Eisbär

Polarbär

Die Eisbärin (Ursus maritimus, auch Eisbär genannt) ist ein Raubtier der Bärenfamilie (Ursidae). Nach dem Kodiak ist der Eisbär das zweitgrößte lebende Landraubtier. Die Visualisierungssoftware EisBär SCADA der Alexander Maier GmbH. VIDEO Eisbär nach dem Angriff: Der Klimawandel bedroht den Lebensunterhalt der Eisbären, der Eisbär ist das zweitgrößte lebende Landraubtier.

mw-headline" id="Merkmale_und_Eigenschaften">Features und Eigenschaften

Die Eisbärin (Ursus maritimus, auch Eisbär genannt[1]) ist eine Räuberart der Bärenfamilie (Ursidae). Die erwachsenen männlichen Polarbären haben eine Kopf-Rumpflänge von 2,00 bis 2,50 m, in einigen Fällen auch von bis zu 3,40 m; die Höhe der Schulter ist bis zu 1,60 m. Die Gewichte variieren in der Regel zwischen 420 und 500kg.

Die Kopfrumpflänge beträgt bei Frauen 1,60 bis 2,50 m, ihr Gewicht beträgt in der Regel zwischen 150 und 300 kg. Die hungernden Polarbären bringen im Hochsommer wesentlich weniger Gewicht auf die Waage als bei der Seehundjagd. Der Eisbär hat wie alle Bären nur einen 7 bis 13 cm großen Schwanz. Polarbären zeichnen sich durch einen längeren Nacken und einen verhältnismäßig kleinen, flachen Schädel aus.

Die meisten Polarbären haben 42 Zähnen, und wie alle anderen sind sie Einzelgänger. Die Polarbären können an den kräftigen Hinterläufen bis zur maximalen Körpergröße aufsteigen (z.B. bei Wettkämpfen oder zur Verbesserung der Panoramasicht); die Hinterpfoten fungieren beim Baden als Ruder. Das Geruchsempfinden von Polarbären ist - im Gegensatz zu anderen Fressfeinden - außergewöhnlich gut entwickelt.

Polarbären erforschen die Stärke der Eisoberfläche, indem sie auf das Inlandeis treffen und die Reflexionen des Wassers wahrnehmen, um die optimalen Ausgangspunkte für das Brechen von Wasserstellen zu ergründen. Polarbären lagern große Anteile an Vitaminen A in der Leber[4] Der Konsum der Eisbärenleber beim Menschen kann daher zu Hypervitaminose und damit zu einer schweren gesundheitlichen Störung werden, die mit neuen Krankheitssymptomen (Kopfschmerzen, Brechreiz, Pseudotumoren im Gehirn) und Hautschädigungen wie Mundwinkel-Rhagaden einhergeht.

Die potenzielle Altersgrenze für Polarbären in der freien Wildbahn wird auf 25 bis 30 Jahre veranschlagt, von denen nur sehr wenige Menschen im zwanzigsten Lebensjahr nicht älter als 45 Jahre sind, mit einem sehr hohen Lebensalter von etwas mehr als 30 Jahren, was für die meisten Tiere das Höchste ist.

Polarbären gibt es nur in der Arktis, nämlich circumpolar, also in der Polregion um den Pol. Viele arktische Polarbären verbringen das ganze Jahr an den Stränden oder auf dem Meereis, um Seehunde zu erlegen. In der Sommersaison findet man Polarbären hauptsächlich an den Südrändern des Drift-Eises.

Doch an der südlichen Küste von Hüdson Bay (Kanada) müssen die Lebewesen im Sommer wieder an Land zurück. Es wurde lange Zeit angenommen, dass es sich bei Polarbären um ausgeprägte Eiswanderer handelte, die der Eisbewegung über ein großes Gebiet rund um den Pol folgten. Dazu zählen die Polarbären des Wapusk Nationalparks und des Ukkusiksalik Nationalparks. Polarbären sind in der Regel in mehreren Beständen in verschiedenen Regionen (mit Überschneidungen) zu finden: Der nördliche Breitengrad, auf dem Polarbären zu beobachten waren, liegt bei 88°, die südlichsten Exemplare befinden sich entlang der Bucht von Hüdson und der nordwestlichen Küste von James Bay, die etwas weiter im Südosten an sie grenzt.

