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Stark > Sport/keine Sportarten

Das Hamburger Kunstgewerbemuseum präsentiert die Sonderausstellung "sports/no sports" Fussballtrainer in Maßanzügen. Mit dem Spannungsfeld zwischen Fashion und Sportswear beschäftigt sich die Schau sports/no sport im MKG und thematisiert soziale, formelle und gestalterische Kontexte. Anhand von rund 150 Bekleidungsstücken, Graphiken, Plakaten, Fotos und Folien beleuchten sie die Entwicklungen von Fashion, Sportswear und sich wandelnden Körpervorstellungen sowie den Einfluß der Textiltechnik auf die Bekleidung.

Sie folgt dem Wechsel der Kleidungsformen und -standards durch den sportlichen Einsatz, berichtet von der Auflösung des Korsagemodells, dem Triumphzug von Trikot und Hosen und der fortschreitenden Anrogyne. Beginnend mit der bewegungsbeschränkenden Sozialmode des achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert (vor dem Sport) vollzieht sich die Öffnung der Bekleidung.

Der eigentlichen Sportswear seit Anfang des zwanzigsten Jahrhundert (Sport) stehen modische Mischformen (Sport?) gegenüber. Moderne Avantgarde-Mode (kein Sport) leugnet jegliche Funktion und greift auf viele verschiedene Ursachen zurück. Es hat einen großen Einfluß auf die allgemeinen Bekleidungsstandards und die Moden des zwanzigsten Jahrtausends. Der Aufschwung von Fashion und Sportswear in der heutigen Gesellschaft ist interdependent, aber nicht immer zeitgleich.

Wie auch die Modebranche im Allgemeinen ist Sportswear einem ständigen Wechsel unterworfen, der sich nur zum Teil an den Anforderungen der Praxis ausrichtet. Während im neunzehnten Jh. Alltags- und Sportkleidung noch weitestgehend gleich waren, entstanden aus der Fortentwicklung des heutigen Sports ab etwa 1890 nach und nach spezielle Kleidungsformen für verschiedene Sportdisziplinen.

Die jahrhundertealten Vorstellungen, die sich in einer sehr differenzierten Bekleidung für die Männer ausdrücken, werden immer durchlässiger. In den ersten beiden Dekaden des zwanzigsten Jahrhundert wich die gut verdeckte und jede Bewegung behindernde Bekleidung der bürgerlichen Frauen einer viel beweglicheren Art und Weise. Ab den 1920er Jahren kamen weitere Rückmeldungen von der Sport- zur allgemeinen Bekleidungsmode hinzu.

Neben der Modebranche schrumpfen auch Sportbekleidung und Bademode für beide Geschlechter: Zum ersten Mal wird das blanke weibliche Bein für die Allgemeinheit erkennbar und seit langem zur Selbstverständlichkeit. und JugendSeit den 60er Jahren, als junge Menschen in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Modedesigner rückten, hat die "Sportlichkeit" der Modewelt weiter zugenommen.

Turnschuhe, Baseballcaps, Leggings und Trainingsanzüge gewinnen in der Freizeit-, Street- und Bürobekleidung bis hin zur Oberklasse. Weil der "Sportsgeist" der Bekleidung ein ernstes, langlebiges Ereignis ist, muss es auch ein soziales Verlangen geben: Sportkleidung wird mit Sportlichkeit und Kondition, mit Coolness und Prosperität in Verbindung gebracht. Der Effekt kann sich noch viel rascher umkehren als bei herkömmlicher Bekleidung.

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