Elektro Skateboard Wien

Skateboard Wien

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Kleinwagen & Trend-Sportgeräte im Strassenverkehr - Micro-Scooter, Skateboard, Pedal-Scooter, & Co: Wo kann man was mitfahren?

Was sind die Vorschriften für den Einsatz im Strassenverkehr? Kleine Roller, Schwebebretter und sogenannte Lufträder (elektrische Einräder) werden nicht als Fahrzeug betrachtet; Bretter (Kickboards, Rollbretter, Snakeboards) sind Spielzeug! Rollerfahrer dürfen auf einem gemeinsamen Fuß- und Fahrradweg nur den Teil nutzen, der für Fussgänger bestimmt ist. Kleinroller, Schwebeboard und Luftrad sind "Kleinfahrzeuge, die in erster Linie für den Geländeeinsatz bestimmt sind" gemäß 2 Abs. 1 Nr. 19 der StVO.

Sie sind also kein "Fahrer" bei der Benutzung des Fahrzeugs. Wenn ein Roller jedoch über grössere, z.B. mit Luft gefüllte Velos verfügt und als "Tretroller" bezeichnet werden soll, wird er als Velo betrachtet und muss nach den für Velos gültigen Vorschriften (Fahrradverordnung) (hauptsächlich § 68 StVO) ausgerüstet und benutzt werden. Bei Fahrten auf dem Bürgersteig dürfen weder Fussgänger noch der Strassenverkehr beeinträchtigt oder übermässig blockiert werden.

Gleiches wie auf Bürgersteigen. Nur der für Fussgänger vorgesehene Teil darf auf einem durch eine Schrankenlinie abgetrennten Fuss- und Veloweg benutzt werden. Bei diesen kleinen Fahrzeugen muss der zulässige Verkehr und andere Fussgänger berücksichtigt werden! Außerdem darf eine solche Straße nur ohne oder mit geringer Steigung gefahren werden.

Allerdings ist es nicht erlaubt, direkt vor einem heranfahrenden Auto und unerwartet für den Fahrer auf der Straße zu fahren. Der für den Autoverkehr vorgesehene Weg darf überhaupt nicht befahren werden. Fahrradwege dürfen nicht benutzt werden. Fahrradwege sind vom Rest der Straße durch eine Markierung getrennte Verkehrswege. Fahrradwege dürfen nicht benutzt werden. Die Mehrzweckspur ist der begrenzte Teil einer - verhältnismäßig engen - Spur, die nur von Fahrradfahrern und breiteren Fahrzeugen benutzt werden darf, wenn sie mit der (Haupt-)Spur nicht zurechtkommen.

Der Gebrauch ist untersagt. Der Radfahrerübergang wird zur Überquerung einer Fahrradanlage über die Straße genutzt. Weil in diesen Gebieten keine Kleinfahrzeuge zugelassen sind, trifft dies auch für Radfahrer zu. In allen Verkehrsbereichen, in denen der Einsatz von Kleinwagen erlaubt ist, darf man sich nur so benehmen, dass weder der Straßenverkehr noch der Fußgängerverkehr beeinträchtigt oder blockiert wird.

Umso mehr Fussgänger, je länger muss man gehen. Wie bei Fußgängern und Radfahrern galt die Vorschrift, dass kleine Fahrzeuge nicht direkt vor der Anfahrt und für den Fahrer verblüffend "befahren" werden dürfen. Das betrifft sowohl auf schützenden Wegen als auch sonst beim Überqueren der Strecke. Weil Fußgängern nur empfohlen wird, die rechte Seite eines Bürgersteigs zu benutzen, sollten Sie sich auch bei kleinen Fahrzeugen im Allgemeinen und im eigenen Sinne auf der rechten Seite aufhalten.

Kick, Schlange und Skateboard sind Spielzeuge und können auf dem Bürgersteig, in der Fussgängerzone, auf Wohn- und Spielstrassen eingesetzt werden. Der kombinierte Fuß- und Fahrradweg darf nur mit dem für Fussgänger bestimmten Teil befahren werden. Der Einsatz an steilen Hängen, bei starkem Personenverkehr oder auf direkt anliegenden Straßen ist nicht gestattet!

