Freerideboards test 2015

Test der Freeride Boards 2015

E-XC / TEST 2015 Slingshot Asylum 134x40,8cm 2015 Testkiteboard mit Doppelbindung VK. Genau wie der Longboard-Testsieger 2016. Testen Sie Sport Carver 2015/2016 als PDF: Die TEST Boards 120 fi LORCH GLIDER L HIFLY FREE 126, FANATIC HAWK 123 surf haben den größten Test von Kap Verde bis zum Gardasee bestanden. Das Produktsortiment an aufregenden und aufregenden extrabreiten, kurzen und dünnen Freeride-Boards wurde auf 6 Boards erweitert.

Artikelübersicht "Test 2016: Freerideboards 130-146 Liter".

31.01.2017 Stephan Gölnitz - Frühgleitfreerider oder Trainingsschiff für Loop-Surfen, schnelles Wenden und Power-Jibe - diese Bretter können beides sein. Im Vollgleiten inspirieren die Bretter auch dedizierte Vorwärmer. In der Werkstatt, unter der Zimmerdecke aufgehängt, können die 80 cm großen Freerideboards überwältigend sein. Wir jagten diese Bretter vier Tage lang über den Garda-See bei leichten und sehr starken Winden - gefeuert von 7,5 Segel - und verpassten kaum etwas von einem sportlichen Gefühl.

  • Bequeme Freeride-Boards mit wirklich guten Halsen auch für erfahrene Surfer sind JP-Australia Magic Ride, Fanatic Geecko, Naish Titan, Tabou Rocket, NoveNove Stil Move und DropInn. - Wer auf Höchstgeschwindigkeit setzt, kann sich das Starboard AtomIQ und die Tabou Rocket Wide sowie den NoveNove genauer ansehen. - Für sehr leichte Surfer empfehlen wir das Naish-Board und das Hubschrauberboard.
  • Auf der Tabou Rocket gleitet der starke Wellenreiter sanft und hat genug Platz, um das Boot auch am Mastboden einzuholen. - Die Bretter von Fanatic, JP-Australia, Naish, Starboard und RRD sollten besonders für fortgeschrittene Wellenreiter geeignet sein, die in naher Zukunft Loop-Surfen und Power Jibes erlernen wollen. Bei Leichtgewichten auch wieder die Helis.

Der komplette Prüfbericht mit den Prüfergebnissen dieser Platinen steht im Downloadbereich zur Verfügung: Jibes trainieren, Jibes schnitzen, kreuzen, beheizen - so vielfältig wie der Anwendungsbereich dieser großen Board-Gruppe ist, so reichhaltig sind die Dübel. Auf allen Brettern gibt es die richtigen Stecker für jeden Level. Viele von ihnen haben eine weit innenliegende Stellung oder gar eine mittlere Schlaufe für die ersten Gleitwege mit den Füssen in den Bändern.

Sie ist " nur " 44 cm lang, erscheint aber - weil sie sehr starr und weit ist - viel grösser und kann so mit den vorwiegend dargestellten 46 und 48 Flossen mitgehen. Gleiteigenschaften: Keines der Bretter ist wirklich stark und selbst 7,5er Segel passen sehr gut zu den großen Brettern, die einen 8,5er leicht aushalten.

Selbst wenn unsere Testfahrten immer wieder von der offiziellen Welle eines 350-köpfigen Seglerfeldes erschüttert wurden, blieb das Brett überraschend leicht zu manövrieren. Der weite Mittelteil verhält sich wie ein Breitspurchassis, die geringe Brettlänge gewährleistet eine stabile Brettnase, die über das Meer gleitet. Geschwindigkeit: Und auch in der Geschwindigkeitsklasse sind die Differenzen nicht groß, unsere Vergleichsläufe liegen oft um die 42 km/h bei Mittelwind, wir erreichen die Höchstgeschwindigkeit in einer starken Windphase mit dem Raketen Wide und Starboard AtomIQ bei 47 bis 48 km/h - mit 7,5er Freeride-Segeln.

Jibes: Bretter wie Naish, JP Magic Ride, NoveNove, Tabou Rocket und Fanatic sind die Überraschungen, wenn es um Halseigenschaften geht. Finnentuning à la Hejfly: Die Hubschrauber haben ein eigenes Chapter wirklich verdient, denn auch das Outsider-Konzept mit drei Flossen bringt wirkliche Vorteile (Flachwasser, Steuerung, Fahrkomfort), ist aber ebenso wenig ein "Überflieger" wie die sehr kleinen Bretter, da geringe Verluste beim Gleiten auf und durch in Kauf genommen werden müssen.

Artikelübersicht "Test 2016: Freerideboards 130-146 Liter".

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