Elektro Board test

Leiterplatten-Test

SUP-Elektropumpen im Test Haben Sie schon einmal von einer SUP-Elektropumpe gesprochen? Möglicherweise gibt es eine Möglichkeit, das SUP-Paddel zuzubereiten, sich anziehen oder das Board wie von Zauberhand füllen zu sehen? Sie existieren: SUP Elektrische Umwälzpumpen. Alle unsere im Test eingesetzten Zapfsäulen müssen von der Fahrzeugbatterie über 12V gespeist werden.

Einige können an den Zigarettenanzünder und andere müssen an den Akku angesteckt werden (dazu müssen Sie den Akku anschließen (z.B. über die Motorhaube). Klingt schwerfällig, kann aber von Nutzen sein, da die Spannung der 12V-Steckdose beschränkt ist und daher die Verdichterleistung bei den unmittelbar verbundenen ist.

Mit jeder einzelnen der beiden Pumps haben wir unsere Mistral Abenteuer 40 Jahre Ausgabe gepumpt und die Uhrzeiten gegenüberstellen. Es wurden 285 l benötigt, um das Board zu fördern und auf 15 PSI (1bar) anpresst. Der Antrieb der Seveylor-Pumpe erfolgt über das Cigrette-Feuerzeug, das Anschlusskabel ist lang und angenehm. Mit der kleinsten und leichtesten Lampe wird ein erster solider Test gemacht.

Aber der Verbindungsschlauch ist zu kurz und sieht preiswert aus (wenn der lange hält?) Außerdem gab es noch einen zweiten Schläuche, der für Luftboote, Matratzen oder Ähnliches geeignet ist. Beim Pumpentest lag das Board nach 9:30 Uhr bei 15 PSI. Schlussfolgerung Seveylor-Pumpe: Arbeitet. Sie ist leicht. Der Pumpenschlauch ist immer noch nicht optimal.

Der Bravo wird in einer Schultertasche geliefert, in der auch der Wasserschlauch aufbewahrt werden kann. Der Anschluss der Vakuumpumpe erfolgt über die mitgelieferte Leitung. Die Pumpenschläuche wirken sehr sauber und lang genug. Für die SUP-Boards mussten wir einen Adapterstecker einkaufen.

BTP12 wird von vielen Anbietern in eigenen Beuteln und optional mit oder ohne Batterie bietet. Die Luftpumpe hat die Maschine beim Test recht flott durchpumpt. Beim Pumpentest lag das Board nach 10:15 min bei 15 PSI. Schlussfolgerung Bravo-Pumpe: Arbeitet recht gut. Der Beutel ist stabil und handlich.

Nach wie vor läuft die Maschine nach wie vor auf Hochtouren. Auch die Jobepumpe arbeitet mit einer Kompressorkombination und kann einen Betriebsdruck von bis zu 20 PSI haben. Der Anschluss der Vakuumpumpe kann entweder an den Zigarettenanzünder/12V-Anschluss oder über einen Netzadapter erfolgen - das Anschlusskabel ist lang genug.

Die Pumpenschläuche sind sauber und lang genug. Die Schläuche passen und haben den passenden SUP-Ventiladapteranschluss. Auch im Test pumpte die Maschine sehr rasch mit. Beim Kompressorbetrieb benötigt man mehr Zeit als bei allen anderen, aber die Pumpen waren die schnellsten im Test. Beim Pumpentest war das Board nach 8:00 Uhr bei 15 PSI.

Schlussfolgerung Joe Pump: Arbeitet gut. Auch hier sind die Zapfsäule und der Schläuche sehr stabil. Und auch diese ist immer noch ganz schön aufdringlich. Auf der einen Seite sorgen die Pumps für eine kleine Entlastung, auf der anderen Seite ist die Aufheizübung zum Aufblasen des Boards in 10 min auch kein Ende der Welt. Wenn Sie Ihr SUP-Board sehr oft aufblasen müssen, kann eine solche Luftpumpe für Sie optimal sein.

Anmerkung: Dieser Test gibt unsere persönliche Erfahrung und Meinung zu diesem Teil wieder.

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