Auf Neufundland und Island werden auch isolierte Polarbären regelmässig erspäht. Polarbären sind tagsüber und vor allem im ersten Drittel des Tages aktiv. Der Eisbär an der südlichen Küste der Bucht von Hüdson, die an der Grenze zwischen Tsunami und Taiga lebt, hüllt im Sommer manchmal den Boden ein, um den Permafrost zur Abkühlung einzusetzen.

Anders als andere Arten von Tieren überwintern sie jedoch nicht, da der Eisbär im Sommer ideale Voraussetzungen für die Seehundjagd hat. Weil die Temperatur jedoch nur leicht absinkt, bedeutet dieser Umstand keinen wirklichen Überwinterungszustand, sondern nur einen Überwinterungszustand. Anders als andere Tiere paßt sich die Temperatur nicht an eine verringerte Nahrungszufuhr an, sondern sollte den jungen Tieren nach der Entbindung den grösstmöglichen Halt geben.

Wie alle anderen Bärchen sind auch die Polarbären allein, außer den Müttern und ihren Bärenjungen. Die Jagdreviere eines Polarbären erstrecken sich über einen Umkreis von etwa 150 km, aber die Wildtiere weisen kein starkes territoriales Benehmen auf und die Gebiete überschneiden sich weitestgehend. Auch während des monatelangen Abwartens auf das Einfrieren des Meers zeigt sich selbst bei erwachsenen männlichen Polarbären oft ein überraschend toleranter Umgang miteinander, z.B. bei rituellen Kämpfen (Sparring).

Polarbären sind sehr gute Badegäste, suchen aber normalerweise nicht im Eis. Häufig laufen Polarbären über Stunden an Land und legen mehr als sechs Stundenkilometer zurück. Polarbären stehen in dieser Beziehung dem Rentier oder dem Karibu nach. Der Eisbär ist von allen Tieren am meisten auf Fleisch abhängig, aber wie die meisten Tiere sind sie allesfressend (allesfressend).

Die Hauptbestandteile ihrer Ernährung sind Seehunde, vor allem Ringrobben, aber auch Bart- und Harfenrobben, Körbe und jugendliche oder schwächere Walro. In der freien Natur schaffen es Polarbären kaum, Seehunde zu fangen. Der Eisbär kann durch seinen Geruchsinn mehr als einen halben Meter entfernt oder unter einem meterdicken Eis- oder Schneefall auftauchen.

Sie fangen Dichtungen meist durch ihre Atemlöcher ein. Der Eisbär, der durch sein leuchtendes Pelz verdeckt ist, passt sich seiner Umwelt an und ist für die Beute unter dem Wasserspiegel kaum zu sehen. Gut ernährte Polarbären essen nur Häute und Schinken von der gerade gejagten Beute, der restliche Teil liegt herum. Schwache Bärchen oder Eisfüchse, aber auch nekrophagische Meeresvögel wie z. B. Seemöwen, greifen die Überreste der Beute an.

Zahlreiche Eisfüchse haben sich auf das Recycling von Futterresten von Polarbären spezialisier. Genaue Angaben über die Futtermenge der Polarbären können nicht gemacht werden, da sie sehr unregelmässig und an ihre Lebensbedingungen in der Arktis angepaßt sind. Der Eisbär ist der Räuber mit der höchsten Fettaufnahme. In Extremfällen sind Fälle bekannt, in denen Polarbären bis zu 150 kg über ihrem durchschnittlichen Gewicht aßen und somit einen Bestand von mehr als einem Jahr im eigenen Leib hatten.

