Claus Grabke Skateboard

Skateboard Claus Grabke

Mit Claus Grabke hat sich ein renommierter Musiker und einer der größten Skateboarder aller Zeiten auf diesem Planeten etabliert. Bei Musik, Lifestyle oder Skateboard! Es ist Claus Grabke, der mit ganzem Herzen und Überzeugung tut, was er tut. Ob als Skateboarder oder als Musiker. "Claus Grabke ist ohne Zweifel die europäische Skateboard-Legende!

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Der Skateboardfahrer, Saenger und Produzent Claus Grabke (*Deutsch: 3. Jänner 1963 in Gütersloh[1]) ist ein deutsches Skateboard. In den 80er und 90er Jahren war Claus Grabke eine große Figur in der Skateboard-Szene. Grebke gründet ein Mode-Label und ein Skateboard Magazin. Er ist ausgebildeter Toningenieur. Er ist bereits als MTV-Moderator bekannt, besitzt ein Tonstudio und ist Produzent.

Er war Sängerin der Gruppen Eight Dayz, alternative Allstars, Daumen und präsentierte zwei solo Platten (Metal, Rock, Elektroblues, Alternative). Schlittschuh-Deck in Bochum live[2] mit den Bilderbüchern (Nois-O-Lution). Tonträger: Alben: Singles: Alben: Singles:

Und was ist denn das? Claus Grabke

Wenn ich im Spätherbst 2016 an einer Gütersloher Tanke auf Claus Grabke gewartet habe, war ich etwas zittrig. Nie zuvor hatte ich den Schlittschuhläufer kennengelernt, der Ende der 80er Jahre der angesehenste Profi in Europa war, der das Titelbild meines ersten Monstermagazins drehte und in meinem ersten Skate-Video ("Streets on Fire") einen dicken Teil seines eigenen nennt.

Claus´ "Clock Model" war damals eines der meistverkauften Boards in Santa Cruz und seine Bilder erschienen in verschiedenen US-Magazinen wie Transworld, Drasher und Poweredge. Nichtsdestotrotz hat sich Claus zu Beginn der 90er Jahre für eine Musikerlaufbahn entschieden und war auch in dieser Industrie sehr erfolgreich. Es ist nur ein Kerl, der andere Menschen, mich inbegriffen, durch seine unbedingte Widmung für eine Sache begeistert - sei es ein Skateboard, eine Fotokamera oder eine Guitarre.

Auch wenn ich seit 30 Jahren im Vorstand bin und seit 20 Jahren fotografiere, hatte ich Claus nie wirklich getroffen. Ein paar Augenblicke später schien es mir, als ob wir uns seit 30 Jahren gekannt hätten und es war eine der grössten Ehrungen der Fotografen, mit Claus ein Skate-Foto für die Firma zu machen.

Seit 1977 war ich ein gesponserter Schlittschuhläufer, zuerst für einen örtlichen Surfshop namens "Mac Surfsport", dann "Calypso" (von SKF Kugellagerfabrik), dann CS (California Sun). Das Skateboarden ist dann völlig ausgestorben und hat sich mit Billard und Halfpipe-Skating völlig umgestaltet. In der Lokalzeitung hatte meine Mama einen Tipp über eine Skateboard-Show in Hamm mitbekommen.

Sie sind ( "skatetechnisch") in einer Zeit aufgewachsen, in der beinahe jeden Tag neue Kunststücke entwickelt wurden. Eigentlich habe ich einen Kunstgriff namens "Claus to Tail" entwickelt (der Titel kommt von Lance Mountain). Dies ist quasi der Kniff, den heute jeder unter dem Begriff Fingerflip Lein to Tail kennt - und der auch heute wieder sehr beliebt ist.

Früher habe ich es als Feger gemacht und dann dachte ich, dass der gleiche Streich auch als Pfand für den Schwanz gemacht werden könnte. In Virginia habe ich den Film 1985 zum ersten Mal vor einem internationalen Fachpublikum gespielt. Er hat Lance Mountain davon berichtet und den Streich gespielt.

Dann folgte Powell Peralta, Madrid, Santa Cruz. Mein gesamter Skateboardkarriere ist eine unglaubliche Gedächtnisstütze für mich, psychisch gesehen ist es wie ein sanftes Kissen, auf dem ich meinen Verstand ausruhen kann. Trotzdem habe ich erfahren, dass es beim Skateboarden darum geht, Spaß mit meinen Freundinnen zu haben. Schon während meiner Zeit bei Santa Cruz war ich in einer Gruppe namens "Eight Dayz", ich gab bereits Auftritte und hatte auch einen Plattenvertrag mit einer großen Schallplattenfirma.

Man muss sich als Schlittschuhläufer "ausstrecken", sich sportlich betätigen und selbstsüchtiger sein als ich. Schlittschuhlaufen, das ist mein Metier, dafür bin ich gemacht. Skateboarden Sie noch, und wenn ja, wie oft?

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