einer schwächeren Anziehungskraft derjenigen Ionen, deren Verweilwahrscheinlichkeit in den Zellkern reicht.

Das magnetische Dipol- oder elektrische Quadrupolmoment von Rumpf und Zellkern bewirkt eine Ankopplung, so dass die gesamte Arbeit eines kostenlosen Elektrons in Abhängigkeit von der Quantumzahl seines gesamten Drehimpulses extrem gering aufgeteilt wird. Offensichtlich hÃ?ngt die Leistung vom Achsenwinkel des Magnetdipolmoments zum elektrischem Quadrupolmoment von Kerne und Mantel ab.

Sie haben trotz der geringen Größe der Auswirkungen eine große Bedeutung in der Atom- und Nuklearforschung und sind in Sonderfällen auch in der heutigen Anwendung von Bedeutung. Die Ionisierung eines Atoms kann durch Entfernen eines seiner Elektronen erfolgen. Ein direktes Bild mit einzelnen Atomen wurde 1951 zum ersten Mal mit dem Ionenfeldmikroskop (oder Feldemissionsmikroskop) aufgenommen.

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