Emillion Family

Die Emillion Familie

Die EMillion Familie - Jammin mit Norbert Daum. "Inzwischen sind alle Fahrer gute Freunde von uns, wir sind wie eine Familie. Das EMillion Family ist eine besondere Mischung aus Kunst und Sport. Sie waren lange Zeit auf Emillion, wie kam es zum Wechsel zu Own? Die viel gepriesene St.

Emillion ist eine große Enttäuschung.

Zehn Jahre EMillion SkateboarDS - Wettbewerb und Vorstellungsgespräch

In diesem Jahr feiert EMillion Skateboards ihr zehntes Jubiläum und wir möchten auch ihnen dazu beglückwünschen. Wir haben auch das erste von drei Fettpaketen, die EMillion uns dankenswerterweise zur Verfuegung stellt. Ich heiße also SAMAK Bernhard Kitvarametha, bin 37 Jahre jung und seit etwa 1991 Skateboarder.

Ich bin auch Teamleiter bei EMillion Skateboards. Wenn Sie EMillion erwähnen, sind Sie tatsächlich von Beginn an dabei oder haben Sie als Teamrider angefangen und sich zum Beruf gemacht? EMillion wurde 2007 von uns ins Leben gerufen und seitdem bin ich es. Zu dieser Zeit wurde ich nur gebeten, ob ich das ganze Projekt zusammensetzen könnte, und das wurde dann sofort zum Beruf als Moderator.

Und wer steht jetzt hinter der Firma? Wir nennen es deshalb EMillion-Skateboards. Mathias ist für den Verkauf und die Distribution zuständig, Dorian macht die Entwürfe und ich übernehme das Projekt. Wie ist EMillion angesiedelt?

Nein, EMillion kommt aus Bad Tölz, einer kleinen Ortschaft ganz im südlichen Bayern. Ich sah Fotos und fragte mich, wie man einen Gabelstapler mit einer vollen Brettpalette über den Garten zupfen kann? Inwiefern ist der Begriff EMillion entstanden?

Der Nachname Dorian ist Emont und daher kommt das "EM". Schon vor der Firmengründung hatte er sich den Ruf von EMillion erworben, und zwar wegen und für seine Grafik. Der " Art-Faktor " wurde dann mit der Rechtschreibung "SkateboARTS" ergänzt. Die erste Mannschaft waren Fabi Lang, Ben Dillinger, Erik Groß und Sie, richtig?

Ich habe mir den Namen Faber gleich ins Rennen geschickt, weil wir beide vorher für die Firma fahren mussten und Ben ein sehr junges Mädchen mit großem Potenzial war. Die Mannschaft ist im Laufe der Jahre stark angewachsen, neue Reiter sind hinzugekommen, einige sind auch anderswo hinzugekommen; wenn es einen Reiter gibt, der Sie in all den Jahren am meisten überzeugt hat, wer wäre das dann?

Hmm, schwierig zu beantworten, das ganze Aufgebot. Dies ist mir in der Tat ebenso ein Anliegen wie die Fähigkeiten im Vorstand und der Begriff "EMillion Family". Dann wurde es wieder ruhig um ihn herum und er bezweifelte, ob es an ihm und seinem Skaten lag.

Damals wurde ich auch von einigen Personen nach seinem Status im Verein befragt, weil man nichts von ihm sehen konnte.... Aber wie gesagt, wir sind nur eine Familie und wie man heute sehen kann, hat es sich gelohnt, an ihn zu denken. Wer wünscht sich einen Teamfahrer, Profi oder Amateur auf der ganzen Welt, den Sie in Ihrem Verein haben möchten?

Besonders zu der von Ihnen erwähnten Anzeige hatten wir damals bedacht, dass jeder Schlittschuhläufer Plakate in seinem Raum hat. Es fand auch auf dem Lande in Bad Tölz statt und es waren sogar ein paar Jungen da, die zum ersten Mal Rinder und Gebirge sahen.

Ben, Denny Pham, Glenn Michaelelder.... Daniel Ledermann.... Es war alles noch ganz frisch und sehr sorglos und der Familiencharakter kam gleich vollends vorbei. Bernhard, ich bedanke mich für Ihre Zeit für dieses Gespräch und möchte Ihnen und EMillion alles Gute für die weitere Entwicklung wünschen.

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