Kick-, Snake-, Skateboard sind "fahrzeugähnliche Kinderspielzeuge" nach 2 Abs 1 Z. 19 SEV. Sie sind also kein "Fahrer" bei der Benutzung des Fahrzeugs. Bei Fahrten auf dem Bürgersteig dürfen weder Fussgänger noch der Strassenverkehr beeinträchtigt oder übermässig blockiert werden. Gleiches wie auf Bürgersteigen. Nur der für Fussgänger vorgesehene und markierte Teil darf auf einem durch eine Schrankenlinie abgetrennten Fuss- und Veloweg benutzt werden.

Zulässiger Verkehr und andere Fussgänger müssen berücksichtigt werden! Außerdem darf eine solche Straße nur ohne oder mit geringer Steigung gefahren werden. Allerdings ist es nicht erlaubt, direkt vor einem heranfahrenden Auto und unerwartet für den Fahrer auf der Straße zu fahren. Der für den Autoverkehr vorgesehene Weg darf überhaupt nicht befahren werden.

Fahrradwege dürfen nicht benutzt werden. Fahrradwege sind vom Rest der Straße durch eine Markierung getrennte Verkehrswege. Fahrradwege dürfen nicht benutzt werden. Die Mehrzweckspur ist der begrenzte Teil einer - verhältnismäßig engen - Spur, die nur von Fahrradfahrern und breiteren Fahrzeugen benutzt werden darf, wenn sie mit der (Haupt-)Spur nicht zurechtkommen.

Der Gebrauch ist untersagt. Der Radfahrerübergang wird zur Überquerung einer Fahrradanlage über die Straße genutzt. Weil fahrzeugähnliches Spielzeug in diesen Bereichen nicht erlaubt ist, trifft dies auch auf Fahrradtouren zu. Auf Grund der Transportbedingungen ist die Benutzung von fahrzeugartigem Spielzeug in der Öffentlichkeit nicht gestattet. In allen Verkehrsbereichen, in denen die Benutzung von fahrzeugartigem Spielzeug erlaubt ist, muss das Fahrverhalten so beschaffen sein, dass weder der Straßenverkehr noch Fussgänger beeinträchtigt oder blockiert werden.

Die Benutzung ist nicht gestattet, wenn die Verkehrsflächen stark geneigt sind, wenn viel Personenverkehr herrscht oder wenn die Straße direkt daneben liegt! Umso mehr Fussgänger, je länger muss man gehen. Wie bei Fußgängern und Radfahrern ist es auch hier üblich, dass fahrzeugähnliches Spielzeug nicht direkt vor der Fahrzeugannäherung und für den Fahrer verblüffend "befahren" werden darf.

Das betrifft sowohl auf schützenden Wegen als auch sonst beim Überqueren der Strecke. Weil es nur eine "Empfehlung" für Fussgänger gibt, den richtigen Platz auf dem Bürgersteig zu benutzen, sollte man sich auch bei fahrzeugähnlichen Kinderspielzeugen im Allgemeinen und im eigenen Sinne auf der rechten Seite aufhalten. Auch in Österreich gelten Segways als ("elektrische") Fahrräder bis 25 km/h.

Falls er weiter ist oder es keinen Fahrradweg gibt, muss die Straße benutzt werden. Der Bürgersteig mit dem Segelschiff darf - außer zum Parken - nicht benutzt werden. Elektroroller und Fahrräder sind Fahrräder nach 2 Abs 1 bis 22 lit d, wenn sie eine maximale Leistung von nicht mehr als 600 W und eine Auslegungsgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 km/h haben.

Bei Breiten über 80 cm dürfen sie nur auf der Straße und nicht auf Fahrrädern verwendet werden! Elektroroller mit einer maximal erlaubten Motorleistung von mehr als 600 W und einer Konstruktionsgeschwindigkeit von mehr als 25 km/h müssen über einen Führerschein für Mopeds oder einen Führerschein einer beliebigen Klasse verfügen.

Ein Elektrofahrrad - was ist das und was sind die gesetzlichen Anforderungen? Was sind die Vorschriften für den Einsatz von Inline-Skates im Strassenverkehr?

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