Im Allgemeinen wechseln Polarbären vom normalen Metabolismus zum Nüchtern, wo sie nicht regelmässig plündern können und vier bis acht, in seltenen Fällen auch zwölf Monaten überleben, in denen sie sich dann in der Regel nur noch mit Algen oder Algen ernähren, um das Verdauungsapparat aufrechtzuerhalten. Cannibalismus ist nicht unüblich bei erwachsenen Männchen.

Jüngere Polarbären sind in ständiger Gefahr, dass sie von einem alten Männchen gegessen werden. Geboren werden die Tiere zwischen den Monaten Nov. und Jänner, im Sommer. Schwangere Frauen ziehen etwa einen Monat vorher in eine Höhle, wo sie überwintern (siehe oben). Die grösste Geburtshöhlenregion der Arktis befindet sich im Canadian Wapusk National Park, der sich an der südlichen Küste der Bucht von Hüdson etwa 70 km südlich der Großstadt Churchill zwischen dem Nelson River und Cape Churchill erstreckt ("Wapusk" ist der Name der Cree Indianer für "White Bear").

Sie wiegen in den ersten beiden Lebensmonaten 10 bis 15 Kilo und ihr weisses Haar wird immer dicker. Polarbären werden im Alter von etwa fünf bis sechs Jahren erwachsen. Nanuq " (Inuktitut-Wort für Eisbär) nimmt in der Regel eine wichtige Stellung in der Legende der Affen ein. Es gab auch einen regionalen Märchen, dass ein besonders herausgehobener Eisbär "Herr der Eisbären" sei und darüber bestimmen konnte, ob die Jagd den Vorschriften folgte; erst dann war eine gelungene Eisbärjagd möglich.

Der Eisbär schmückt noch immer das grönländische Staatswappen und andere nordische Staaten. Polarbären finden sich oft in der Fachliteratur und in Filmen, vor allem für die Kleinen. Der Beliebtheitsgrad von TV-Sendungen und Fotobänden über Polarbären ist seit Jahren nicht nachgelassen. Berühmtes Beispiel ist die Bilderbuchreihe Der kleine Eisbär von Hans de Beer.

In den Jahren 2007 und 2008 wurden zwei kleine Polarbären namens Knut und Focke zu einem globalen Medienereignis. Der Eisbär wurde aufgrund der unterschiedlichen Konstitution vorübergehend in seine eigene Art Thalarktos eingeteilt. In der jüngeren Systematik wird sie in der Regel der Familie Ursus zugeordnet, zu der unter anderem auch Braun- und Schwarzbären gehören.

Die nächstgelegene Angehörige des Eisbärs ist der braune Bär. 34 ][35] Diese genetische Untersuchung der mitochondrialen DNA hatte ergeben, dass einige Braunbärenpopulationen dem Eisbär ähnlicher waren als einander. Deshalb gilt der Bär bis vor wenigen Jahren als Musterbeispiel für eine "paraphyletische Art", die das herkömmliche Artenkonzept in Frage stellt.

Tatsächlich könnte man den Eisbär als Subspezies des Braunbärs betrachten. Bei einem umfassenden Abgleich des genetischen Materials aus dem Kern der Zelle zeigte sich, dass die Spaltung von Eis- und Brauneisbären vor 338.000 bis 944. 000 Jahren erfolgte, viel früher als anhand von Untersuchungen der mitochondrialen DNA geschätzt wurde.

36 ][37] Diese Untersuchung wurde inzwischen durch weitere Untersuchungen belegt, und nun wird der Eisbär als unabhängige und wahrscheinlich unterschiedene Spezies, als Geschwister des Braunbärs, angesehen. In Anlehnung an das biologische Artenkonzept sind Braun- und Polarbären jedoch als Subspezies einer einzelnen Spezies zu betrachten. Der Eisbär: Savva M. Uspenski. Mettild Opel, Wolfgang Opel: Polarbären - Bergwanderer auf dem dünnen Glatteis.

Ersatztasche für Polarbären, Pressemeldung der Albert-Ludwigs Universität Freiburg vom 15.04.2015; abgeholt am 05.04.2015.

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