Das Lola Prinzip

Lola-Prinzip

Er sucht nach einem Prinzip, das jeder sofort ausprobieren kann. Ein Bekannter von mir machte mich darauf aufmerksam und bat mich gleichzeitig, meine Meinung über das von Ihnen entwickelte Lola-Prinzip zu äußern. Françoise und Rene Egli zeigen, wie das Leben funktioniert, wie das LOLA-Prinzip Ihr Leben verändert und vieles mehr seltenes LOLA-Prinzip-Interview. Der zweite Hörbuch des Bestsellerautors. Im Mittelpunkt aller Überlegungen in diesem Buch steht die Erkenntnis, dass es wirklich keine Zeit gibt.

Über Handeln, Lassen und Liebe - Das LOLA-Prinzip | Der Mensch

Soll das Lebensspiel so simpel sein? Sind wir alle unbedingt den Tatsachen von René Egli gefolgt, die er in seinem Werk The LOL²A Principle: The Perfection of the World präsentiert, dann sollte unsere Erde SOFORT in Ordnung sein. Warum gerät unsere Erde, wenn es so simpel wäre, immer mehr in Verwirrung, wie wir hier schon mehrmals gesagt haben?

Habe ich das mit meinem Gedankengut, das meine Wirklichkeit immer mehr verschlimmert? Muß ich mir Gedanken über meinen sich verschlimmernden Gesundheitszustand machen? Der Guru und die Pfarrer, die uns am Ende eines göttlichen Seins die Karotte überhängen, hindern uns nur daran, uns selbst als Gott zu erblicken.

Wenn ich mich also selbst lieb habe, mag ich alles andere im Universum, auch Tier und Stein. Die Instruktion Jesu "Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst" würden wir in exakt der richtigen Ordnung befolgen. Wenn wir uns zuerst liebten, würden wir unseren Nachbarn sofort lieb haben, denn alles ist EINS.

Mehr wir nach der dreigliedrigen Teilung des Menschen in Leib, Geist oder Seele an unserem Wunsch IST-Denken wirken, je früher wir es erlangt haben. Letztendlich geht es so, wie es Jesus konnte und hat es geschafft: SOFORT. Die LOLA steht für Loslassen (Seele), Lieben (Geist) und Handeln=Reaktion (Körper). Derjenige, der das IST in unbedingter Zuneigung annimmt, wird sein ZIEL am raschesten und ohne große Anstrengung erreichen.

Er hat nur gemerkt, dass das, was er in der Tat in die Erde hinauslässt ("Wie man in den Wäldern anruft, so klingt es wieder aus"), ihn als Antwort wieder trifft, und dementsprechend nicht mehr Richter (Richter), etwas mehr braucht. Unser Tun oder Nichtstun, unser Handeln, unser Handeln, unser Denken und Handeln schafft unsere Wirklichkeit.

Egli sagt, dass wir Menschen uns voneinander abgetrennt und daher abhängig sind, weil wir andere Menschen stets verurteilen, dass wir uns mit ihnen messen, und das hat gerade das Potenzial für einen Krieg an sich. Man verliert seine Kraft und gibt sie dem, was man nicht will.

Zugleich sehe ich die zunehmende Not für andere Menschen, für unsere Umgebung, vor allem durch die Presse, aber auch durch meine eigenen Vorstellungen auf meinen Fahrten. Würde ich jetzt zu Egli gehen, müßte ich durch viel sendende Zuwendung eine signifikante Verbesserung in der ganzen Erde miterleben. Immer weniger mag ich also, weil ich immer mehr Leid empfinde?

Mehr zum Thema